Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 22.09.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Cabrio fährt durch Leit­plan­ke gegen Haus­wand

COBURG. Zu einem scha­dens­träch­ti­gen Unfall mit einer ver­letz­ten Per­son kam es am frü­hen Mon­tag­nach­mit­tag in der Berg­stra­ße, als ein 71-Jäh­ri­ger mit sei­nem Mini Coo­per S eine Leit­plan­ke durch­brach und gegen eine Haus­wand fuhr.

Gegen 13 Uhr fuhr der Mann den Gustav-Frey­tag-Weg stadt­ein­wärts und kam in der Kur­ve zur Berg­stra­ße aus noch unge­klär­ter Ursa­che von der Fahr­bahn ab. Hier­bei kol­li­dier­te er mit einer Leit­plan­ke, wel­che den Mini Coo­per nicht stop­pen konn­te. In der Fol­ge gab die Schutz­vor­rich­tung nach und das Auto lan­de­te, nach­dem es gegen einen Gar­ten­zaun und eine Haus­fas­sa­de prall­te, im Gar­ten eines Wohn­hau­ses. Der 71-Jäh­ri­ge ver­letz­te sich bei dem Unfall und kam mit dem Ret­tungs­dienst zur Über­wa­chung ins Kli­ni­kum. Am Cabrio­let ent­stand Total­scha­den und es muss­te mit­tels eines Krans gebor­gen wer­den. Der Gesamtsach­scha­den wird mit über 20.000 Euro bezif­fert. Ob ein Fahr­feh­ler oder gar ein tech­ni­scher Defekt unfall­ur­säch­lich waren, wird der­zeit ermit­telt.

Nach „Whee­lie“ im Krankenhaus

COBURG. Mit leich­ten Ver­let­zun­gen kam ein 15-Jäh­ri­ger ins Cobur­ger Kli­ni­kum, nach­dem er mit sei­nem Fahr­rad einen soge­nann­ten „Whee­lie“ voll­führ­te und stürz­te.

Über eine Strecke von unge­fähr hun­dert Meter fuhr der Jun­ge am Mon­tag­nach­mit­tag mit sei­nem Fahr­rad auf dem Geh­weg beim Juden­berg nur auf dem Hin­ter­rad. Ein Zeu­ge konn­te beob­ach­ten, wie der 15-Jäh­ri­ge die Kon­trol­le über sein Rad ver­lor und folg­lich zu Fall kam. Glück­li­cher­wei­se zog sich der jun­ge Mann, der kei­nen Fahr­rad­helm trug, bei sei­nem Stunt nur leich­te Ver­let­zun­gen zu.

Cabrio fährt durch Leit­plan­ke gegen Haus­wand

COBURG. Zu einem scha­dens­träch­ti­gen Unfall mit einer ver­letz­ten Per­son kam es am frü­hen Mon­tag­nach­mit­tag in der Berg­stra­ße, als ein 71-Jäh­ri­ger mit sei­nem Mini Coo­per S eine Leit­plan­ke durch­brach und gegen eine Haus­wand fuhr.

Gegen 13 Uhr fuhr der Mann den Gustav-Frey­tag-Weg stadt­ein­wärts und kam in der Kur­ve zur Berg­stra­ße aus noch unge­klär­ter Ursa­che von der Fahr­bahn ab. Hier­bei kol­li­dier­te er mit einer Leit­plan­ke, wel­che den Mini Coo­per nicht stop­pen konn­te. In der Fol­ge gab die Schutz­vor­rich­tung nach und das Auto lan­de­te, nach­dem es gegen einen Gar­ten­zaun und eine Haus­fas­sa­de prall­te, im Gar­ten eines Wohn­hau­ses. Der 71-Jäh­ri­ge ver­letz­te sich bei dem Unfall und kam mit dem Ret­tungs­dienst zur Über­wa­chung ins Kli­ni­kum. Am Cabrio­let ent­stand Total­scha­den und es muss­te mit­tels eines Krans gebor­gen wer­den. Der Gesamtsach­scha­den wird mit über 20.000 Euro bezif­fert. Ob ein Fahr­feh­ler oder gar ein tech­ni­scher Defekt unfall­ur­säch­lich waren, wird der­zeit ermit­telt.

