Dank­got­tes­dienst in Forch­heim: Mon­si­gno­re Georg Holz­schuh fei­er­te 50 jäh­ri­ges Prie­ster­ju­bi­lä­um

Monsignore Georg Holzschuh inmitten seiner Vorgänger und Nachfolger. Foto: privat
Monsignore Georg Holzschuh inmitten seiner Vorgänger und Nachfolger. Foto: privat

Umrahmt von sei­nem Vor­gän­ger und Nach­fol­ger im Amt des Pfar­rers der Stadt­pfarr­kir­che St. Mar­tin durf­te Mon­si­gno­re Georg Holz­schuh am Sonn­tag, den 05. Juli 2020 einen Dank­got­tes­dienst anläss­lich sei­nes 50jährigen Prie­ster­ju­bi­lä­ums fei­ern.

Dank­bar für die­se Zeit fei­er­te er mit Fami­lie, Freun­den und Mit­brü­dern gemein­sam die Eucha­ri­stie und freu­te sich dabei beson­ders über die Teil­nah­me sei­nes Amts­vor­gän­gers in Forch­heim, Mon­si­gno­re Otto Don­ner sowie sei­nes Nach­fol­gers, Dekan und amtie­ren­der Stadt­pfar­rer Mar­tin Emge.

In sei­ner Pre­digt blick­te Dekan Mar­tin Emge auf die Amts­zeit Holz­schuhs in St. Mar­tin zurück, auf sei­ne kur­ze Aus­zeit nach dem Ein­tritt in den Ruhe­stand und die bal­di­ge Auf­nah­me des “Aus­hilfs­prie­ster­tums”, also sein Enga­ge­ment als Aus­hil­fe in Forch­heim und Umge­bung. Auch im Ruhe­stand ver­kör­pert und lebt er wei­ter­hin sei­nen Auf­trag, den er bereits als Prie­ster aus­ge­übt hat: sich um die Men­schen küm­mern und deren Sor­gen und Äng­ste anhö­ren. Dafür bedank­te sich Pfar­rer Emge bei sei­nem Vor­gän­ger und wünsch­te ihm für die Zukunft alles Gute, viel Gesund­heit und auch wei­ter­hin die Kraft, für die Gläu­bi­gen da zu sein.

Nach dem Got­tes­dienst hat­ten die Mit­fei­ern­den bei einem klei­nen Steh­emp­fang die Mög­lich­keit ihre Glück­wün­sche an den Jubi­lar zu über­mit­teln.