Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 19.8.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Turn­beu­tel gestoh­len

BAM­BERG. Am Diens­tag­früh, gegen 08.45 Uhr, ver­gaß an einem Super­markt An der Brei­ten­au ein jun­ger Mann nach dem Ein­kauf sei­nen Turn­beu­tel in einem Ein­kaufs­wa­gen. Als der Geschä­dig­te sein Miss­ge­schick nach kur­zer Zeit bemerkt hat­te und zum Park­platz zurück fuhr, war der schwar­ze Turn­beu­tel der Mar­ke Adi­das mit einem zwei­stel­li­gen Bar­geld­be­trag, ver­schie­de­nen Aus­weis­pa­pie­ren und einem MP3-Play­er im Gesamt­wert von etwa 120 Euro gestoh­len.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Geld­dieb­stahl an Bank­au­to­mat

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­abend, 13.08.2020, zwi­schen 19.20 Uhr und 19.30 Uhr, hob an einem Geld­au­to­ma­ten in der Lud­wig­stra­ße ein Mann einen drei­stel­li­gen Bar­geld­be­trag ab. Kur­ze Zeit spä­ter bemerk­te er, dass er das Geld im Aus­ga­be­schacht ver­ges­sen hat­te, das zwi­schen­zeit­lich ein Unbe­kann­ter gestoh­len hat­te.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Am Diens­tag, gegen 12.40 Uhr, bog ein VW-Fah­rer an der Kreu­zung Emil-Kem­mer-Stra­ße / B 26 nach links in Rich­tung Bisch­berg ab und über­sah eine vor­fahrts­be­rech­tig­te Auto­fah­re­rin. Durch die Wucht des Auf­pralls wur­de der Wagen des Unfall­ver­ur­sa­chers um 180 Grad gedreht; ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand. Der Sach­scha­den an bei­den Fahr­zeu­gen wird von der Poli­zei auf etwa 10.000 Euro bezif­fert.

BAM­BERG. Beim Rechts­ab­bie­gen von der Wil­helm­stra­ße auf den Hein­richs­damm hat am Diens­tag­nach­mit­tag, gegen 15.20 Uhr, ein Ford-Fah­rer einen vor­fahrts­be­rech­tig­ten E‑Bike-Fah­rer über­se­hen. Durch den Sturz des Man­nes zog sich die­ser Schürf­wun­den zu. Der Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 1000 Euro bezif­fert.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Am Diens­tag, zwi­schen 08.30 Uhr und 13.30 Uhr, wur­de in der Katz­hei­mer­stra­ße ein dort gepark­ter sil­ber­far­be­ner Mer­ce­des am vor­de­ren Kot­flü­gel und an der Fah­rer­tü­re von einem Unbe­kann­ten ange­fah­ren. Obwohl der Unfall­ver­ur­sa­cher Sach­scha­den von etwa 1000 Euro ange­rich­tet hat, mach­te er sich uner­kannt aus dem Staub.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Zeu­gen gesucht

BAM­BERG. Bereits am 12.08.2020 konn­te ein 27-Jäh­ri­ger bei einer Kon­trol­le in einem Lini­en­bus kei­nen Fahr­schein vor­zei­gen, wes­halb er den Bus ver­las­sen soll­te. Beim Aus­stei­gen riss er dem Fahr­kar­ten­kon­trol­leur sein Kon­troll­ge­rät aus der Hand. Die­ses fiel zu Boden und ging defekt. Beim anschlie­ßen­den Geran­gel wur­de der Fahr­kar­ten­kon­trol­leur geschla­gen.

Nur durch mit­hil­fe von Zeu­gen konn­te der Täter im Anschluss fest­ge­hal­ten wer­den. Die­se wich­ti­gen Zeu­gen wer­den für das wei­te­re Ver­fah­ren drin­gend benö­tigt.

Die Poli­zei bit­tet auf die­sem Wege das sich mög­li­che Zeu­gen des Vor­gan­ges unter der Tel. 0951/9129–210 mit der Poli­zei in Ver­bin­dung set­zen.

