Bam­ber­ger CSU dankt für lang­jäh­ri­ge Treue

Ehrung langjähriger Mitglieder (70, 50 und 40 Jahre). Foto: privat

Ehrung lang­jäh­ri­ger Mit­glie­der (70, 50 und 40 Jah­re). Foto: pri­vat

Im Anschluss an den Jah­res­an­fangs­got­tes­dienst hat die größ­te poli­ti­sche Kraft in Bam­berg, die CSU, am Don­ners­tag­abend der ver­gan­ge­nen Woche Mit­glie­der für lang­jäh­ri­ge Treue zur Uni­ons­fa­mi­lie aus­ge­zeich­net. In der Gast­stät­te Wil­de Rose konn­ten der CSU-Kreis­vor­sit­zen­de und Kan­di­dat für die Ober­bür­ger­mei­ster­wahl am 15. März 2020, Dr. Chri­sti­an Lan­ge, und der stell­ver­tre­ten­de Kreis­vor­sit­zen­de und Kan­di­dat für den Bam­ber­ger Stadt­rat, Oli­ver Leu­teritz, Mit­glie­der für jahr­zehn­te­lan­ge Mit­glied­schaft in der CSU aus­zeich­nen. „Euer Bei­spiel zeigt uns Jün­ge­ren, wel­che gro­ße Bedeu­tung die CSU in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten für unse­re Stadt gehabt hat. Auf die­se Erfah­rung auf­bau­end, wol­len wir nun am 15. März den Poli­tik- und Genera­tio­nen­wech­sel im Bam­ber­ger Rat­haus her­bei­füh­ren und Bam­berg in den kom­men­den sechs Jah­ren genau­so gut wie Ihr in eine gute Zukunft füh­ren,“ sag­te Lan­ge.

Unter ande­ren erhiel­ten eine Dan­kens­ur­kun­de für 40 Jah­re Mit­glied­schaft der Vor­sit­zen­de des Bür­ger­ver­eins Wun­der­burg, Die­ter Grams, sowie der lang­jäh­ri­ge Schatz­mei­ster der TSG 05 und frü­he­re Haus­mei­ster der Geor­gen­damm­hal­le, Mar­tin Rösch. Für 50 Jah­re war es Alt­be­zirks­tags­prä­si­dent und Stadt­rat Edgar Sitz­mann, der in sei­nen Dan­kes­wor­ten zwar dar­auf hin­wies, dass sich die Form des Wahl­kampfs ver­än­dert habe, das Wich­tig­ste nach wie vor jedoch das direk­te Gespräch mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern sei; und für 70 Jah­re spra­chen Leu­teritz und Lan­ge Dank und Aner­ken­nung an das Ori­gi­nal aus dem Berg­ge­biet, Kle­mens Söld­ner, genannt „Kle­men­ti­no“ aus. Die­ser ist am 30. Juni 1949 in die CSU ein­ge­tre­ten. „Ange­sichts der Tat­sa­che, dass wir am 1. Febru­ar gera­de ein­mal 75 Jah­re CSU in Bam­berg und Ober­fran­ken fei­ern, ist es sehr beein­druckend, nun einen Men­schen aus­zu­zeich­nen, der 70 von die­sen 75 Jah­ren in der CSU mit­ar­bei­ten“, staun­te Oli­ver Leu­teritz. Dem Wun­der­bur­ger Elmar Bar­let gra­tu­lier­te der Orts­ver­bands­vor­sit­zen­de Wolf­gang Gru­bert dar­über hin­aus nach­träg­lich zum 80. Geburts­tag.

Vor dem sehr gut besuch­ten Ehrungs­abend hat­te sich die CSU mit einem Jah­res­an­fangs­got­tes­dienst in St. Mar­tin auf das neue Jahr ein­ge­stimmt. In dem von Regi­na Paul mit­ge­stal­te­ten öku­me­ni­schen Got­tes­dienst wie­sen Pfar­rer Mat­thi­as Bam­by­nek (St. Mar­tin) und Chri­stof Hens­ler (Auf­er­ste­hungs­ge­mein­de) dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Weih­nachts­zeit noch in das neue Jahr hin­ein­rei­che, und dass Chri­stin­nen und Chri­sten auf Grund der Weih­nachts­bot­schaft mit Freu­de und Zuver­sicht in das neue Jahr gehen könn­ten. „Unser gro­ßes Ziel für das neue Jahr ist der Wech­sel am 15. März 2020“, lau­te­te daher das Fazit des CSU-Kreis­vor­sit­zen­den Dr. Chri­sti­an Lan­ge. Die CSU gehe inhalt­lich wie per­so­nell gut auf­ge­stellt in die „hei­ße Pha­se“ des Kom­mu­nal­wahl­kampfs. Da traf es sich treff­lich, dass die Kreis­vor­sit­zen­de der Jun­gen Uni­on, Anna­ma­rie Bau­er, das Wahl­pro­gramm der CSU prä­sen­tie­ren konn­te: Es heißt „100 Mal bes­ser für Bam­berg!“. So will die CSU in den kom­men­den Wochen für den drin­gend erfor­der­li­chen Wech­sel in Bam­berg wer­ben.