Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 20.01.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

BMW ange­fah­ren und geflüch­tet

Eber­mann­stadt. Im Zeit­raum vom 05.01.2020 bis 11.01.2020 beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer, ver­mut­lich unter­wegs mit einem roten, bzw. oran­ge­far­be­nen Fahr­zeug, einen gepark­ten BMW. Obwohl der Ver­ur­sa­cher an der hin­te­ren Türe einen Scha­den in Höhe von etwa 2000 Euro ange­rich­tet hat­te, ent­fern­te er sich uner­laubt von der Unfall­stel­le. Das geschä­dig­te Fahr­zeug wur­de ledig­lich im Stadt­ge­biet Eber­mann­stadt und an der Wohn­adres­se in der Obe­ren Baye­ri­schen Gas­se geparkt. Wem ist etwas auf­ge­fal­len, oder wer hat den Unfall beob­ach­tet? Hin­wei­se bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 09194/73880.

Alko­ho­li­siert unter­wegs

Eber­mann­stadt. Sonn­tag­abend hiel­ten Beam­te der PI Eber­mann­stadt in Gas­sel­dorf einen 27-jäh­ri­gen BMW-Fah­rer an. Bei der Kon­trol­le des Fah­rers wur­de Alko­hol­ge­ruch wahr­ge­nom­men. Ein durch­ge­führ­ter Test ergab einen Wert von 1,56 Pro­mil­le. Dar­auf­hin wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt und der Füh­rer­schein sicher­ge­stellt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Son­sti­ges

Forch­heim. In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag wur­de am Anwe­sen Haupt­stra­ße 30 im ersten Stock­werk eine Fen­ster­schei­be mit einem Gegen­stand ein­ge­wor­fen. Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tel. 09191/7090–0 ent­ge­gen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Ein­bruchs­ver­such schei­tert

BAM­BERG. Sonn­tag­früh zwi­schen 07.15 Uhr und 07.25 Uhr wur­de ver­sucht, in eine Tank­stel­le in der Nürn­ber­ger Stra­ße ein­zu­bre­chen. Ein bis­lang noch unbe­kann­ter Täter ver­such­te die Ein­gangs­tü­re ein­zu­schla­gen, schei­ter­te jedoch, weil zum einen ein Hund im Ver­kaufs­raum anschlug und zum ande­ren die Anwoh­ner dar­auf auf­merk­sam wur­den und sofort die Poli­zei ver­stän­dig­ten. Den­noch konn­te die Per­son flüch­ten, die mit einer schwar­zen Kapu­zen­jacke und einer dunk­len Hose beklei­det war. Die Höhe des ange­rich­te­ten Sach­scha­dens wird von der Poli­zei auf etwa 500 Euro bezif­fert.

Akku von E‑Bike gestoh­len

BAM­BERG. Zwi­schen dem 13. und 14.01.2020 wur­de von einem E‑Bike, das im Stadt­teil Gaustadt in der Auf­bau­stra­ße abge­stellt war, der Akku, der zwar mit einer Schließ­vor­rich­tung gegen Dieb­stahls gesi­chert war, gestoh­len. Durch den Dieb­stahl wur­de der Fahr­rad­rah­men zer­kratzt; der Ent­wen­dungs­scha­den wird von der Poli­zei auf knapp 900 Euro bezif­fert.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Sach­scha­den von etwa 1500 Euro wur­de an einem schwar­zen Audi A 3 ange­rich­tet, der am Frei­tag zwi­schen 07.45 Uhr und 16.50 Uhr im Park­haus am Rhein-Main-Donau-Damm beschä­digt wur­de. Der Pkw wur­de ver­mut­lich von einem grü­nen Fahr­zeug an der vor­de­ren Stoß­stan­ge sowie am Kot­flü­gel ange­fah­ren.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Heck­klap­pe ver­kratzt

HALL­STADT. Die Heck­klap­pe eines Pkw, KIA/​Stonic, ver­kratz­ten Unbe­kann­te zwi­schen Frei­tag­abend, 22 Uhr, und Sams­tag­mit­tag. Der Pkw stand zur Tat­zeit im Hin­ter­hof eines Anwe­sens in der Karl­stra­ße. Der ange­rich­te­te Scha­den wird auf ca. 300 Euro geschätzt.

Wem sind an dem blau­en Pkw ver­däch­ti­ge Per­so­nen auf­ge­fal­len? Hin­wei­se erbit­tet die Land­kreis­po­li­zei, Tel. 0951/9129–310.

