Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 07.02.2020

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

Eber­mann­stadt. Am spä­ten Don­ners­tag­nach­mit­tag gegen 16.45 Uhr stieß am Kir­chen­wehr ein wei­ßer Klein­trans­por­ter mit ver­mut­lich pol­ni­scher Zulas­sung zurück und prall­te gegen den dahin­ter ver­kehrs­be­dingt hal­ten­den Opel einer 46-jäh­ri­gen Fah­re­rin. Der Fah­rer gesti­ku­lier­te noch mit den Hän­den, fuhr aber dann anschlie­ßend davon, ohne sich um die Scha­dens­klä­rung zu küm­mern. Zurück blieb eine ver­dutz­te Fah­re­rin, die sich in dem Schreckens­mo­ment an das Auto­kenn­zei­chen nur frag­men­ta­risch erin­nern konn­te. Pas­san­ten, die den Vor­fall beob­ach­tet haben, möch­ten sich zur Klä­rung der Unfall­flucht mit der Poli­zei in Eber­mann­stadt in Ver­bin­dung set­zen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfall­fluch­ten

FORCH­HEIM. Don­ners­tag­vor­mit­tag wur­de auf dem Park­platz eines Super­mark­tes in der Bay­reu­ther Stra­ße ein blau­er Ford Focus heck­sei­tig ange­fah­ren. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich uner­laubt von der Unfall­stel­le ohne sich um die Regu­lie­rung des Scha­dens in Höhe von ca. 700,– Euro zu küm­mern.

FORCH­HEIM. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag stell­te eine 35-Jäh­ri­ge ihren VW Golf in der Ger­hart-Haupt­mann-Stra­ße ab. Als sie gegen 17:50 Uhr zu ihrem Fahr­zeug zurück­kehr­te, muss­te sie fest­stel­len, dass ein bis­lang unbe­kann­ter Täter einen Scha­den an der rech­ten vor­de­ren Fahr­zeug­sei­te ver­ur­sach­te und sich im Anschluss uner­laubt von der Unfall­stel­le ent­fernt hat­te, ohne die not­wen­di­gen Fest­stel­lun­gen zu tref­fen. Am Pkw ent­stand ein Scha­den von ca. 500,– Euro.

Hin­wei­se wer­den jeweils von der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Ruf­num­mer 09191/7090–0 ent­ge­gen­ge­nom­men.

Son­sti­ges

POX­DORF. Bereits in der Zeit von Diens­tag, 04.02.20, 16:30 Uhr bis Mitt­woch­nach­mit­tag wur­de in der Bai­ers­dor­fer Stra­ße die Haus­mau­er mit einem Ei ver­un­rei­nigt. Die­ses ließ sich trotz Rei­ni­gung nicht rück­stands­los ent­fer­nen. Es ent­stand ein Scha­den von ca. 100,– Euro. Ermitt­lun­gen wegen Sach­be­schä­di­gung wur­den auf­ge­nom­men. Wer ver­däch­tig­te Beob­ach­tun­gen in die­sem Bereich machen konn­te, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen, Tele­fon: 09191/7090–0.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Laden­dieb­stahl

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag, gegen 14.00 Uhr, wur­de die Poli­zei über einen began­ge­nen Laden­dieb­stahl ver­stän­digt. Bei der Anzei­gen­auf­nah­me in dem Kauf­haus in der Bam­ber­ger Innen­stadt stell­te sich her­aus, dass der 39-jäh­ri­ge Mann eine Sport­ho­se für knapp 25 Euro steh­len woll­te. Außer­dem fan­den die Beam­ten noch wei­te­res Die­bes­gut, das der Mann zuvor in zwei ande­ren Geschäf­ten gestoh­len hat­te. Dort ent­wen­de­te er auch Her­ren­be­klei­dung im Wert von knapp 46 Euro.

Unbe­kann­ter zer­kratzt ein Dut­zend Fahr­zeu­ge

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­früh, um 07.00 Uhr, wur­de der Poli­zei bekannt, dass in der Kle­ber­stra­ße seit Mitt­woch­abend, 22.00 Uhr, ein Dut­zend Fahr­zeu­ge zer­kratzt wur­den. Wäh­rend der Anzei­gen­auf­nah­me stell­te sich her­aus, dass der oder die unbe­kann­ten Täter einen Sach­scha­den von ins­ge­samt knapp 7500 Euro ange­rich­tet hat­ten.

Die Poli­zei sucht unter Tel.: 0951/9129–210 Zeu­gen, die Anga­ben zu den Tätern machen kön­nen.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Im Lau­fe des Don­ners­tags, wur­de in der Star­ken­feld­stra­ße der Außen­spie­gel eines schwar­zen VW Cara­vel­le abge­fah­ren. Die Tat­zeit war zwi­schen 07.00 Uhr und 17.45 Uhr, wes­halb die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 Täter­hin­wei­se erbit­tet. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 100 Euro bezif­fert.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Beim Links­ab­bie­gen von der Gal­gen­fuhr auf die Forch­hei­mer Stra­ße miss­ach­te­te am Don­ners­tag­nach­mit­tag, kurz nach 17.00 Uhr, eine BMW-Fah­re­rin das Stopp­schild und stieß mit einer vor­fahrts­be­rech­tig­ten Rad­fah­re­rin zusam­men. Die­se trug durch den Zusam­men­stoß eine Knie­ver­let­zung davon. An Auto und Fahr­rad ent­stand Gesamtsach­scha­den von etwa 1100 Euro.