Hoch­wer­ti­ges Moun­tain­bike gestoh­len

GRUB AM FORST/ LKR. COBURG. Ver­gan­ge­ne Woche klau­ten drei­ste Die­be in der Nacht zum Don­ners­tag ein ver­schlos­se­nes Moun­tain­bike. Die Poli­zei Coburg ermit­telt und bit­tet um Mit­hil­fe.

Gegen 7 Uhr stell­te die Eigen­tü­me­rin am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag­mor­gen (17.09.2020) das Feh­len ihres schwar­zen Moun­tain­bikes der Mar­ke „GIANT“, Modell „NRS Com­po­si­te 2“, fest. Das gestoh­le­ne Fahr­rad im Wert von meh­re­ren tau­send Euro hat­te die Frau am Abend zuvor, gegen 20 Uhr, im Hof ihres Wohn­an­we­sens in der Stra­ße Am Schnet­ten­gra­ben abge­stellt und mit einem Schloss gesi­chert.

Zeu­gen, die Hin­wei­se auf die Die­be geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 09561/645–0 bei der Cobur­ger Poli­zei zu mel­den.

Poli­zei­prä­si­di­um Ober­fran­ken – Land­kreis Coburg

Neu­er Dienst­stel­len­lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Neu­stadt bei Coburg in sein Amt ein­ge­führt – Gerald Sto­rath über­nimmt das Ruder

NEU­STADT B.COBURG, LKR. COBURG. Ab Okto­ber lei­tet Gerald Sto­rath als neu­er Chef der Poli­zei­in­spek­ti­on Neu­stadt b.Coburg die Geschicke der Dienst­stel­le. Für sei­nen Vor­gän­ger Stef­fen Schorr endet eine sechs­mo­na­ti­ge Bewäh­rungs­zeit als kom­mis­sa­ri­scher Lei­ter der Dienst­stel­le.

Der kürz­lich 35 Jah­re alt gewor­de­ne Stef­fen Schorr hat­te die Dienst­stel­le im Rah­men sei­ner Bewäh­rung für den Auf­stieg in die 4. Qua­li­fi­ka­ti­ons­ebe­ne (QE) ins­ge­samt sechs Mona­te erfolg­reich geführt. Zuvor hat­te Schorr, der im Jahr 2003 in den frü­he­ren mitt­le­ren Poli­zei­voll­zugs­dienst ein­ge­stellt wor­den war und sich im Anschluss durch ein Stu­di­um für den Auf­stieg in die 3. QE qua­li­fi­zier­te hat­te, meh­re­re För­der­sta­tio­nen im Poli­zei­prä­si­di­um Ober­fran­ken durch­lau­fen. Für Schorr endet mit der Über­ga­be der Füh­rungs­ge­schäf­te an Gerald Sto­rath das mehr­jäh­ri­ge För­der­pro­gramm.

