Bür­ger­initia­ti­ve Bamberg.Gemeinsam.Mobil gibt Ant­wor­ten

Pres­se­mit­tei­lung von Bamberg.Gemeinsam.Mobil:

Das The­ma Mobi­li­tät und Ver­kehr ent­wickelt sich – neben den Aus­wir­kun­gen der Coro­na­pan­de­mie – zum zen­tra­len The­ma der öffent­li­chen Dis­kus­si­on in Bam­berg. Wäh­rend die gro­ßen Par­tei­en des Stadt­ra­tes sich gegen­sei­tig emo­tio­na­le und vom Par­tei­pro­gramm gefärb­te Vor­wür­fe machen, man­gelt es an greif­ba­ren Lösun­gen, die den Bedürf­nis­sen aller Ver­kehrs­teil­neh­mer gerecht wer­den.

„Eine über­par­tei­li­che Arbeit ist hier unab­ding­bar. Es müs­sen Lösun­gen für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer ergeb­nis­of­fen dis­ku­tiert und erar­bei­tet wer­den”, so der Spre­cher der Bür­ger­initia­ti­ve Flo­ri­an Köhn. Des­halb wur­den bei einem Stra­te­gie­tref­fen der Bür­ger­initia­ti­ve ver­schie­de­ne Arbeits­grup­pen ins Leben geru­fen, um sich an der inhalt­li­chen Arbeit im Vor­feld gro­ßer ver­kehrs­po­li­ti­scher Pro­jek­te betei­li­gen zu kön­nen.

„Bam­berg stellt durch sei­ne mit­tel­al­ter­li­che Stadt­struk­tur gera­de im Zen­trum mit den vie­len bau­li­chen und geo­gra­phi­schen Beson­der­hei­ten hohe Ansprü­che an den öffent­li­chen Ver­kehrs­raum”, merkt der zwei­te Spre­cher Rai­ner Pfaff an. „Es ste­hen u.a. mit der Umge­stal­tung der Lan­gen Stra­ße weg­wei­sen­de Pro­jek­te an, zu denen wir eige­ne Ideen ein­brin­gen und einen Lösungs­pro­zess ansto­ßen wol­len”, erklärt Pfaff wei­ter. „Gera­de in der Innen­stadt wer­den die letz­ten Meter zu Fuß zurück­ge­legt – daher darf es nicht nur zur Abwä­gung Auto oder Fahr­rad kom­men, son­dern ALLE Ver­kehrs­teil­neh­mer sol­len bedürf­nis­ori­en­tiert am Ver­kehr in unse­rer Stadt teil­neh­men kön­nen”, ergänzt Köhn.

Wer sich inhalt­lich in die­se Arbeit ein­brin­gen will, ist herz­lich ein­ge­la­den über die Home­page bam​berg​-gemein​sam​-mobil​.info sowie die Sozia­len Medi­en ( www​.face​book​.com/​B​a​m​b​e​r​g​.​G​e​m​e​i​n​s​a​m​.​M​o​b​il/ , www​.insta​gram​.com/​b​a​m​b​e​r​g​.​g​e​m​e​i​n​s​a​m​.​m​o​b​il/ ) Kon­takt zur Bür­ger­initia­ti­ve auf­zu­neh­men.