Igen­s­dor­fer Kul­tur­som­mer 2020 star­tet mit “fias­co clas­si­co” ABGE­SAGT

Auf Anord­nung des 1. Bür­ger­mei­sters der Markt­ge­mein­de Igen­s­dorf fin­det das für den 29.3. 2020 um 19 Uhr ange­setz­te “fias­co clas­si­co” Kon­zert im Igen­s­dor­fer Kul­tur­som­mer nicht statt. Bereits gekauf­te Kar­ten kön­nen bei den Vor­ver­kaufs­stel­len zurück gege­ben wer­den. Es ist geplant, das Kon­zert im Oktober/​November die­sen Jah­res nach­zu­ho­len, wenn es die Umstän­de zulas­sen. Bit­te beach­ten Sie auch für die wei­te­ren Kul­tur­som­mer­ver­an­stal­tun­gen 2020 (17.Mai, 10. Juli, 19. Sept. 17. Okt. ) alle Hin­wei­se in der Tages­pres­se!

“fias­co clas­si­co” / Foto: Pri­vat

Am Sonn­tag, den 29. März um 19 Uhr star­tet der Igen­s­dor­fer Kul­tur­som­mer 2020 mit einem Kon­zert des belieb­ten und äußerst viel­sei­ti­gen Saxo­pho­n­en­sem­bles „fias­co clas­si­co“ in die neue Kon­zert­sai­son durch.

Unter dem Mot­to „Schön, dass Sie da sind“ sor­gen die vier Aus­nah­me­s­a­xo­pho­ni­sten, die als Quar­tett bereits erfolg­rei­che Gast­spie­le in Washing­ton, Lon­don und Brüs­sel und vie­len deut­schen Orten bestrit­ten haben, an die­sem Abend in der Sport­hal­le der Igen­s­dor­fer Grund­schu­le (St. Georg-Str. 20) für Spaß für die gan­ze Fami­lie.

Jetzt sind die vier wil­den Buben wie­der im obe­ren Schwa­bach­tal zu Gast, um sowohl Kin­der als auch Erwach­se­ne mit ihren musi­ka­li­schen Spä­ßen zu ver­füh­ren. Sie sorg­ten bereits 2013 für Furo­re und ein vol­les Haus in der Igen­s­dor­fer Lin­del­berg-Kul­tur­hal­le und sind end­lich wie­der in Igen­s­dorf „live“ zu erle­ben. Mit viel Witz und Augen­zwin­kern betrei­ben die vier Voll­blut­mu­si­ker Come­dy und Musik auf hohem Niveau, wobei die Aus­füh­rung etli­cher ihrer Num­mern mit gro­ßem Kör­per­ein­satz und viel Bewe­gungs­freu­de ver­bun­den ist. Wer sich also bei die­sem Kon­zert ein­fin­det, soll­te sei­ne Lach­mus­keln gut trai­niert haben, denn Gün­ter Pries­ner (ehe­ma­li­ger Saxo­phon­pro­fes­sor an der Musik­hoch­schu­le Nürn­berg), Andre­as Baur, Dirk Eid­ner und Hey­mo Hirsch­mann ver­ste­hen ihr musik­ko­mö­di­an­ti­sches Hand­werk in einer per­fek­ten Mischung aus Gags, Komik, Kaba­rett und erst­klas­si­gem Saxo­phon­spiel aus­ge­zeich­net. Und Sie brin­gen neben tol­len Ideen auch tol­le Musik mit, so spannt sich der musi­ka­li­sche Bogen von Joh. Seb. Bach mit sei­ner berühm­ten Air über Beet­ho­vens „An die Freu­de“ und Aus­zü­ge aus Ver­dis Aida sowie diver­se Med­leys bis hin zu Leroy Ander­son (Typewri­ter Song), Rudolph Ran­dolph (Yake­ta Sax), Hen­ry Man­ci­ni (Baby Ele­fant Walk) und Geor­ges Gers­whins „Liza“. Da ist für fast jeden Musik­ge­schmack an die­sem Abend etwas dabei.

Für tra­di­ti­ons­be­wuss­te Hörer klas­si­scher Musik dürf­te der Abend sicher in einem Fias­ko (fias­co) enden. Doch wer sich auf das grenz­über­schrei­ten­de, syn­äs­the­ti­sche und tur­bu­len­te Spiel der vier ein­lässt, bei dem bre­chen ver­kru­ste­te Hör­ge­wohn­hei­ten auf. Man beginnt „mit den Augen zu hören und mit den Ohren zu sehen“.

Der Vor­ver­kauf für die­ses „High­light-Kon­zert“ läuft bereits auf Hoch­tou­ren, Kar­ten gibt es noch im Rat­haus und B‑2 Laden in Igen­s­dorf, im Buch- und Medi­en­cen­ter End­reß Eschen­au und in der Woll­schmie­de in Neun­kir­chen a. Br.