Mit dem 52-jäh­ri­gen gebür­ti­gen Eber­mann­städ­ter Gerald Sto­rath über­nimmt ein in Ober­fran­ken wohl­be­kann­tes Gesicht mit hoher Ver­wen­dungs­brei­te und nach­ge­wie­se­nen Füh­rungs­qua­li­tä­ten den „Chef­ses­sel“ der Neu­stadter Poli­zei. Nach sei­ner Ein­stel­lung 1987 im mitt­le­ren Poli­zei­dienst lei­ste­te er für ins­ge­samt acht Jah­re bei ver­schie­de­nen Hun­dert­schaf­ten der Bereit­schafts­po­li­zei sei­nen Dienst, ehe er im März 1995 in die ober­frän­ki­sche Hei­mat zur Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt ver­setzt wur­de. Nach einem erfolg­rei­chen Stu­di­um erlang­te Sto­rath als frisch­ge­backe­ner Kom­mis­sar im Sach­be­reich Ein­satz bei der Bam­ber­ger Stadt­po­li­zei einen gro­ßen Erfah­rungs­schatz und zeig­te sich für die erfolg­rei­che Koor­di­na­ti­on und Bewäl­ti­gung ver­schie­den­ster poli­zei­li­cher Ein­satz­la­gen ver­ant­wort­lich. Nach­dem sich Sto­rath Ende 2011 für sechs Mona­te als Lei­ter der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bam­berg für Füh­rungs­auf­ga­ben qua­li­fi­zier­te hat­te, über­nahm er zuletzt ab Juli 2013 die Lei­tung der Poli­zei­sta­ti­on Bad Staf­fel­stein. Gerald Sto­rath ist zudem seit meh­re­ren Jah­ren akti­ves Mit­glied des Per­so­nal­rats.

Unter stren­ger Ein­hal­tung der Hygie­ne­re­geln wohn­ten zahl­rei­che Ehren­gä­ste am Diens­tag­mit­tag der Fei­er­stun­de in der „kultur.werk.stadt“ in Neu­stadt anläss­lich des Amts­wech­sels bei der Neu­stadter Poli­zei bei und über­brach­ten ihre Glück­wün­sche an Stef­fen Schorr und Gerald Sto­rath. Poli­zei­prä­si­dent Alfons Schie­der lob­te in sei­ner Fest­re­de die bis­he­ri­gen Lei­stun­gen der bei­den Poli­zi­sten, beton­te gleich­zei­tig die hohen Ansprü­che an eine moder­ne Füh­rungs­kraft und zeig­te sich erfreut dar­über, dass es auf­grund der Fle­xi­bi­li­tät der Betei­lig­ten, allen aktu­el­len Umstän­den trot­zend, zu einer ange­mes­se­nen und wert­schät­zen­den Fei­er­stun­de kom­men konn­te. Abschlie­ßend wünsch­te Poli­zei­prä­si­dent Schie­der bei­den Beam­ten für ihre künf­ti­gen Auf­ga­ben alles Gute.

Poli­zei­prä­si­di­um Ober­fran­ken – Land­kreis Hof

Mit Koka­in und unter Dro­gen- und Alko­hol­ein­fluss gestoppt

A9 / BERG, LKR. HOF. Einen Last­wa­gen­fah­rer unter Dro­gen- und Alko­hol­ein­fluss zogen Beam­te der Poli­zei Nai­la am Mon­tag­abend auf der A9 aus dem Ver­kehr. Zudem fan­den sie im Auto noch Koka­in im zwei­stel­li­gen Gramm­be­reich. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Hof über­nahm die wei­te­ren Ermitt­lun­gen.

Der 29 Jah­re alte Fah­rer aus Köln geriet mit sei­nem Last­wa­gen, gegen 18 Uhr, auf der Auto­bahn A9 in Rich­tung Süden in den Fokus der Strei­fen­be­sat­zung. Bei der Ver­kehrs­kon­trol­le an der Rast­an­la­ge Fran­ken­wald bemerk­ten die Beam­ten zunächst Alko­hol­ge­ruch bei dem Mann. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 0,54 Pro­mil­le. Wie sich wei­ter­hin her­aus­stell­te, stand der 29-Jäh­ri­ge auch unter dem Ein­fluss von Koka­in und Mari­hua­na. Daher waren eine Blut­ent­nah­me in einer Kli­nik und die Unter­bin­dung der Wei­ter­fahrt die Fol­gen. Eine Über­prü­fung der Doku­men­te brach­te außer­dem ans Licht, dass der Köl­ner nicht die erfor­der­li­che Fahr­erlaub­nis­klas­se für das Füh­ren des Last­wa­gens hat.

