Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 04.06.2020

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt vom 04.06.2020

BAM­BERG. Am Mon­tag­früh, zwi­schen 04.00 Uhr und 06.30 Uhr, wur­den in einer Unter­kunft für Bau­ar­bei­ter, in der Reuß­stra­ße, von zwei dort schla­fen­den Män­nern die Han­dys, ein zwei­stel­li­ger Bar­geld­be­trag sowie die Aus­weis­pa­pie­re ent­wen­det. Bei dem Täter han­del­te es sich um einen 43-jäh­ri­gen Wohn­sitz­lo­sen. Der Wert des Die­bes­gu­tes beläuft sich auf etwa 430 Euro.

BAM­BERG. Am Mitt­woch­nach­mit­tag, gegen 14.20 Uhr, zer­kratz­te ein 52-jäh­ri­ger Betrun­ke­ner auf dem Park­platz eines Bau­mark­tes mit einer Mün­ze die rech­te Fahr­zeug­sei­te eines dort abge­stell­ten blau­en VW Tigu­an. Der Mann, der bei einem Alko­hol­test einen Wert von 3,24 Pro­mil­le erziel­te, rich­te­te Sach­scha­den von etwa 2000 Euro an. Der Täter muss sich wegen Sach­be­schä­di­gung an Pkw ver­ant­wor­ten.

BAM­BERG. Beim Links­ab­bie­gen vom Zin­ken­wörth auf die Hain­stra­ße über­sah am Mitt­woch­nach­mit­tag, kurz vor 15.00 Uhr, ein 59-jäh­ri­ger Auto­fah­rer einen Pedel­ec-Fah­rer, der dort die Hain­stra­ße über­quer­te, um in den Zin­ken­wörth ein­zu­fah­ren. Der Rad­fah­rer stürz­te auf die Fahr­bahn und zog sich einen Bein­bruch zu, wes­halb er ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den muss­te. An Auto und Pedel­ec ent­stand Gesamtsach­scha­den von etwa 3000 Euro.

BAM­BERG. Beim Rück­wärts­fah­ren über­sah am Mitt­woch­mit­tag, kurz nach 12.00 Uhr, eine Opel-Fah­re­rin in der Pro­me­na­de­stra­ße einen Audi-Fah­rer. Die bei­den Fahr­zeu­ge stie­ßen zusam­men, wes­halb Sach­scha­den von etwa 8000 Euro ent­stan­den ist.

BAM­BERG. In der Schwar­zen­berg­stra­ße wur­de zwi­schen dem 03. Mai und dem 03. Juni die­sen Jah­res ein wei­ßer VW-Up von einem Unbe­kann­ten ange­fah­ren. Obwohl der Unfall­ver­ur­sa­cher Sach­scha­den von etwa 200 Euro ange­rich­tet hat­te, flüch­te­te die­ser uner­kannt.

BAM­BERG. Ein wei­ßer Dacia wur­de zwi­schen Diens­tag­früh, 11.00 Uhr und Mitt­woch­mit­tag, 13.30 Uhr, am Otto­brun­nen am lin­ken vor­de­ren Sei­ten­teil von einem unbe­kann­ten Auto­fah­rer ange­fah­ren. Obwohl der Unbe­kann­te Sach­scha­den von etwa 200 Euro ange­rich­tet hat­te, flüch­te­te er von der Unfall­stel­le.

BAM­BERG. Wäh­rend der Kon­trol­le einer Per­so­nen­grup­pe am Mitt­woch­nach­mit­tag auf der Grün­flä­che neben der Kon­zert­hal­le am Schiff­bau­platz fan­den Poli­zei­be­am­te bei einer 22-jäh­ri­gen Frau in deren Hand­ta­sche ein gerin­ge Men­ge Mari­hua­na. Das Rausch­gift wur­de beschlag­nahmt; die jun­ge Frau muss sich wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ver­ant­wor­ten.