Loch im Metall­zaun

LIT­ZEN­DORF. Ein Loch schnit­ten Unbe­kann­te in der Zeit von Sams­tag­vor­mit­tag bis Sonn­tag­früh in den Metall­zaun an der ehe­ma­li­gen Pan­zer­wasch­an­la­ge und ver­ur­sach­ten dabei einen Scha­den von ca. 150 Euro.

Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Land­kreis­po­li­zei, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu set­zen.

Lkw kommt von der Stra­ße ab

KEM­MERN. Nach rechts ins Ban­kett geriet am Mon­tag­mor­gen, gegen 4.45 Uhr, der Fah­rer eines 17-Ton­ner-Lkw. Der Lkw kipp­te um und muss­te durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men gebor­gen und abge­schleppt wer­den. Zum Abbin­den von aus­ge­lau­fe­nen Betriebs­stof­fen sowie zur Rei­ni­gung der Fahr­bahn war die Feu­er­wehr Brei­ten­güß­bach mit 15 Ein­satz­kräf­ten vor Ort. Der ent­stan­de­ne Unfall­scha­den wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt.

Außen­spie­gel abge­fah­ren

HIRSCHAID. Beim Vor­bei­fah­ren an einem ord­nungs­ge­mäß in der Luit­pold­stra­ße gepark­ten Pkw, VW Golf, streif­te der Fah­rer eines schwar­zen Pkw den lin­ken Außen­spie­gel des Golf. Ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den von ca. 300 Euro zu küm­mern, setz­te der Unfall­ver­ur­sa­cher sei­ne Fahrt fort. Auf­merk­sa­me Zeu­gen beob­ach­te­ten die Unfall­flucht und konn­ten der Poli­zei das Kenn­zei­chen des flüch­ti­gen Autos mit­tei­len. Die Ermitt­lun­gen wur­den sofort auf­ge­nom­men.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Gute Absicht führt zu Unfall

A 73 / Bam­berg Um am Sams­tag­vor­mit­tag einem Klein­trans­por­ter an der AS Bam­berg-Süd, Fahrt­rich­tung Nor­den, das Ein­fah­ren in die Haupt­fahr­bahn zu erleich­tern, wech­sel­te der 61jährige Fah­rer eines Sko­da vom rech­ten auf den lin­ken Fahr­strei­fen. Dabei über­sah er den dort fah­ren­den Seat eines 51jährigen und es kam zum seit­li­chen Zusam­men­stoß. Der Sach­scha­den an bei­den Fahr­zeu­gen sum­miert sich auf rund 15000 Euro.

LKW-Fah­rer hat­te kräf­tig „getankt“

A 73 / Brei­ten­güß­bach Nach vor­an­ge­gan­gen Mel­dun­gen von Ver­kehrs­teil­neh­mern über einen äußerst unsi­cher fah­ren­den Lkw konn­te am Sams­tag­abend der 41jährige Fah­rer eines Lkw mit slo­we­ni­scher Zulas­sung durch eine Strei­fe der Auto­bahn­po­li­zei am Park­platz „Zücks­hu­ter Forst“ ange­hal­ten und kon­trol­liert wer­den. Der Mann aus Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na stand erheb­lich unter Alko­hol­ein­wir­kung. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab 2,50 Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me wur­de durch­ge­führt und der aus­län­di­sche Füh­rer­schein, der zudem nicht mehr gül­tig war, zur Ein­tra­gung eines Sperr­ver­merks sicher­ge­stellt. Eine Straf­an­zei­ge folgt. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und der Lkw muss von einem Ersatz­fah­rer abge­holt wer­den.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt

Schlä­ge­rei vor Dis­ko­thek

Bay­reuth. Ver­mut­lich eine gebro­che­ne Nase, aus­ge­ris­se­ne Haa­re sowie ein blau­es Auge sind die Bilanz einer tät­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung im Bereich einer Bay­reu­ther Dis­ko­thek.

In den frü­hen Sonn­tag­mor­gen­stun­den kam es im Bereich einer Dis­ko­thek in der Bay­reu­ther Innen­stadt zu einer tät­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen meh­re­ren Per­so­nen. Dabei wur­de einer Per­son ver­mut­lich die Nase gebro­chen, einer ande­ren wie­der­um Haa­re aus­ge­ris­sen und eine drit­te Per­son erlitt ein blau­es Auge. Die hin­zu­ge­ru­fe­nen Poli­zei­strei­fen trenn­ten die Par­tei­en schließ­lich und nah­men den Sach­ver­halt auf. Durch­ge­führ­te Atem­al­ko­hol­test erga­ben teils erheb­li­che Alko­ho­li­sie­run­gen unter den Streit­häh­nen. Der Grund sowie der genaue Tat­ab­lauf muss des­halb im Nach­gang ermit­telt wer­den.

