Fran­ken: “Par­tei für Fran­ken for­dert loka­le Geschäf­te zu unter­stüt­zen”

Die Fran­ken rufen zur regio­na­len Soli­da­ri­tät auf

Par­tei für Fran­ken for­dert­lo­ka­le Geschäf­te­zu unter­stüt­zen

Fran­ken. Die Par­tei für Fran­ken appel­liert in der Coro­na-Kri­se an die Bevöl­ke­rung, vor­ran­gig loka­le Gewer­be­trei­ben­de zu unterstützen.Auch in Fran­ken gera­ten der­zeit beson­ders Selbst­stän­di­ge sowie klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men in aku­te Exi­stenz­not. Dabei stel­len gera­de die­se Betrie­be zahl­rei­che Arbeits­plät­ze und eine direk­te Ver­sor­gung vor Ort sicher. Damit die­se Unter­neh­men über­le­ben und um die regio­na­le Ange­bots­viel­falt zu sichern, soll­ten bewusst Betrie­be, wie etwa die ört­li­chen Bäcker und Metz­ger, unter­stützt wer­den. Dabei sei­en natür­lich die vor­ge­schrie­be­nen Schutz­maß­nah­men zwin­gend ein­zu­hal­ten. Vie­le Geschäf­te und Gast­häu­ser bie­ten übri­gens mitt­ler­wei­le auch einen Abhol-oder Lie­fer­ser­vice an. „Infor­mie­ren Sie sich direkt bei den Geschäf­ten oder in Ihrer Kom­mu­ne“, emp­feh­len­die Fran​ken​.Im Super­markt und Dis­coun­ter soll­te eben­falls­mög­lichst auf regio­na­le Pro­duk­te zurück­ge­grif­fen wer­den. Dadurch­lei­sten die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger einen gro­ßen Bei­trag, die regio­na­len Wert­schöp­fungs­ket­ten und die damit zusam­men­hän­gen­den Arbeits­plät­ze zu erhal­ten.