BAM­BERG. Am Mitt­woch­abend, kurz nach 19.30 Uhr, kon­trol­lier­te die Poli­zei am Hain­spiel­platz eine Per­so­nen­grup­pe, die dort Bas­ket­ball spiel­te. Bei einem 24-jäh­ri­gen Mann tauch­ten wäh­rend der Durch­su­chung Mari­hua­na und dazu­ge­hö­ri­ge Uten­si­li­en auf, die von der Poli­zei beschlag­nahmt wur­den.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land vom 04.06.2020

BISCH­BERG. Mit leich­ten Ver­let­zun­gen muss­te am Mitt­woch­abend ein 55-jäh­ri­ger Mann durch den Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Auf dem Rad­weg von Bam­berg in Rich­tung Bisch­berg stürz­te der Trek­kin­g­rad­fah­rer, weil er offen­sicht­lich aus Unacht­sam­keit zu weit nach rechts kam.

LICH­TEN­EI­CHE. Leich­te Ver­let­zun­gen zog sich ein 18-Jäh­ri­ger am Mitt­woch­abend, kurz nach 23 Uhr, bei einem Ver­kehrs­un­fall zu. Beim Rechts­ab­bie­gen in die Stock­see­stra­ße rutsch­te das Hin­ter­rad sei­nes Zwei­ra­des weg, so dass er stürz­te. Zur Behand­lung muss­te der jun­ge Mann ins Kran­ken­haus gebracht wer­den. Am Krad ent­stand ein Scha­den von etwa 250 Euro.

STE­GAU­RACH. Über den Len­ker sei­nes Fahr­ra­des stürz­te ein Rad­fah­rer am Mitt­woch­abend in der Bam­ber­ger Stra­ße. Als ein Pas­sant dem Ver­letz­ten hel­fen woll­te, flüch­te­te der Mann von der Unfall­stel­le. Die inzwi­schen ein­ge­trof­fe­ne Poli­zei­strei­fe konn­te den Mann jedoch kur­ze Zeit spä­ter stop­pen. Der 60-Jäh­ri­ge zeig­te erheb­li­che Aus­fall­erschei­nun­gen, mach­te wider­sprüch­li­che Anga­ben und stand deut­lich unter Alko­hol­ein­fluss. Ein dar­auf­hin durch­ge­führ­ter Test am Alko­ma­ten erbrach­te 1,74 Pro­mil­le. Zur Behand­lung muss­te der Ver­letz­te ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Dort wur­de auch eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Er muss nun mit einer Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr rech­nen.

Pres­se­be­richt der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg vom 04.06.2020

Bam­berg-Ost. Bei der Über­prü­fung eines rumä­ni­schen Bau­ar­bei­ters, am Mitt­woch­vor­mit­tag, durch Schlei­er­fahn­der der Ver­kehrs­po­li­zei fand sich in sei­ner Geld­bör­se, neben sei­nem lega­len Aus­weis, ein gefälsch­tes Per­so­nal­do­ku­ment eines ande­ren Bal­kan­staa­tes, das der 43jährige, wie er angab, dort für „pro­blem­lo­se” Besuchs­rei­sen ver­wen­de­te. Nach der Sicher­stel­lung der Fäl­schung muss­te er eine Sicher­heits­lei­stung in drei­stel­li­ger Höhe erbrin­gen und wird wegen Urkun­den­fäl­schung ange­zeigt.

Bam­berg, Main-Donau-Kanal. Mitt­woch­vor­mit­tag unter­zo­gen die Beam­ten der Was­ser­schutz­po­li­zei ein deut­sches Güter­mo­tor­schiff, wel­ches mit Schütt­gut in Rich­tung Donau unter­wegs war, einer tech­ni­schen Voll­kon­trol­le. Das Ergeb­nis war für den Schiffs­füh­rer uner­freu­lich. Es wur­den ver­schie­de­ne tech­ni­sche Män­gel fest­ge­stellt. Die­se führ­ten dazu, dass der Schiffs­füh­rer sei­ne Fahrt vor­erst nicht wei­ter fort­set­zen konn­te, son­dern erst ein Mecha­ni­ker ange­for­dert wer­den muss­te, um die Män­gel zu besei­ti­gen. Auf den Schiffs­füh­rer kommt des­halb ein nicht gerin­ges Buß­geld zu.

