Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 06.06.2020

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt vom 06.06.2020

Bam­berg. Am Frei­tag­mit­tag wur­de ein 26-jäh­ri­ger Mann durch den Laden­de­tek­tiv eines Waren­hau­ses an der Forch­hei­mer Stra­ße beob­ach­tet, wie er Kos­me­ti­ka mit einem drei­stel­li­gen Wert in sei­nen Ruck­sack pack­te. Der Mann ver­ließ danach das Geschäft ohne die Waren zu bezah­len. Zur Auf­nah­me des Dieb­stahls wur­de die Poli­zei ver­stän­digt. Der Mann erhält eine Anzei­ge wegen Laden­dieb­stahls.

Bam­berg. Am Frei­tag­nach­mit­tag befuhr ein 28 jäh­ri­ger Mann mit sei­nem Pedel­ec den Fuß­gän­ger­weg von der Alten­burg hin­ab in Rich­tung der Alten­bur­ger Stra­ße. Auf­grund des auf­ge­weich­ten und nas­sen Unter­grun­des kam er zu Sturz und ver­letz­te sich am Knie. Die offe­ne Wun­de muss­te im Kli­ni­kum Bam­berg behan­delt wer­den.

Bam­berg. Am Frei­tag­mit­tag, kurz nach 12:30 Uhr, woll­te ein 46 jäh­ri­ger Mann mit sei­nem Pkw in die Tank­stel­le, Ecke Brennerstraße/​Zoll­ner­stra­ße ein­fah­ren. Hier­bei über­sah er, dass ihm ein 27 jäh­ri­ger mit sei­nem Pkw ent­ge­gen kam. Es kam zum Zusam­men­stoß der Fahr­zeu­ge an der Fahr­zeug­front. Der 27 jäh­ri­ge wur­de bei dem Unfall leicht am Kopf ver­letzt. Sein Fahr­zeug muss­te abge­schleppt wer­den. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg Stadt nahm den Ver­kehrs­un­fall auf. Unfall­zeu­gen wer­den gebe­ten sich an die Poli­zei unter der Num­mer 0951/9129–0 zu wen­den. Ins­be­son­de­re käme hier ein Bus in Fra­ge, wel­cher zum Unfall­zeit­punkt eben­falls die Bren­ner­stra­ße befuhr und even­tu­ell Anga­ben zum Unfall­her­gang machen könn­te.

Bam­berg. Im Zeit­raum vom 03.06.20 bis 05.06.20 wur­de der Gar­ten­zaun einer Gar­ten­par­zel­le am Kam­mer­mei­ster­weg in Bam­berg ange­fah­ren und beschä­digt. Der Sach­scha­den beträgt ca. 1000,- Euro. Die Ermitt­lun­gen der Poli­zei wegen einer Ver­kehrs­un­fall­flucht lau­fen.

Bamberg/​Gaustadt. Bereits am letz­ten Sams­tag bemerk­te eine 50-jäh­ri­ge Frau aus dem Land­kreis, dass sie ihren Geld­beu­tel in einem Ein­kaufs­wa­gen eines Super­mark­tes in Gaustadt lie­gen ließ. Kurz nach­dem sie mit ihrem Fahr­zeug den Park­platz ver­ließ bemerk­te sie den Ver­lust und fuhr zurück. Aller­dings war es bereits zu spät. Ein unbe­kann­ter Täter hat die Geld­bör­se bereits an sich genom­men. Die Dame erstat­te­te nun Anzei­ge bei der Poli­zei wegen Unter­schla­gung. Die Ermitt­lun­gen dies­be­züg­lich lau­fen. Zeu­gen­hin­wei­se wer­den an die PI Bam­berg-Stadt unter der Tel.-Nr.: 0951/9129–0 erbe­ten.

Bam­berg. Am Frei­tag­mor­gen kam es in einem Super­markt in der Pödel­dor­fer Stra­ße zu einem Streit zwi­schen zwei Per­so­nen. Im Ver­lauf des Strei­tes belei­dig­te ein 78-jäh­ri­ger Bam­ber­ger einen 40 jäh­ri­gen Mann und zeig­te ihm dazu noch den „Vogel”. Durch eine Strei­fe der Poli­zei wur­de der Vor­fall auf­ge­nom­men und Anzei­ge gegen den 78 jäh­ri­gen Mann wegen Belei­di­gung erstat­tet.

