SPD Hau­sen for­dert Behelf­s­am­peln an der B470 in Wimmelbach

Wer in Wim­mel­bach lebt, kennt die Pro­ble­ma­tik: Gera­de zu den Stoß­zei­ten ist das Über­que­ren der B470, die sich mit­ten durch den Ort zieht, kaum mög­lich und stellt gera­de für älte­re Per­so­nen und Kin­der eine gefähr­li­che Her­aus­for­de­rung dar. „Dass nun für län­ge­re Zeit auch noch die Herolds­ba­cher Orts­durch­fahrt gesperrt ist,“, so die stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de Nadi­ne Zim­mer, selbst wohn­haft in Wim­mel­bach, „führt durch den Aus­weich­ver­kehr zu einer zusätz­li­chen Ver­kehrs­be­la­stung für die Wim­mel­ba­cher Orts­dur­fahrt. Dar­auf muss die Gemein­de zügig reagie­ren und ein siche­res Über­que­ren der B470 für Fuß­gän­ger ermöglichen.“

Kon­kret for­dern dar­um die Hau­se­ner Genos­sin­nen und Genos­sen je eine Behelf­s­am­pel als siche­re Que­rungs­hil­fe für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer an der Orts­durch­fahrt auf Höhe der Kir­chen­stra­ße und auf Höhe der Post­stra­ße bzw. Hau­se­ner Stra­ße. „Natür­lich brin­gen sol­che Ampel­an­la­gen gewis­se Ein­bu­ßen für den Ver­kehrs­fluss mit sich, für uns steht aber in der Abwä­gung der Schutz ins­be­son­de­re unse­rer Kin­der und der älte­ren Bür­ger aber auch der Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer im All­ge­mei­nen als schwä­che­re Ver­kehrs­teil­neh­mer im Vor­der­grund.“, begrün­det Kreis- und Gemein­de­rä­tin Ger­lin­de Kraus die Forderung.

„Wir wis­sen, dass die Zustän­dig­keit für die gefor­der­ten Maß­nah­men an Bun­des­stra­ßen bei der Bun­des­be­hör­de, in die­sem Fall dem staat­li­chen Bau­amt, lie­gen. Dar­um for­dern wir per Antrag den Gemein­de­rat und die Gemein­de­ver­wal­tung auf, sich mit den zustän­di­gen Stel­len in Ver­bin­dung zu set­zen und auf eine schnel­le und unkom­pli­zier­te Lösung der Gefah­ren­si­tua­ti­on an der Orts­durch­fahrt hin­zu­wir­ken.“, erklärt der Vor­sit­zen­de der SPD Hau­sen, Richard Schmidt, den Antrag.