Poli­zei fin­det Rausch­gift bei 47-jäh­ri­ger Frau

BAM­BERG. Wäh­rend einer poli­zei­li­chen Ermitt­lung bei einer 47-jäh­ri­gen Frau in deren Woh­nung im Bam­ber­ger Nord-Osten, kam den Beam­ten durch die offen­ste­hen­de Woh­nung ein star­ker Mari­hua­nage­ruch ent­ge­gen. Bei einer dar­auf­hin durch­ge­führ­ten Woh­nungs­nach­schau bei der Mie­te­rin fan­den die Poli­zi­sten auf einem Tisch eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na und Haschisch, was sicher­ge­stellt wur­de. Die Frau muss sich wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ver­ant­wor­ten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

STRUL­LEN­DORF. In der Nacht zum Mitt­woch stieß ein unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer gegen das Wer­be­schild vor einer Gast­stät­te in der Forch­hei­mer Stra­ße. Ohne sich um den ent­stan­de­nen Sach­scha­den in Höhe von ca. 1.000 Euro zu küm­mern, setz­te der Unfall­ver­ur­sa­cher sei­ne Fahrt fort. Auf­grund der Anstoß­hö­he an dem Wer­be­schild han­delt es sich bei dem Ver­ur­sach­er­fahr­zeug ver­mut­lich um einen Lkw. Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Land­kreis­po­li­zei, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu set­zen.

Poli­zei­prä­si­di­um Ober­fran­ken

Drei Leicht­ver­letz­te bei Wohn­haus­brand

GOLD­KRO­NACH, LKR. BAY­REUTH. Drei Bewoh­ner erlit­ten am Frei­tag­mor­gen bei dem Brand in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus in Gold­kro­nach leich­te Ver­let­zun­gen. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat die Ermitt­lun­gen zur der­zeit noch unkla­ren Ursa­che des Feu­ers auf­ge­nom­men.

Gegen 8.15 Uhr wähl­ten Anwoh­ner den Not­ruf, nach­dem sie den Rauch in dem Haus in der Stra­ße „Am Stadt­wald“ bemerkt hat­ten. Rasch kamen Feu­er­wehr­ein­satz­kräf­te sowie der Ret­tungs­dienst und Poli­zei­be­am­te vor Ort. Der Feu­er­wehr gelang es, meh­re­re Bewoh­ner, teil­wei­se vom Bal­kon, aus dem stark ver­qualm­ten Anwe­sen zu holen. Anschlie­ßend über­prüf­ten die Ein­satz­kräf­te sämt­li­che Woh­nun­gen. Der Ret­tungs­dienst brach­te drei Bewoh­ner mit einer leich­ten Rauch­gas­ver­gif­tung ins Kran­ken­haus. Nach ersten Erkennt­nis­sen brach das Feu­er im Bereich der Hei­zung im Kel­ler des Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses aus. Der Sach­scha­den kann der­zeit noch nicht bezif­fert wer­den. Kri­mi­nal­be­am­te aus Bay­reuth nah­men vor Ort die Ermitt­lun­gen auf.

Über die Ter­ras­sen­tür ein­ge­bro­chen

PEG­NITZ, LKR. BAY­REUTH. Auf Schmuck und Mün­zen hat­ten es bis­lang unbe­kann­te Täter abge­se­hen, die im Lau­fe des Don­ners­ta­ges in ein Wohn­haus in Peg­nitz ein­bra­chen. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth ermit­telt und bit­tet um Hin­wei­se.

Die Unbe­kann­ten ver­schaff­ten sich am Don­ners­tag, im Zeit­raum von 8.30 Uhr bis gegen 19 Uhr, über die Ter­ras­sen­tür gewalt­sam Zutritt zu dem Anwe­sen in der Stra­ße „Lan­ger Berg“. Anschlie­ßend durch­such­ten die Täter die Wohn­räu­me und erbeu­te­ten die Wert­sa­chen. Die Ein­bre­cher ver­ur­sach­ten einen Sach­scha­den von rund 300 Euro und ent­ka­men uner­kannt.

