Fahr­bahn­erneue­rung und Brücken­in­stand­set­zung zwi­schen den Anschluss­stel­len Markt­sch­or­gast und Bad Berneck/​Himmelkron

A9, Fahr­bahn­erneue­rung und Brücken­in­stand­set­zung zwi­schen den Anschluss­stel­len Markt­sch­or­gast und Bad Berneck/​Himmelkron
Die Dienst­stel­le Bay­reuth der Auto­bahn­di­rek­ti­on Nord­bay­ern lässt die Fahr­bahn an der Schie­fen Ebe­ne zwi­schen den Anschluss­stel­len Markt­sch­or­gast und Bad Berneck/​Himmelkron erneu­ern. Par­al­lel wer­den die in die­sem Abschnitt lie­gen­den Brücken­bau­wer­ke instand­ge­setzt und die Fahr­zeug­rück­hal­te­sy­ste­me dem aktu­el­len Stand der Tech­nik ange­passt. Die Bau­maß­nah­me soll im Okto­ber abge­schlos­sen wer­den. Die Kosten belau­fen sich auf rund 18,5 Mil­lio­nen Euro.
Seit ver­gan­ge­nen Mon­tag haben die Vor­maß­nah­men im Bereich der Anschluss­stel­le Bad Berneck/​Himmelkron begon­nen. Hier­für sind bis Anfang April ver­schie­de­ne Fahr­strei­fen­sper­run­gen erfor­der­lich, die im Zuge von Tages­bau­stel­len aus­ge­führt wer­den. Die Vor­maß­nah­me dient dazu, im Ver­lauf der Haupt­bau­maß­nah­me kei­ne län­ger­fri­sti­gen Sper­run­gen an der Anschluss­stel­le vor­neh­men zu müs­sen.
Im Anschluss wird die Fahr­bahn in Rich­tung Ber­lin ver­brei­tert, um für die spä­te­re Bau­stel­len­ver­kehrs­füh­rung fünf Fahr­spu­ren auf die­se Rich­tungs­fahr­bahn legen zu kön­nen.
Vor­aus­sicht­lich Ende Mai soll dann die Haupt­maß­nah­me begin­nen. Die dafür erfor­der­li­che Bau­stel­len­ver­kehrs­füh­rung wird sich von nörd­lich der Anschluss­stel­le Markt­sch­or­gast bis süd­lich der Anschluss­stel­le Bad Berneck/​Himmelkron erstrecken. In Fahrt­rich­tung Nürn­berg wer­den zwei Fahr­strei­fen, in Fahrt­rich­tung Ber­lin drei Fahr­strei­fen zur Ver­fü­gung ste­hen. In die­ser Pha­se wird die Fahr­bahn in Rich­tung Nürn­berg zwi­schen Markt­sch­or­gast und Bad Berneck/​Himmelkron in Beton­bau­wei­se erneu­ert, die dar­in befind­li­chen Brücken­bau­wer­ke und Ent­wäs­se­rungs­an­la­gen instand­ge­setzt und die Fahr­zeug­rück­hal­te­sy­ste­me auf den neue­sten Stand gebracht.


Nach 26 Jah­ren unter Ver­kehr hat die Fahr­bahn ihre übli­che Nut­zungs­dau­er über­schrit­ten. Die Fahr­bahn des gut fünf Kilo­me­ter lan­gen Strecken­ab­schnitts weist groß­flä­chi­ge Netz­ris­se und eine Viel­zahl an Schad­stel­len auf, wodurch sowohl die Sub­stanz als auch die Gebrauchs­ei­gen­schaf­ten der Fahr­bahn­decke stark geschä­digt sind.
Um die Bau­zeit mög­lichst kurz zu hal­ten und den Ver­kehr mög­lichst wenig zu beein­träch­ti­gen, sind die Bau­fir­men beauf­tragt, von Mon­tag bis Sams­tag unter Aus­nut­zung der Tages­hel­lig­keit zu arbei­ten. Wenn erfor­der­lich sind auch Arbei­ten wäh­rend der Nacht­stun­den aus­zu­füh­ren.
Wir bit­ten die Ver­kehrs­teil­neh­mer um Ver­ständ­nis für die Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen und um erhöh­te Auf­merk­sam­keit im Bau­stel­len­be­reich.
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