Bam­berg. In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag, kurz nach Mit­ter­nacht, wur­de eine Strei­fe der Poli­zei auf einen Rad­fah­rer in der Star­ken­feld­stra­ße auf­merk­sam. Bei der Kon­trol­le konn­te Alko­hol­ge­ruch wahr­ge­nom­men wer­den. Ein Test ergab einen Wert, wel­cher bereits als abso­lut fahr­un­taug­lich anzu­se­hen ist. Der Mann muss­te sich einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr folgt. Eben­falls eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit bekommt ein 38 jäh­ri­ger Rad­fah­rer, der einer Ver­kehrs­kon­trol­le in der Bren­ner­stra­ße unter­zo­gen wur­de. Auch bei ihm konn­te über­mä­ßi­ger Alko­hol­kon­sum ange­nom­men wer­den, wes­halb er fahr­un­taug­lich war. Eine Blut­ent­nah­me wur­de im Kli­ni­kum Bam­berg durch­ge­führt.

Bam­berg. Zu einer grö­ße­ren Aus­ein­an­der­set­zung unter Jugend­li­chen kam es in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag kurz nach Mit­ter­nacht. Hier­bei waren ins­ge­samt sie­ben Jugend­li­che betei­ligt, wobei ins­be­son­de­re ein 22 jäh­ri­ger Bam­ber­ger einen 23 jäh­ri­gen Bam­ber­ger ins Gesicht schlug. Als der Täter ein wei­te­res Mal zuschla­gen woll­te traf er unbe­ab­sich­tigt eine wei­te­ren 23 jäh­ri­gen Mann. Danach gin­gen die bei­den Geschä­dig­ten gegen den Schlä­ger vor und schlu­gen auf die­sen ein. Alle Betei­lig­te wur­den leicht ver­letzt. Zudem stan­den die Betei­lig­ten unter Alko­hol­ein­fluss. Unbe­tei­lig­te Zeu­gen konn­ten den Vor­fall beob­ach­ten und teil­ten dies der Poli­zei mit. Ein betei­lig­tes Pär­chen stritt sich dann zwei Stun­den spä­ter noch ein­mal in der Luit­pold­stra­ße. Wie­der war ein Ein­grei­fen der Poli­zei nötig. Hier­bei schlu­gen sich die bei­den gegen­sei­tig, waren aber gegen­über der Poli­zei nicht sehr gesprächs­be­reit. Offen­sicht­lich gab es infol­ge der ersten Aus­ein­an­der­set­zung Grund für einen wei­te­ren Bezie­hungs­streit. Die Ermitt­lun­gen der Poli­zei wegen diver­sen Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­ten wur­den ein­ge­lei­tet.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land vom 06.06.2020

OBER­HAID. Die Serie von Sach­be­schä­di­gun­gen an Pkws hält an. Am Frei­tag­nach­mit­tag wur­den wei­te­re, zwei im Bereich Anspänn­lein gepark­te Fahr­zeu­ge ver­kratzt. An einem grau­en Renault und einem schwar­zen Audi wur­den jeweils die bei­den lin­ken Türen beschä­digt. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt. Hin­wei­se auf den oder die Täter wer­den unter Tel.-Nr. 0951/9129–310 ent­ge­gen genom­men.

HALL­STADT. Auf das Bar­geld abge­se­hen hat­te es ein bis­her unbe­kann­ter Täter, der am Frei­tag­nach­mit­tag im Bereich des Real-Mark­tes in der Emil-Kem­mer-Stra­ße unter­wegs war. Gegen 17.20 Uhr hat­te die Geschä­dig­te beim Ver­las­sen des Ein­kaufs­mark­tes ihren Geld­beu­tel ver­lo­ren. Wenig spä­ter war die­ser dann an der Infor­ma­ti­on des Mark­tes abge­ge­ben wor­den. Die zur Abho­lung ver­stän­dig­te Geschä­dig­te muss­te bei der Über­ga­be fest­stel­len, dass das gesam­te Bar­geld in Höhe von meh­re­ren Hun­dert Euro ent­nom­men wor­den war. Hin­wei­se auf den „Fin­der” nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter Tel.-Nr. 0951/9129–310 ent­ge­gen.

TROS­DORF. Ein Gesamtsach­scha­den in Höhe von ca. 6.000 Euro ent­stand bei einem Ver­kehrs­un­fall, der sich am Frei­tag­abend in der Tros­dor­fer Haupt­stra­ße ereig­ne­te. Hier hat­te ein 44jähriger Mer­ce­des-Fah­rer einem 64jährigen BMW-Fah­rer die Vor­fahrt genom­men. Bei­de Fahr­zeug­füh­rer blie­ben unver­letzt.

