Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 10.8.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Dieb­stahl in Tank­stel­le

BAM­BERG. Am Sonn­tag­nach­mit­tag gegen 17.20 Uhr wur­de die Poli­zei über einen Dieb­stahl in einer Tank­stel­le im Bam­ber­ger Berg­ge­biet infor­miert. Wie sich her­aus­stell­te, hat­ten eine 50-Jäh­ri­ge und ein 52-Jäh­ri­ger dort 12 Dosen Bier im Gesamt­wert von knapp 14 Euro gestoh­len. Das Die­bes­gut woll­ten die Bei­den ver­steckt in einer Tasche steh­len, wur­den aber von einem auf­merk­sa­men Zeu­gen beob­ach­tet, wes­halb sie sich jetzt wegen Laden­dieb­stahls ver­ant­wor­ten müs­sen.

Unbe­kann­ter beschä­digt grau­en Ford

BAM­BERG. Zwi­schen Sams­tag­abend, 20.15 Uhr, und Sonn­tag­abend, 22.00 Uhr, hat auf einem Park­platz am Lau­ren­zi­platz ein Unbe­kann­ter die rech­te Fahr­zeug­sei­te eines dort abge­stell­ten grau­en Ford Focus beschä­digt. Dem Fahr­zeug­hal­ter ent­stand dadurch Sach­scha­den von etwa 1000 Euro, wes­halb die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 Täter­hin­wei­se ent­ge­gen nimmt.

30-Jäh­ri­ger beißt Poli­zei­be­am­ten in Dau­men

BAM­BERG. Am Sonn­tag­abend gegen 23.10 Uhr wur­de die Poli­zei um Unter­stüt­zung in der Ner­ven­kli­nik gebe­ten, weil sich dort ein 30-jäh­ri­ger Pati­ent aggres­siv ver­hielt. Beim Ein­tref­fen der Poli­zei­strei­fen ver­hielt sich der Mann pro­vo­kant und war auf eine kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zung aus. Bei der anschlie­ßen­den Fixie­rung biss der 30-Jäh­ri­ge einem Poli­zei­be­am­ten durch getra­ge­ne Hand­schu­he in den rech­ten Dau­men. Der Poli­zist ver­letz­te sich dadurch leicht. Der Angrei­fer muss sich wegen Wider­stan­des gegen Voll­streckungs­be­am­te ver­ant­wor­ten.

Erneu­te Ver­stö­ße gegen das Tra­gen von Mund-Nase-Schutz

BAM­BERG. Sonn­tag­früh führ­te die Bam­ber­ger Poli­zei am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in der Pro­me­na­de­stra­ße erneut eine Kon­trol­le im Zusam­men­hang mit dem Tra­gen des Mund-Nase-Schut­zes durch. Hier wur­den neun Per­so­nen ange­trof­fen, die dage­gen ver­sto­ßen hat­ten, und jetzt mit einem Buß­geld rech­nen müs­sen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Zaun am Frei­bad durch­trennt

HALL­STADT. Den Zaun am Frei­bad schnit­ten Unbe­kann­te am Sams­tag auf. Der ange­rich­te­te Scha­den wird auf ca. 100 Euro geschätzt.

Wer hat ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht? Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

Opel Vec­tra ver­kratzt

LIT­ZEN­DORF. Eine böse Über­ra­schung erleb­te am Sonn­tag­mor­gen ein Auto­fah­rer. Als er mit sei­nem auf dem Pend­ler­park­platz an der Staats­stra­ße 2281 abge­stell­ten Pkw, Opel Vec­tra, weg­fah­ren woll­te, muss­te er fest­stel­len, dass sein Auto an ver­schie­de­nen Stel­len ver­kratzt wur­de. Zudem bra­chen die Unbe­kann­ten den Tank­deckel ab. Der ins­ge­samt ange­rich­te­te Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 1.800 Euro.

Wer hat die Fahr­rad­die­be beob­ach­tet?

