Der Sehn­suchts­brun­nen in Bischofs­grün

Im Rah­men einer klei­nen Fei­er wur­de der Namen des neu­en Brun­nens am Wald­er­leb­nis­pfad Bischofs­grün bekannt­ge­ge­ben. Sehn­suchts­brun­nen soll er zukünf­tig hei­ßen. Namens­ge­ber dazu ist ein Bischofs­grü­ner Bür­ger.

Der Namenspatron und die Organisatoren: Bartholomäus Huber (mitte – mit Schild) hatte die Idee zum Namen „Sehnsuchtsbrunnen“ für den neuen Brunnen am Walderlebnispfad Bischofsgrün. Mit ihm freuen sich Bürgermeister Michael Schreier, Martin Hertel stellvertretender Leiter des Forstbetriebs Fichtelberg und Werner Schmidt, Förster in Bischofsgrün

Der Namens­pa­tron und die Orga­ni­sa­to­ren: Bar­tho­lo­mä­us Huber (mit­te – mit Schild) hat­te die Idee zum Namen „Sehn­suchts­brun­nen“ für den neu­en Brun­nen am Wald­er­leb­nis­pfad Bischofs­grün. Mit ihm freu­en sich Bür­ger­mei­ster Micha­el Schrei­er, Mar­tin Her­tel stell­ver­tre­ten­der Lei­ter des Forst­be­triebs Fich­tel­berg und Wer­ner Schmidt, För­ster in Bischofs­grün

Die Gemein­de Bischofs­grün, die dor­ti­ge Kur – und Tou­rist Infor­ma­ti­on und die Baye­ri­schen Staats­for­sten hat­ten dazu auf­ge­ru­fen, dem neu­en Brun­nen am Wald­er­leb­nis­pfad in Bischofs­grün einen Namen zu geben. Ein­hei­mi­sche und Gäste waren glei­cher­ma­ßen gefragt. Über vie­le media­le Kanä­le kamen zahl­rei­che Vor­schlä­ge, wie z.B. „Wel­schen­brünn­lein“, „Brun­nen der Lie­be“ oder „Jung­brun­nen“.

Jetzt hat die Jury ent­schie­den: Der Brun­nen erhält den Namen „Sehn­suchts­brun­nen“.

Der Vor­schlag kommt vom Bischofs­grü­ner Bar­tho­lo­mä­us Huber, der sich von der tou­ri­sti­schen Kam­pa­gne „Sehn­sucht­Bi­schofs­grün“ inspi­rie­ren ließ. Herr Huber erhielt als Aner­ken­nung vom Team Mana­ger der Bischofs­grü­ner TI Wil­helm Zapf ein lie­be­voll gestal­te­tes Holz­schild und natür­lich eine Fla­sche des bereits berühm­ten Bischofs­grü­ner Sehn­sucht­biers. „Unter Sehn­sucht kann sich wirk­lich jeder etwas vor­stel­len und vor allem etwas damit anfan­gen“, so Bür­ger­mei­ster Micha­el Schrei­er und Revier­för­ster Wer­ner Schmidt. Der Name des Brun­nens schürt Hoff­nung auf eine leich­te­re Zeit nach der jet­zi­gen schwie­ri­gen Situa­ti­on. Zukünf­tig soll die Bezeich­nung „Sehn­suchts­brun­nen“ auf tou­ri­sti­schen und topo­gra­fi­schen Kar­ten zu fin­den sein.