500 Bam­ber­ger Hörn­la für die Ersten, die das kosten­lo­se P+R‑Ticket gezo­gen haben

500 Bam­ber­ger Hörn­chen for free / Foto: Pri­vat

Gro­ße Über­ra­schung für Vie­le, die am Mon­tag die P+R‑Anlagen der Stadt­wer­ke am Hein­richs­damm und an der Kro­nacher Stra­ße ange­steu­ert haben: Nicht nur, dass sie sich ab sofort die Kosten fürs Par­ken und die Bus­fahrt in die Innen­stadt spa­ren. Zur Fei­er des Tages gab es von den Aus­zu­bil­den­den der Stadt­wer­ke noch 500 fri­sche Bam­ber­ger Hörn­la von der Bio­bäcke­rei Post­ler ins Auto gereicht. Die Bilanz des ersten Tages: Weit­aus mehr Auto­fah­rer als zuvor haben am Mon­tag den P+R‑Service genutzt.

Der Start des kosten­lo­sen Park-and-Ride-Ange­bots ist rund­um gelun­gen: Schon am ersten Tag haben weit­aus mehr Auto­fah­rer als zuvor die bei­den Anla­gen mit ins­ge­samt 1.200 Stell­plät­zen genutzt. Ziel des kosten­lo­sen Ser­vice ist, mehr Fah­rer auf die bei­den P+RAnlagen zu lot­sen und somit in der Innen­stadt Staus zu redu­zie­ren. Vom Hein­richs­damm und der Kro­nacher Stra­ße fah­ren die P+RBusse mor­gens alle zehn Minu­ten, tags­über im Vier­tel­stun­den­takt bis zum Zen­tra­len Omni­bus Bahn­hof (ZOB). Das Par­ken und die Nut­zung des P+R‑Busses sind kosten­los.

Wich­tig: Nur wer an den Auto­ma­ten der P+R‑Anlagen einen kosten­lo­sen Park- und Fahr­schein löst, kann das Ange­bot auch kosten­los nut­zen. Damit soll ver­mie­den wer­den, dass die P+R Anla­gen von Dau­er­par­kern zuge­parkt wer­den. Der Park­schein muss gut sicht­bar in das Auto gelegt wer­den und ist bis 3 Uhr des Fol­ge­ta­ges gül­tig, das kosten­lo­se Bus­ticket gilt aus­schließ­lich auf den Strecken zwi­schen P+R‑Platz und dem ZOB.

Nicht nur die Kun­den waren begei­stert – auch Ober­bür­ger­mei­ster Andre­as Star­ke freu­te sich, dass sei­ne Idee des kosten­lo­sen P+R so erfolg­reich gestar­tet ist: „Nach dem kosten­lo­sen Bus­fah­ren im Advent set­zen wir wei­ter­hin auf Ange­bo­te und nicht auf Ver­bo­te. Klar ist, dass mehr Autos am Stadt­rand par­ken sol­len. Damit scho­nen wir das Welt­erbe und schüt­zen die Umwelt“.