Zeu­gen, die am Don­ners­tag, ins­be­son­de­re in der Zeit von 8.30 Uhr bis zir­ka 19 Uhr, ver­däch­ti­ge Per­so­nen und/​oder Fahr­zeu­ge in der Stra­ße „Lan­ger Berg“ fest­ge­stellt haben, mel­den sich bit­te bei der Kri­po Bay­reuth unter der Tel.-Nr. 0921/506–0.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach

Auto ange­fah­ren und geflüch­tet

KULM­BACH. Am ver­gan­ge­nen Donn­ders­tag in der Zeit zwi­schen 11.45 Uhr und 12.20 Uhr park­te ein 65-jäh­ri­ger Mann aus dem süd­li­chen Land­kreis Kulm­bach sei­nen wei­ßen BMW auf dem Park­platz des real-Super­markts. Als er nach sei­nem Ein­kauf zu sei­nem Auto zurück kehr­te, muss­te er eine unan­ge­neh­me Ent­deckung machen. Sein BMW wies hin­ten links erheb­li­che Beschä­di­gun­gen auf, die nur von einem Zusam­men­stoß mit einem ande­ren Wagen stam­men konn­ten. Die Inaugen­schein­nah­me durch die Kulm­ba­cher Poli­zei lässt den Rück­schluss zu, dass es sich bei dem Ver­ur­sach­er­fahr­zeug aller Wahr­schein­lich­keit nach um einen Klein­trans­por­ter mit Lade­flä­che han­deln dürf­te. Des­sen Fahr­zeug­füh­rer hat­te sich zwi­schen­zeit­lich uner­kannt aus dem Staub gemacht, ohne sei­nen gesetz­li­chen Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht auf­ge­nom­men und bit­tet um Unter­stüt­zung aus der Bevöl­ke­rung. Wer Anga­ben zu dem Unfall am Don­ners­tag­mit­tag machen oder Hin­wei­se auf den Unfall­ver­ur­sa­cher geben kann, wird gebe­ten, sich unter Tel. 09221/6090 zu mel­den.

Feh­ler beim Spur­wech­sel – drei Ver­letz­te

NEU­DROS­SEN­FELD, LKR. KULM­BACH. Weil das Navi­ga­ti­ons­sy­stem spon­tan sei­ne Rou­te änder­te, wech­sel­te ein 29-jäh­ri­ger Mit­tel­fran­ke am Frei­tag­mit­tag auf der B85 bei Unter­brück­lein unbe­dacht die Fahr­spur. Dabei über­sah er einen von hin­ten nahen­den VW-Bus und es kam zum Zusam­men­stoß. Vor­läu­fi­ge Bilanz: Drei leicht ver­letz­te Per­so­nen – dar­un­ter ein Kind – und Sach­scha­den im fünf­stel­li­gen Bereich.

Gegen 12:30 Uhr hat­te sich der 29-jäh­ri­ge Mann mit sei­nem Ford auf der Links­ab­bie­ger­spur der B85 zur A70 in Rich­tung Bay­reuth ein­ge­ord­net. Als er an der Ampel stand, ent­schloss sich offen­bar sein Navi­ga­ti­ons­sy­stem dazu, den wei­te­ren Weg über die B85 nach Bay­reuth als bes­se­re Rou­te aus­zu­ge­ben, was den orts­un­kun­di­gen Fah­rer dazu ver­an­lass­te, die Spur nach rechts zu wech­seln. Auf die­ser fuhr jedoch zu die­sem Zeit­punkt eine 41-jäh­ri­ge Kulm­ba­che­rin, wel­che eben­falls in Rich­tung Bay­reuth wei­ter fah­ren woll­te. Der Ford-Fah­rer erkann­te deren VW-Bus zu spät, so dass ein seit­li­cher Zusam­men­stoß bei­der Fahr­zeu­ge unver­meid­lich war. Durch den Auf­prall ver­lor die VW-Fah­re­rin die Kon­trol­le über ihren Klein­bus und prall­te schließ­lich fron­tal gegen den Mast der dor­ti­gen Ampel, wo ihr Fahr­zeug betriebs­un­fä­hig lie­gen blieb. Auch der Ford des Unfall­ver­ur­sa­chers war nicht mehr fahr­be­reit, so dass bei­de Auto­wracks vom Abschlepp­dienst gebor­gen wer­den muss­ten. Außer­dem erlit­ten die bei­den Fahr­zeug­füh­rer sowie ein Klein­kind im Fonds des VW nach erster Ein­schät­zung leich­te­re Ver­let­zun­gen, die Insas­sen des Volks­wa­gen wur­den vor­sorg­lich mit dem Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus gebracht. Da auf­grund der Unfall­auf­nah­me durch die Kulm­ba­cher Poli­zei und der anste­hen­den Ber­gungs­ar­bei­ten die Bun­des­stra­ße für bis zu eine Stun­de nicht durch­gän­gig befahr­bar war, ergriff die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Neu­dros­sen­feld Umlei­tungs­maß­nah­men. Leich­te­re Ver­kehrs­be­ein­träch­ti­gun­gen und Rück­staus in bei­de Rich­tun­gen lie­ßen sich den­noch nicht ver­mei­den. Der Gesamt­scha­den des Ver­kehrs­un­falls beläuft sich nach erster Schät­zung auf eine Sum­me von 40.000 bis 50.000 Euro.