MEM­MELS­DORF. Ein Buß­geld­ver­fah­ren mit Fahr­ver­bot kommt auf eine 45jährige Pkw-Fah­re­rin zu, die in der Frei­tag­nacht an der Auto­bahn­aus­fahrt der Anschluss­stel­le Mem­mels­dorf kon­trol­liert wur­de. Ein gerichts­ver­wert­ba­rer Atem­al­ko­hol­test am Evi­den­ti­al-Gerät der Dienst­stel­le ergab einen Wert von 0,56 Pro­mil­le. Der Sko­da-Fah­re­rin wur­de die Wei­ter­fahrt unter­bun­den.

BAM­BERG. Da er mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit auf dem Ber­li­ner Ring unter­wegs war, wur­de in den frü­hen Mor­gen­stun­den des Sams­tags ein 31jähriger Mer­ce­des-Fah­rer einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Da bei der Kon­trol­le dro­gen­ty­pi­sche Sym­pto­me fest­ge­stellt wur­den, lag der Ver­dacht auf Dro­gen­ein­wir­kung vor. Beim Pkw-Fah­rer wur­de dar­auf­hin eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt und die Wei­ter­fahrt unter­bun­den. Neben einem Ermitt­lungs­ver­fah­ren nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz kommt auf ihn noch ein Buß­geld­ver­fah­ren mit Fahr­ver­bot zu.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt vom 06.06.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land om 06.06.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim am 06.06.2020

FORCH­HEIM. Am Frei­tag­vor­mit­tag, in der Zeit von 10.55 bis 11.05 Uhr, wur­de auf einem Park­platz in der Reg­nitz­stra­ße ein blau­er BWW X3 ange­fah­ren. Am Fahr­zeug wur­de Sach­scha­den in Höhe von etwa 1.000,– EUR ange­rich­tet.

Ein wei­ßes Wohn­mo­bil der Mar­ke Renault wur­de auf dem Park­platz eines Ver­brau­cher­mark­tes an der Wil­ly-Brandt-Allee ange­fah­ren. Der Scha­den beträgt etwa 150,– EUR. Die Unfall­zeit dürf­te hier am Frei­tag­abend, gegen 17.00 Uhr, gewe­sen sein.

In bei­den Fäl­len ent­fern­te sich der Unfall­ver­ur­sa­cher von der Unfall­stel­le, ohne sei­nen gesetz­li­chen Pflich­ten nach­zu­kom­men. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich unter 09191/70900 mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu set­zen.

FORCH­HEIM. Bei Arbei­ten zur Ent­sor­gung eines alten Öltanks kam es am Frei­tag­vor­mit­tag in einem leer­ste­hen­den Anwe­sen „Am Eichen­wald” zum Aus­bruch eines Bran­des. Beim Ein­tref­fen der Feu­er­wehr, die mit etwa 50 Ein­satz­kräf­ten vor Ort war, hat­ten die Arbei­ter der Fir­ma das Feu­er bereits gelöscht. Der Brand­herd wur­de durch die Feu­er­wehr kom­plett abge­löscht und die betrof­fe­nen Kel­ler­räu­me von den Öldämp­fen gerei­nigt. Durch das Feu­er ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 900,– EUR. Die vier täti­gen Hand­wer­ker wur­den vor­sorg­lich zur Abklä­rung ihres Gesund­heits­zu­stan­des vom Ret­tungs­dienst in ein Kran­ken­haus gebracht.

FORCH­HEIM. Nach­dem er sich eine Mahl­zeit in den Ofen gescho­ben hat­te, war ein Bewoh­ner am Selts­am­platz am Frei­tag­abend ein­ge­schla­fen. Dar­auf­hin wur­de durch das ver­brann­te Essen die gesam­te Woh­nung ver­raucht. Selbst der ein­set­zen­de Rauch­mel­der und ein Klop­fen und Klin­geln konn­ten ihn nicht wecken, sodass die Woh­nungs­tür gewalt­sam geöff­net wer­den muss­te. Er konn­te schließ­lich aus sei­ner Woh­nung ver­bracht wer­den. Ein offe­nes Feu­er war nicht ent­stan­den. Durch die ein­ge­setz­te Feu­er­wehr wur­de die Woh­nung gelüf­tet. Per­so­nen oder Sachen kamen nicht zu Scha­den. Beim Woh­nungs­in­ha­ber konn­te eine Alko­ho­li­sie­rung fest­ge­stellt wer­den. Eine Anzei­ge wegen eines Ver­sto­ßes gegen die Ver­ord­nung zum Ver­hü­ten von Brän­den ist die Fol­ge.

