Tötungs­de­likt in Ober­rim­bach – Obduk­ti­ons­er­geb­nis liegt vor

Symbolbild Polizei

(ots) – Wie am 02.07.2020 mit Mel­dung 889 berich­tet, wur­de eine 23-jäh­ri­ge Frau bei Ober­rim­bach (Lkrs. Neu­stadt a.d. Aisch – Bad Winds­heim) Opfer eines Gewalt­ver­bre­chens. Nun steht die Todes­ur­sa­che fest. Die 23-Jäh­ri­ge wur­de am Don­ners­tag­vor­mit­tag gegen 10:00 Uhr an einem Wald­stück bei Ober­rim­bach leb­los auf­ge­fun­den. Die Frau wur­de offen­bar Opfer eines Gewalt­de­likts. Die Mord­kom­mis­si­on der Ans­ba­cher Kri­mi­nal­po­li­zei führt seit­dem die wei­te­ren Ermitt­lun­gen in enger Abstim­mung mit der Staats­an­walt­schaft Nürn­berg-Fürth, um die Hin­ter­grün­de des Tat­ge­sche­hens auf­zu­klä­ren. Im Rah­men der am heu­ti­gen Tage (03.07.2020) durch­ge­führ­ten Obduk­ti­on wur­de fest­ge­stellt, dass die 23-Jäh­ri­ge durch schar­fe Gewalt gegen den Ober­kör­per getö­tet wur­de.

Nach bis­he­ri­gem Ermitt­lungs­stand kann eine Bezie­hungs­tat im Zusam­men­hang mit dem Sui­zid des 27-jäh­ri­gen ehe­ma­li­gen Lebens­ge­fähr­ten der Getö­te­ten nicht aus­ge­schlos­sen wer­den. Bis­lang erga­ben sich wei­ter­hin kei­ne Hin­wei­se, wel­che auf den Auf­ent­halt unbe­kann­ter Drit­ter schlie­ßen las­sen wür­den.

Um die bis­he­ri­gen Erkennt­nis­se zu veri­fi­zie­ren, müs­sen noch die Aus­wer­tungs­er­geb­nis­se der umfang­rei­chen Spu­ren­si­che­rungs­maß­nah­men abge­war­tet und abge­gli­chen wer­den. Es wird nach­be­rich­tet.