Bam­berg, Main-Donau-Kanal, Schleu­se Bam­berg. Beim Ein­fah­ren in die Schleu­sen­kam­mer ver­fiel am Mitt­woch­nach­mit­tag ein 105 m lan­ges Güter­mo­tor­schiff nach Steu­er­bord und prall­te mit sei­nem Bug an die Beton­ar­mie­rung der Schleu­sen­ein­fahrt der Schleu­se Bam­berg. Ein frisch beto­nier­tes Teil­stück wur­de dabei beschä­digt. Als Grund für den Schiffs­un­fall ermit­tel­ten die Beam­ten der Was­ser­schutz­po­li­zei Bam­berg mensch­li­ches Fehl­ver­hal­ten in Zusam­men­hang mit einer zu sehr ach­ter­la­stig getrimm­ten Bela­dung des Schif­fes. Der Schiffs­füh­rer wird ange­zeigt und muss mit einem erheb­li­chen Buß­geld rech­nen.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt vom 04.06.2020

Gesees. Am Mitt­woch­mit­tag befuhr ein 68jähriger Pkw-Fah­rer die Orts­ver­bin­dungs­stra­ße von For­ken­dorf in Rich­tung Mistel­bach. Am Orts­aus­gang woll­te er den Lkw eines 58-Jäh­ri­gen über­ho­len. Dabei streif­te er den Lkw seit­lich, lenk­te dann zu weit nach links und lan­de­te schließ­lich im Gra­ben. Er ver­letz­te sich dabei leicht, der Lkw-Fah­rer blieb unver­letzt. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Scha­den von jeweils 20.000 Euro. Der Pkw muss­te abge­schleppt wer­den.

Wei­den­berg. Am frü­hen Mitt­woch­abend befuhr eine 54jährige Pkw-Fah­re­rin die Neue Stra­ße in Rich­tung Obe­rer Markt. Dort woll­te sie nach links abbie­gen. Sie über­sah dabei jedoch einen ent­ge­gen kom­men­den 57jährigen Fah­rer eines Klein­kraft­ra­des. Durch den Zusam­men­stoß stürz­te die­ser und ver­letz­te sich leicht. Er kam mit einem Ret­tungs­wa­gen in ein Kran­ken­haus. Die Pkw-Fah­re­rin blieb unver­letzt. An den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Gesamt­scha­den von ca. 2000 Euro.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim vom 04.06.2020

FORCH­HEIM OT Ker­s­bach. Einen Scha­den von ca. 1.500,– Euro ver­ur­sach­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter an einem im Irrl­rin­nig gepark­ten grü­nen Mini und ent­fern­te sich im Anschluss uner­laubt vom Unfall­ort. Die Stoß­stan­ge des Pkw wur­de ver­kratzt. Hin­wei­se wer­den von der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Ruf­num­mer 09191÷7090−0 erbe­ten.

FORCH­HEIM. Von Diens­tag­nach­mit­tag bis Mitt­woch­nach­mit­tag hat­te ein 18-Jäh­ri­ger sei­nen schwar­zen VW Golf in der Bam­ber­ger Stra­ße am Park­platz eines Super­mark­tes abge­stellt. Als er dann am Mitt­woch zu sei­nem Fahr­zeug kam, muss­te er fest­stel­len, dass ein unbe­kann­tes Fahr­zeug den rech­ten Außen­spie­gel beschä­dig­te und außer­dem an der Bei­fah­rer­tü­re einen Lack­scha­den ver­ur­sacht hat­te. Hier­bei ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 300 Euro. Der unbe­kann­te Fahr­zeug­füh­rer ent­fern­te sich, ohne sei­nen not­wen­di­gen gesetz­li­chen Pflich­ten nach­zu­kom­men. Hin­wei­se auf den Unfall­ver­ur­sa­cher erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tele­fon-Nr. 09191÷7090−0.