HIRSCHAID. Vom Fahr­rad­trä­ger eines Pkw ent­wen­de­ten Unbe­kann­te am Sonn­tag, zwi­schen 01.30 und 05.00 Uhr, ein grau/oran­ge-far­be­nes Down­hill-Moun­tain­bike der Mar­ke Bergamont/​Straitline sowie ein wei­ßes Hai­bike Kin­der­rad mit rosa Sat­tel im Wert von ins­ge­samt ca. 3.500 Euro. Das Auto stand zur Tat­zeit im offe­nen Hof­raum eines Anwe­sens in der Nürn­ber­ger Stra­ße.

Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

Fahr­feh­ler führ­te zu Unfall

BUR­GEL­LERN. Mit leich­ten Ver­let­zun­gen muss­te am Sonn­tag­mit­tag eine 24-jäh­ri­ge Klein­kraft­rad­fah­re­rin durch den Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Auf der Orts­ver­bin­dungs­stra­ße von Paus­dorf in Rich­tung Bur­gel­lern kam die Rol­ler­fah­re­rin offen­sicht­lich auf­grund eines Fahr­feh­lers ins rech­te Ban­kett und stürz­te. Am Zwei­rad ent­stand ein Scha­den von ca. 250 Euro.

Kei­ne Fahr­erlaub­nis und Zulas­sung für E‑Roller

HIRSCHAID. Im Georg-Kügel-Ring geriet am Sonn­tag­abend ein 14-jäh­ri­ger E‑Rol­ler-Fah­rer in eine Ver­kehrs­kon­trol­le. Dabei stell­te sich her­aus, dass der E‑Roller kei­ne Zulas­sung besitzt. Zudem war der 14-Jäh­ri­ge ohne Fahr­erlaub­nis unter­wegs. Die Wei­ter­fahrt wur­de dar­auf­hin sofort unter­bun­den. Anzei­ge folgt.

Über den Zaun ins Frei­bad

HALL­STADT. Nach­dem sie sich kei­ne Plät­ze mehr für einen Schwimm­bad­be­such reser­vie­ren konn­ten, ver­such­ten es am Sonn­tag­nach­mit­tag drei Jugend­li­che auf ande­re, ille­ga­le Wei­se. Sie klet­ter­ten über den Zaun des Frei­ba­des. Aller­dings wur­den sie dabei von Sicher­heits­an­ge­stell­ten beob­ach­tet. Nun müs­sen sie sich wegen Haus­frie­dens­bruch ver­ant­wor­ten. Zudem wur­de für alle ein Haus­ver­bot aus­ge­spro­chen.

Mari­hua­na-Geruch war ver­däch­tig

HALL­STADT. Bei einem Kon­troll­gang am Main­ufer bemerk­ten die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten am Mon­tag, kurz nach Mit­ter­nacht, deut­li­chen Mari­hua­na-Geruch. Es konn­ten schließ­lich fünf Män­ner im Alter von 19 bis 37 Jah­ren ange­trof­fen wer­den, die anga­ben, gemein­sam am Abend Mari­hua­na kon­su­miert zu haben. Vor­ge­fun­de­ne Rausch­gif­tu­ten­si­li­en sowie Rausch­mit­tel wur­den beschlag­nahmt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Renault stößt mit Rad­fah­re­rin zusam­men – eine Leicht­ver­letz­te

COBURG. Eine leicht­ver­letz­te Rad­fah­re­rin und min­de­stens 2000 Euro Sach­scha­den sind die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls vom Sonn­tag um 10:30 Uhr in der Kreuz­wehr­stra­ße. Ein 59-jäh­ri­ger Renault­fah­rer, der in der Kreuz­wehr­stra­ße unter­wegs war, über­sah eine von rechts kom­men­de Rad­fah­re­rin, die die Rast­stra­ße befuhr und auf Grund der Vor­fahrts­re­ge­lung „rechts vor links“ vor­fahrts­be­rech­tigt war. Im Kreu­zungs­be­reich stieß die Rad­fah­re­rin mit ihrem Fahr­rad gegen die rech­te Fahr­zeug­sei­te des Autos und stürz­te auf die Stra­ße. Sie ver­letz­te sich glück­li­cher­wei­se nur leicht, wur­de aber vor­sorg­lich vom Ret­tungs­dienst zur Über­wa­chung ins Cobur­ger Kli­ni­kum gebracht.