Zeu­gen, die den Vor­fall beob­ach­tet haben und Hin­wei­se geben kön­nen, mel­den sich bit­te bei der PI Bay­reuth-Stadt unter der Ruf­num­mer 0921/506‑2130.

Fron­tal­zu­sam­men­stoß auf der B22

Bay­reuth. Zwei Ver­letz­te Per­so­nen sowie ein Sach­scha­den von ca. 15.000,– EUR ent­stan­den bei einem Ver­kehrs­un­fall am gest­ri­gen Abend.

Am Sonn­tag­abend, gegen 18.00 Uhr befuhr eine 47-jäh­ri­ge Frau mit ihrem Ford die Staats­stra­ße 2163 von Mistel­bach kom­mend in Rich­tung Bay­reuth. An der Ein­mün­dung der Staats­stra­ße in die Bun­des­stra­ße B 22 ord­ne­te sie sich zunächst auf der Abbie­ge­tan­gen­te in Rich­tung Bay­reuth ein. Im Ein­mün­dungs­be­reich fuhr die 47-jäh­ri­ge dann aber nicht in Rich­tung Bay­reuth wei­ter, son­dern bog nach links in Rich­tung Eckers­dorf auf die B22 ein. Dabei über­sah sie den Pkw einer 19-jäh­ri­gen BMW-Fah­re­rin aus dem Land­kreis Bay­reuth. Die­se lei­te­te noch eine Voll­brem­sung ein, prall­te aber den­noch fron­tal in die lin­ke Fahr­zeug­sei­te des Ford, der so stark defor­miert wur­de, dass die Feu­er­wehr zur Ber­gung der ver­letz­ten Fah­re­rin anrücken muss­te. Mit einem sog. Sprei­zer gelang es den Feu­er­wehr­leu­ten die Fah­rer­tü­re zu öff­nen und die Fah­re­rin zu ber­gen. Trotz des Star­ken Zusam­men­sto­ßes erlitt die 47-jäh­ri­ge Unfall­ver­ur­sa­che­rin kei­ne schwer­wie­gen­den Ver­let­zun­gen. Ein Ret­tungs­dienst brach­te bei­de Unfall­be­tei­lig­te zur ärzt­li­chen Ver­sor­gung ins Kli­ni­kum Bay­reuth. Die 19-jäh­ri­ge BMW-Fah­re­rin trug glück­li­cher­wei­se auch nur leich­te­re Ver­let­zun­gen davon. An den bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 15.000 EUR und muss­ten durch den Abschlepp­dienst gebor­gen wer­den.

Neben diver­sen Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­kei­ten haben die Poli­zei­be­am­ten der PI Bay­reuth-Stadt ein Ver­fah­ren wegen fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung im Stra­ßen­ver­kehr ein­ge­lei­tet.

Radar­mes­sung im Stadt­ge­biet mit trau­ri­gem Rekord

Bay­reuth. Im Rah­men einer Radar­mes­sung wur­de am gest­ri­gen Sonn­tag die Geschwin­dig­keit von mehr als 1000 Pkw-Fah­rer gemes­sen. Trau­ri­ger Spit­zen­rei­ter war mehr als dop­pelt so schnell wie erlaubt.

In der Zeit von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr führ­ten Poli­zei­be­am­te in der Hin­den­burg­stra­ße eine Radar­mes­sung durch. Ins­ge­samt durch­fuh­ren 1095 Pkw-Fah­rer die Mess­stel­le. Dabei stell­ten die Beam­ten ins­ge­samt 36 zu schnel­le Fahr­zeug­füh­rer fest. 32 Pkw-Fah­rer müs­sen mit einem Ver­war­nungs­geld rech­nen. Vier Fahr­zeug­len­ker waren so schnell, dass gegen sie eine Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­an­zei­ge erstellt wird.

Der trau­ri­ge Spit­zen­rei­ter war an der Mess­stel­le mit 105 km/​h bei erlaub­ten 50 km/​h gemes­sen wor­den. Ihn erwar­tet nun ein Monat Fahr­ver­bot, 2 Punk­te in Flens­burg sowie ein ver­dop­pel­tes Buß­geld in Höhe von 560,– EUR.