FORCH­HEIM. Nur auf den Len­ker und eine Tasche eines Fahr­rads im Gesamt­wert von ca. 200,– Euro hat­te es ein bis­lang unbe­kann­ter Täter in der Zeit von Pfingst­mon­tag bis Mitt­woch­abend in einem Wohn­an­we­sen in der Bay­reu­ther Stra­ße abge­se­hen. Das Rad war in einem Kel­ler­raum abge­stellt, wel­cher von zwei Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern genutzt wird. Bit­te Hin­wei­se an die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tele­fon: 09191÷7090−0.

FORCH­HEIM. Bereits am Diens­tag­mit­tag wur­de eine 76-Jäh­ri­ge von einem Herrn ange­ru­fen, der sich als Poli­zei­be­am­ter vor­stell­te. In der Nach­bar­schaft sei ein­ge­bro­chen wor­den und man sei noch auf der Suche nach einem flüch­ti­gen Täter. Die Senio­rin wur­de nach ihrer Bank­ver­bin­dung und Wert­ge­gen­stän­den befragt. Die­se gab sie gei­stes­ge­gen­wär­tig nicht her­aus. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim warnt vor ähn­li­chen Anru­fen und rät in sol­chen Fäl­len kei­nes­falls Aus­künf­te zu ertei­len.

KUN­REUTH OT ERMREUS. Als eine 42-Jäh­ri­ge auf einem Feld­weg am Diens­tag­abend jog­gen war, kam ihr ein Quad ent­ge­gen. Die­ses wen­de­te kur­ze Zeit spä­ter und fuhr der Dame aus uner­klär­li­chen Grün­den hin­ter­her, wodurch sie Angst bekam und sich in den Wald flüch­te­te. Die­ses Quad war mit zwei Män­nern im Alter von etwa 35 Jah­ren besetzt. Wer ähn­li­che ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen im Bereich Ermreus, Wun­der­burg, machen konn­te, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen, Tele­fon: 09191÷7090−0.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt vom 04.06.2020

Eber­mann­stadt. Am Mitt­woch­nach­mit­tag miss­ach­te­te eine 19-jäh­ri­ge Citro­en-Fah­re­rin am Schot­ten­berg die Rechts-vor-Links-Rege­lung und stieß mit einem 28-jäh­ri­gen Maz­da-Fah­rer zusam­men. Glück­li­cher­wei­se wur­de nie­mand ver­letzt, der Gesamt­scha­den beträgt 5000 Euro.

Grä­fen­berg. Am Mitt­woch­abend wur­de ein 30-jäh­ri­ger Mann am Michels­berg beim dor­ti­gen Krie­ger­denk­mal fest­ge­stellt. Beim Erblicken der her­an­na­hen­den Poli­zei­strei­fe ver­such­te er zu tür­men. Der Flüch­ten­de konn­te jedoch nach kur­zer Ver­fol­gung gestellt und über­prüft wer­den. Bei ihm und in sei­nem mit­ge­führ­ten Ruck­sack wur­den gerin­ge Men­gen an Rausch­gift auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt. Außer­dem stand er mit über 1,5 Pro­mil­le erheb­lich unter Alko­hol­ein­fluss, so dass ihm eine mög­li­che Heim­fahrt unter­sagt wur­de. Gegen den Mann wur­de ein Straf­ver­fah­ren wegen Besit­zes von Betäu­bungs­mit­tel ein­ge­lei­tet.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach vom 04.06.2020

Fehl­an­zei­ge.