Die Cobur­ger Poli­zi­sten ermit­teln gegen den Unfall­ver­ur­sa­cher wegen fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung sowie einem Ver­stoß nach der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung.

Land­kreis Coburg

Mit 2,38 Pro­mil­le mit dem Auto unter­wegs

NIE­DER­FÜLL­BACH, LKR. COBURG. Mit deut­lich mehr als zwei Pro­mil­le war am Sonn­tag um 19:15 Uhr ein 47-Jäh­ri­ger mit sei­nem Mer­ce­des in der Cobur­ger Stra­ße unter­wegs. Sein unsi­che­res Fahr­ver­hal­ten sorg­te dafür, dass auf­merk­sa­me Zeu­gen die Cobur­ger Poli­zei ver­stän­dig­ten. Bei der Kon­trol­le des Cobur­gers fiel sofort auf, dass der Mann deut­lich unter Alko­hol­ein­fluss stand. Ein Alko­test vor Ort ergab ein Ergeb­nis von 2,38 Pro­mil­le. Die Beam­ten unter­ban­den die Wei­ter­fahrt, stell­ten den Füh­rer­schein sicher und nah­men den Cobur­ger zu einer Blut­ent­nah­me ins Kli­ni­kum mit.

Der Mann wird nun für meh­re­re Mona­te auf sei­nen Füh­rer­schein ver­zich­ten müs­sen. Gegen ihn ermit­telt die Cobur­ger Poli­zei­in­spek­ti­on wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Coburg

Kol­li­si­on bei Stark­re­gen

A 73 / Ebens­feld. Ein loka­ler Regen­schau­er war die Ursa­che für einen Ver­kehrs­un­fall mit einem Ver­letz­ten und einem Sach­scha­den von ins­ge­samt 60.000 Euro. Am spä­ten Sonn­tag­abend muss­te des­halb die Auto­bahn A 73 in Rich­tung Suhl nahe Ebens­feld für die Dau­er der Unfall­auf­nah­me gesperrt wer­den.

Gera­de als ein 30jähriger aus dem Raum Coburg mit sei­nem Sport­wa­gen den Audi eines 20jährigen Lich­ten­felsers über­hol­te, gerie­ten die Fahr­zeu­ge in eine Regen­wand. Infol­ge des­sen kol­li­dier­ten bei­de Fahr­zeu­ge, gerie­ten ins Schleu­dern und der Audi rutsch­te in die Schutz­plan­ke. Des­sen Fah­rer wur­de leicht ver­letzt, an den Pkw ent­stand Total­scha­den. Die Feu­er­weh­ren der umlie­gen­den Gemein­den unter­stütz­ten die Beam­ten der Cobur­ger Ver­kehrs­po­li­zei tat­kräf­tig bei der Absi­che­rung und Räu­mung der Unfall­stel­le.

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Son­sti­ges

Hilt­polt­stein. Am spä­ten Sonn­tag­nach­mit­tag press­te ein 28-jäh­ri­ger Land­wirt im Bereich des Wolfs­gra­bens Stroh­bal­len. Dabei geriet aus bis­her unge­klär­ter Ursa­che die Bal­len­pres­se im hin­te­ren Bereich in Brand. Der Trak­tor­fah­rer konn­te gera­de noch recht­zei­tig das Arbeits­ge­rät abkop­peln, um ein Über­grei­fen des Feu­ers auf die Zug­ma­schi­ne zu ver­hin­dern. Bin­nen weni­ger Sekun­den griff das Feu­er auf das abge­ern­te­te Stop­pel­feld über. Die sofort alar­mier­ten Feu­er­weh­ren aus Hilt­polt­stein und Umge­bung waren mit über 70 Mann im Ein­satz, um den Brand, der sich am Orts­be­reich befand, ein­zu­däm­men. Ört­li­che Bau­ern unter­stütz­ten zusätz­lich die Lösch­ar­bei­ten mit was­ser­ge­füll­ten Gülle­fäs­sern. Den­noch brann­te eine Flä­che von ca. 2 Hekt­ar ab. Der Sach­scha­den dürf­te sich im mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Euro-Bereich bewe­gen.