Als die Ord­nungs­hü­ter den Last­wa­gen genau­er unter die Lupe nah­men, ent­deck­ten sie eine ver­steck­te Tüte mit Koka­in im unte­ren zwei­stel­li­gen Gramm­be­reich. Zudem hat­te der Mann eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na an sei­nem Kör­per ver­steckt, das die Poli­zi­sten, zusam­men mit dem Koka­in, sicher­stell­ten. Bei der Durch­su­chung der Woh­nung des 29-Jäh­ri­gen in Köln konn­ten die dort zustän­di­gen Beam­ten noch Dro­ge­nuten­si­li­en auf­fin­den.

Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen wegen Ver­stö­ßen nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz, Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis und unter Dro­gen­ein­wir­kung führt die Kri­mi­nal­po­li­zei in Hof.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kro­nach

Brand­ur­sa­che unklar

Mit­witz: Am Mon­tag­nach­mit­tag wur­de durch die Inte­grier­te Leit­stel­le Coburg eine Rauch­ent­wick­lung auf einem Flur­stück süd­lich des Burg­stal­ler Wegs mit­ge­teilt. Vor Ort konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass rund 10 Qua­drat­me­ter Wald­bo­den bran­den. Die Brand­stel­le wur­de von der Feu­er­wehr Mit­witz abge­löscht. Wie es zum Brand kom­men konn­te ist unklar. Die Poli­zei schließt vor­sätz­li­che Brand­stif­tung nicht aus. Bereits am Sams­tag zuvor muss­te die Feu­er­wehr Mit­witz eine Brand­stel­le hin­ter dem Brei­ten­see­weg löschen. Hier waren Äste und Gestrüp­pe ver­brannt. Auf­grund der ört­li­chen Nähe schei­nen bei­de Brand­ge­sche­hen in Zusam­men­hang zu ste­hen. Even­tu­el­le Zeu­gen wer­den gebe­ten sich mit der Poli­zei Kro­nach unter Tel.: 09261/5030 in Ver­bin­dung zu set­zen.

Hydrau­lik­schlauch geplatzt

Kro­nach: Der Stadt­bau­hof Kro­nach muss­te am Mon­tag­nach­mit­tag zu einer Ölspur im Bereich Frie­sen aus­rücken. Ein Lkw-Fah­rer hat­te durch einen geplatz­ten Hydrau­lik­schlauch sei­ner Kipp­mul­de eine Ölspur zwi­schen der Franz-Ott-Stra­ße bis zum Eichel­bach ver­ur­sacht. Das aus­ge­tre­te­ne Öl ver­un­rei­nig­te die Fahr­bahn und eine angren­zen­de Wie­se und muss­te ent­spre­chend abge­bun­den bzw. besei­tigt wer­den.

Spiel­platz demo­liert

Stein­wie­sen: Offen­sicht­li­che Jugend­li­che trie­ben am Sams­tag­abend gegen 20:15 Uhr am Spiel­platz hin­ter dem Rat­haus ihr Unwe­sen. Die Ein­gangs­tür zum Spiel­platz, sowie die Tür des Hexen­häus­chens wur­den mut­wil­lig beschä­digt. Der Sach­scha­den beläuft sich auf rund 500,- Euro. Der Vor­fall wur­de von einer Zeu­gin beob­ach­tet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels

Graf­fi­ti-Schmie­re­rei­en fest­ge­stellt

BURG­KUNST­ADT, LKR. LICH­TEN­FELS. Wäh­rend einer Strei­fen­fahrt fiel Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in der Joseph-Wei­er­mann-Stra­ße eine offen­bar erst kürz­lich ange­brach­te, groß­flä­chi­ge Graf­fi­ti-Schmie­re­rei an einem Tra­fo-Häus­chen sowie einem Licht­mast auf. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den wird auf etwa 2.200 Euro geschätzt. Sach­dien­li­che Hin­wei­se zum Täter erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520–0.