FORCH­HEIM. Am spä­ten Frei­tag­abend konn­te bei der Kon­trol­le eines 20-Jäh­ri­gen auf der Sport­in­sel fest­ge­stellt wer­den, dass die­ser offen­sicht­lich gera­de einen Joint geraucht hat­te. Er zeig­te sich gestän­dig. Bei der Durch­su­chung sei­ner per­sön­li­chen Sachen konn­te wei­te­res Mari­hua­na auf­ge­fun­den wer­den. Er hat sich wegen uner­laub­ten Besit­zes von Betäu­bungs­mit­teln zu ver­ant­wor­ten.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt vom 06.06.2020

EBER­MANN­STADT. Wäh­rend der Strei­fe fiel Beam­ten der PI Eber­mann­stadt am Frei­tag­abend eine Grup­pe von fünf Jugend­li­chen auf, die auf dem Park­platz eines Geträn­ke­mark­tes eine klei­ne Fei­er mit Alko­hol und Tabak abhiel­ten. Die Per­so­nen im Alter von 15 bis 19 Jah­ren waren alle leicht alko­ho­li­siert. Da die jun­gen Leu­te aus meh­re­ren Haus­stän­den stam­men, den Min­dest­ab­stand unter­ein­an­der nicht ein­ge­hal­ten haben und ver­bots­wid­rig auf einem öffent­li­chem Platz gefei­ert haben, erwar­tet sie nun unter ande­rem eine Anzei­ge nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach vom 06.06.2020

KULM­BACH. Erst war ein 33-jäh­ri­ger unan­ge­nehm auf­ge­fal­len, weil er in einer Spie­lo­thek in Kulm­bach auf einen Auto­ma­ten ein­schlug. Im Zuge des dadurch aus­ge­lö­sten Poli­zei­ein­sat­zes flog noch ein anschlie­ßend began­ge­ner Dieb­stahl auf. Als die Poli­zei dem Mann schließ­lich auf die Spur kam, eröff­ne­ten sie ihm zudem einen gegen ihn bestehen­den Haft­be­fehl.

Den Begriff des „Unter­tau­chens”, um sich einer dro­hen­den Haft­stra­fe zu ent­zie­hen, hat­te der 33-jäh­ri­ge, der zuletzt im Raum Bay­reuth ansäs­sig war, offen­bar gründ­lich miss­ver­stan­den. Am Frei­tag­nach­mit­tag ran­da­lier­te er in Kulm­bach in einer Spie­lo­thek am Milch­hof, weil er sein feh­len­des Zocker­glück an einem Auto­ma­ten aus­ließ. Er konn­te hier­bei zwar noch das Wei­te suchen, aller­dings blieb sein wei­te­res Trei­ben, wel­ches in einem Dieb­stahl in der Pesta­loz­zi­stra­ße mün­de­te, nicht unbe­merkt. Dort hat­te er einen Blu­men­strauß aus einem Ver­kaufs­stän­der an sich genom­men und sich in Rich­tung Innen­stadt abge­setzt. Den auf­merk­sa­men Augen von Pas­san­ten war es zu ver­dan­ken, dass eine Kulm­ba­cher Poli­zei­strei­fe den Mann schließ­lich am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof in Kulm­bach ding­fest machen konn­te.

Über die Anwe­sen­heit der Beam­ten zeig­te sich der alko­ho­li­sier­te 33-jäh­ri­ge wenig erfreut, was er in diver­sen unflä­ti­gen und belei­di­gen­den Äuße­run­gen Kund tat. Als ihm schließ­lich die Fest­nah­me auf­grund zwei­er Fahn­dungs­no­tie­run­gen und der unaus­weich­li­che Weg in die Justiz­voll­zugs­an­stalt erklärt wur­de, hin­ter­ließ er im Funk­strei­fen­wa­gen neben laut­star­kem und straf­recht­lich rele­van­tem Pro­test, als „letz­tes Andenken” noch eini­ge Kör­per­flüs­sig­kei­ten. Für die näch­ste Zukunft dürf­te er an sei­nem neu­en Wohn­sitz Gele­gen­heit haben, über die jüng­sten Bege­ben­hei­ten und die damit ver­bun­de­nen Straf­an­zei­gen nach­zu­den­ken.