Ober­lin­del­bach. Ein 68-jäh­ri­ger Seni­or belud am Sonn­tag­vor­mit­tag Im Stock auf sei­nem Pri­vat­grund­stück sei­nen VW-Bus. Zu sei­nem Unglück unter­ließ er die Hand­brem­se anzu­zie­hen und den Gang am Fahr­zeug ein­zu­le­gen. Plötz­lich fing der Bus auf dem leicht abschüs­si­gen Anwe­sen zu Rol­len an. Der Ver­such ein­zu­stei­gen und den Wagen abzu­brem­sen, schlug fehl. Der Mann wur­de kurz mit­ge­schleift und fiel letzt­end­lich aus dem Fahr­zeug und blieb mit mit­tel­schwe­ren Ver­let­zun­gen lie­gen. Im wei­te­ren Ver­lauf wur­de der Ver­letz­te nach not­ärzt­li­cher Erst­ver­sor­gung in das Uni­kli­ni­kum Erlan­gen ver­bracht. Der Wagen steu­er­te indes­sen unkon­trol­liert wei­ter und stieß nach über 20 Metern gegen einen Baum. Am Fahr­zeug dürf­te ein Sach­scha­den in Höhe von 10000 Euro ent­stan­den sein.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Son­sti­ges

Land­kreis Forch­heim. Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de ver­zeich­ne­te die Poli­zei meh­re­re Ein­sät­ze an wider­recht­lich genutz­ten Bag­ger­se­en. So wur­de die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim am Sams­tag­abend an einen Bag­ger­see im west­li­chen Land­kreis geru­fen. Trotz der auf­ge­stell­ten Warn- und Ver­bots­schil­der hiel­ten sich dort zahl­rei­che Per­so­nen auf. Da es sich um ein Pri­vat- bzw. Fir­men­ge­län­de han­delt und der Ver­ant­wort­li­che schon aus Sicher­heits­grün­den das Betre­ten sowie das Baden unter­sagt hat, stell­te die Poli­zei zunächst die Per­so­na­li­en von 13 Per­so­nen fest. Die­se ver­hiel­ten sich nach ent­spre­chen­der Beleh­rung ein­sich­tig und ver­lie­ßen das Gelän­de. Uner­wünsch­te Bade­gä­ste müs­sen jedoch mit einem Straf­ver­fah­ren wegen Haus­frie­dens­bruchs bzw. zivil­recht­li­chen For­de­run­gen des Eigen­tü­mers rech­nen. Bei allem Ver­ständ­nis, dass ange­sichts der der­zei­ti­gen Hit­ze jede Mög­lich­keit der Abküh­lung gesucht wird, ist der Auf­ent­halt an Bag­ger­se­en, die nicht eigens dafür aus­ge­wie­sen sind, nicht nur rechts­wid­rig, son­dern auch gefähr­lich. Der­ar­ti­ge Gewäs­ser wer­den nicht von Schwimm­auf­sich­ten betreut. So ertrank in einem Bag­ger­see im süd­li­chen Land­kreis im Juli 2015 ein klei­ner Jun­ge unbe­merkt von den zahl­rei­chen Baden­den. Untie­fen, Gelän­de­ab­brü­che und stark unter­schied­li­che Was­ser­tem­pe­ra­tu­ren kön­nen selbst für gute Schwim­mer zum Pro­blem wer­den. Weil es weder sani­tä­re Anla­gen noch eine Über­prü­fung der Was­ser­qua­li­tät gibt und Fei­ern­de dort oft­mals ihren Müll samt Glas­scher­ben hin­ter­las­sen, bestehen zudem all­ge­mei­ne Gesund­heits­ge­fah­ren. Bag­ger­se­en sind somit kei­ne geeig­ne­te Alter­na­ti­ve für öffent­li­che Bade­se­en oder Frei­bä­der.