Pkw-Fah­rer flüch­tet vor Poli­zei

BAM­BERG. Beam­te des Ein­satz­zugs Bam­berg woll­ten am Diens­tag­nach­mit­tag einen Pkw Fah­rer einer Kon­trol­le unter­zie­hen. Anstatt anzu­hal­ten gab der Fah­rer Voll­gas und flüch­te­te durch ein Wohn­ge­biet in Gaustadt. Auf­grund sei­ner rasan­ten Flucht ver­lor der Fahr­zeug­len­ker die Kon­trol­le über das Fahr­zeug und prall­te gegen eine Gar­ten­mau­er. Bevor er zu Fuß wei­ter flüch­ten konn­te, wur­de der Fah­rer durch die Beam­ten fest­ge­nom­men. Dabei stell­te sich her­aus, dass er nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis war. Außer­dem fuhr der 49-jäh­ri­ge unter Dro­gen­ein­wir­kung. Bei der Durch­su­chung sei­nes Fahr­zeugs wur­de zudem noch Betäu­bungs­mit­tel auf­ge­fun­den. Den Mann erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis, Fah­ren unter Dro­gen­ein­wir­kung, Ver­stoß gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz und gefähr­li­chen Ein­griffs in den Stra­ßen­ver­kehr. Da nicht aus­zu­schlie­ßen ist, dass der Fah­rer wäh­rend sei­ner Flucht gepark­te Fahr­zeu­ge beschä­digt oder ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer gefähr­det hat, sucht die Poli­zei noch Zeu­gen. Wem ist am Diens­tag­nach­mit­tag ein Pkw auf­ge­fal­len, wel­cher mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit im Wohn­ge­biet rund um die Dr.-Martinet-Straße unter­wegs war? Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei an die Dienst­stel­le der OED Bam­berg, Ein­satz­zug, Tel.: 0951/9129–645 oder an jede ande­re Poli­zei­dienst­stel­le.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Rech­te Fahr­zeug­sei­te von Pkw ver­kratzt

SEUß­LING. Die rech­te Fahr­zeug­sei­te eines in der Haupt­stra­ße gepark­ten blau­en Pkw Ford/​Fiesta ver­kratz­ten unbe­kann­te Täter in der Zeit von Sonn­tag­abend bis Mon­tag­abend. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. Wem sind ver­däch­ti­ge Per­so­nen am Fahr­zeug auf­ge­fal­len? Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Land­kreis­po­li­zei Bam­berg, Tel. 0951/9129–310, ent­ge­gen.

Gegen L‑Stein auf Gara­gen­zu­fahrt gesto­ßen

BUR­GE­BRACH. Gegen den L‑Stein auf der Gara­gen­zu­fahrt zu einem Anwe­sen in der Orts­stra­ße „Im Knöckel“ stieß am Mon­tag, zwi­schen 10 und 19.30 Uhr, ein unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer. Ohne sich um den ent­stan­de­nen Sach­scha­den in Höhe von ca. 100 Euro zu küm­mern, ent­fern­te sich der Unfall­ver­ur­sa­cher. Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Land­kreis­po­li­zei Bam­berg, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu set­zen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Rei­fen­tei­le beschä­di­gen PKW

Hall­stadt. Durch her­um­flie­gen­de Rei­fen­tei­le, die wegen eines Rei­fen­platzers an einem Sat­tel­zug auf die Fahr­bahn schleu­der­ten, wur­de am Diens­tag­nach­mit­tag auf der A 70, Fahrt­rich­tung Schwein­furt, der Ford eines 59jährigen im Front­be­reich getrof­fen und beschä­digt. Der Sach­scha­den wird auf ins­ge­samt rund 600 Euro geschätzt.

Leit­plan­ke gestreift

Forch­heim. Auf der A 73, zwi­schen den AS Forch­heim-Nord und ‑Süd, kam am Diens­tag­nach­mit­tag der 24jährige Fah­rer eines BMW aus Unacht­sam­keit zu weit nach links und streif­te die Mit­tel­schutz­plan­ke. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den sum­miert sich auf rund 1500 Euro.

Poli­zei­prä­si­di­um Ober­fran­ken – Bay­reuth Stadt

Leb­lo­se Per­son auf­ge­fun­den

BAY­REUTH. Nach dem Auf­fin­den einer Lei­che in der Nacht zum Mitt­woch in Ober­kon­ners­reuth ermit­teln Kri­mi­nal­po­li­zei und Staats­an­walt­schaft Bay­reuth in alle Rich­tun­gen.