Herolds­bach. „Erst gelärmt und dann auch noch gepö­belt“ – ein Ver­hal­ten weit unter­halb der Gür­tel­li­nie zeig­te in der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag eine Frau aus Herolds­bach. Nicht genug damit, dass sie zuvor ihren Nach­barn mit Par­ty­lärm den Schlaf geraubt hat­te – in Gegen­wart der hin­zu­ge­ru­fe­nen Poli­zei­strei­fe dreh­te sie erst so rich­tig auf. Anstatt die Musik lei­ser zu stel­len, beschimpf­te und belei­dig­te sie die Poli­zei­be­am­ten auf das Übel­ste. Schließ­lich muss­ten ihre pein­lich berühr­ten Gäste ein­schrei­ten und die mut­maß­lich Alko­ho­li­sier­te ins Haus füh­ren. Neben einer Straf­an­zei­ge wegen Belei­di­gung erwar­tet die Unbe­lehr­ba­re auch ein Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen Ruhe­stö­rung.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kro­nach

Regen­ton­ne beschä­digt

Küps: Ver­mut­lich am Sonn­tag­mor­gen gegen 02:30 Uhr wur­de im Schloss­ring eine Regen­ton­ne demo­liert. Ein Grund­stücks­be­woh­ner war zu die­ser Zeit durch einen lau­ten Schlag aus dem Schlaf geris­sen wor­den, hat­te nach drau­ßen auf die Stra­ße gese­hen und hier nichts fest­stel­len kön­nen. Weni­ge Stun­den spä­ter stell­te der Mann jedoch fest, dass die an der Grund­stücks­gren­ze ste­hen­de Regen­ton­ne beschä­digt wur­de. Der Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 18,- Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels

Tank­be­trug

Zett­litz, LKR. Lich­ten­fels. Am Sonn­tag, gegen 10:15 Uhr, betank­te ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer an der Tank­stel­le an Zapf­säu­le 4 in der Haupt­stra­ße sei­nen Pkw mit 22,39 Liter Die­sel und fuhr ohne sei­ne Tank­schuld zu beglei­chen davon. Zum Pkw konn­ten kei­ne Anga­ben gemacht wer­den. Zeu­gen die Hin­wei­se zu dem Fahr­zeug geben kön­nen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels unter der Tele­fon­num­mer 09571/9570–0 in Ver­bin­dung zu set­zen.

Ver­kehrs­un­fall mit zwei Motor­rä­dern

Michel­au i. OFr., LKR. Lich­ten­fels. Am Sonn­tag, gegen 13.20 Uhr, befuhr ein 30-jäh­ri­ger Mann mit sei­nem Krad und Sozi­us die Markt­z­eul­ner Stra­ße und fuhr in die Stra­ße Am Non­nen­bach ein. Hier­bei über­sah er einen von links kom­men­den vor­fahrts­be­rech­tig­ten 72-jäh­ri­gen Mann mit sei­nem Krad. Bei der Voll­brem­sung kam der der 72-Jäh­ri­ge zu Fall und wur­de dabei leicht­ver­letzt. Er wur­de vor­sorg­lich ins Kli­ni­kum Lich­ten­fels ver­bracht. An den Motor­rä­dern ent­stand ein Gesamt­scha­den von 500 Euro.

Van­da­lis­mus

Ober­wal­len­stadt, LKR. Lich­ten­fels. In der Zeit von Sams­tag, 0:00 Uhr bis Sonn­tag, 23:59 Uhr, zer­stör­ten zwei bis­lang unbe­kann­te Täter bei einem gastro­no­mi­schen Betrieb in der Kröß­wehr­stra­ße zwei Stüh­le und war­fen die dort ange­brach­te Über­wa­chungs­ka­me­ra in den See. Eine zwei­te dort ange­brach­te Über­wa­chungs­ka­me­ra film­te die bei­den Unbe­kann­ten, die Kame­ra muss noch aus­ge­wer­tet wer­den. Zeu­gen die zur Tat­zeit Wahr­neh­mun­gen gemacht haben, wer­den gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in Ver­bin­dung zu set­zen.