Gegen 0.45 Uhr ent­deck­ten zwei Pas­san­ten die leb­lo­se Per­son auf dem Fuß- und Rad­weg zwi­schen der Dr.-Konrad-Pöhner-Straße und der Frau­en­ho­fer­stra­ße. Nach­dem sie die Ret­tungs­kräf­te ver­stän­digt hat­ten, stell­te ein Not­arzt den Tod des 24-jäh­ri­gen Bay­reu­thers fest. Poli­zi­sten der Bay­reu­ther Poli­zei­in­spek­ti­on sperr­ten die Ört­lich­keit weit­räu­mig ab. Auch ein Poli­zei­hub­schrau­ber war in der Nacht im Ein­satz. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat die Ermitt­lun­gen zur bis­lang unbe­kann­ten Todes­ur­sa­che unter Lei­tung der Staats­an­walt­schaft Bay­reuth auf­ge­nom­men. Dabei wer­den die Kri­mi­nal­be­am­ten von einem Rechts­me­di­zi­ner unter­stützt. Um wei­te­re Erkennt­nis­se zur Todes­ur­sa­che des Man­nes zu gewin­nen, hat die Staats­an­walt­schaft eine Obduk­ti­on ange­ord­net.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land

Meh­re­re Fahr­zeug­füh­rer deut­lich zu schnell

MISTEL­GAU, LKR. BAY­REUTH. Meh­re­re Geschwin­dig­keits­ver­stö­ße ergab am Diens­tag­nach­mit­tag eine Kon­trol­le von Beam­ten der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth bei Obern­sees. Trau­ri­ger Spit­zen­rei­ter war ein Auto­fah­rer aus dem Land­kreis Bay­reuth, der 46 km/​h schnel­ler war als erlaubt.

In der Zeit von 12.15 Uhr bis 14.15 Uhr bean­stan­de­ten die Beam­ten bei der Geschwin­dig­keits­mes­sung mit dem Laser­hand­mess­ge­rät neun Ver­kehrs­teil­neh­mer. Auf der Strecke bei Obern­sees ist die Geschwin­dig­keit auf 60 km/​h beschränkt. Drei Ver­kehrs­teil­neh­mer, dar­un­ter zwei Motor­rad­fah­rer, erhal­ten jetzt ein Buß­geld und einen Punkt im Fahr­eig­nungs­re­gi­ster in Flens­burg, da sie die Geschwin­dig­keit um mehr als 21 km/​h über­schrit­ten. Fünf Auto­fah­rer konn­ten ihre Ver­feh­lung vor Ort mit einem Ver­war­nungs­geld beglei­chen. Der Spit­zen­rei­ter, der nach Abzug der Mess­to­le­ranz 106 km/​h unter­wegs war, muss mit einem Buß­geld von 200 Euro, zwei Punk­ten und einem Fahr­ver­bot von einem Monat rech­nen.

Über­höh­te und nicht ange­pass­te Geschwin­dig­keit ist nach wie vor die Haupt­un­fall­ur­sa­che bei schwe­ren und töd­li­chen Ver­kehrs­un­fäl­len. Kon­trol­len an ent­spre­chen­den Ört­lich­kei­ten sind auch wei­ter­hin Schwer­punkt der Ver­kehrs­si­cher­heits­ar­beit der Poli­zei.

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Ver­kehrs­un­fall

Kir­cheh­ren­bach. Ein 85jähriger aus dem Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt befuhr am Diens­tag zur Mit­tags­zeit die Staats­stra­ße in Rich­tung Pretz­feld. Kurz vor der Apo­the­ke erlitt der Mann einen Schwä­che­an­fall, fuhr im Bereich einer Links­kur­ve gera­de­aus wei­ter und prall­te fron­tal gegen eine Beton­säu­le. Der BMW-Fah­rer und sei­ne Bei­fah­re­rin wur­den glück­li­cher­wei­se nur leicht ver­letzt und kamen in das Kran­ken­haus Forch­heim. Am Fahr­zeug ent­stand Total­scha­den von etwa 20000 Euro. Die Beton­säu­le wur­de erheb­lich beschä­digt, die Scha­dens­hö­he muss erst noch durch einen Sach­ver­stän­di­gen fest­ge­stellt wer­den.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

- Fehl­an­zei­ge -