Huml und Dreml – Aus­bau der Staats­stra­ße 2279 Schön­brunn-Wals­dorf soll vor­an­ge­trie­ben wer­den

Huml und Dreml set­zen sich für einen zeit­na­hen Aus­bau ein. Foto: pri­vat

München/​Bamberg. Der Aus­bau der Staats­stra­ße 2279 zwi­schen Schön­brunn und Wals­dorf soll vor­an­ge­trie­ben wer­den. Bei einem Orts­ter­min in Steins­dorf haben die bei­den Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Staats­mi­ni­ste­rin Mela­nie Huml und Hol­ger Dre­mel ihre Unter­stüt­zung zuge­si­chert.

„Der Aus­bau der Strecke ist schon seit lan­gem ein Wunsch der betrof­fe­nen Gemein­den. In den Aus­bau­plan für die Staats­stra­ßen wur­de das Pro­jekt zwar noch nicht auf­ge­nom­men, aber auf­grund des erhöh­ten Unfall­ge­sche­hens im Wald­be­reich zwi­schen Steins­dorf und Wals­dorf wur­de bereits mit den Pla­nun­gen begon­nen“, so Huml.

„Das staat­li­che Bau­amt ist aktu­ell in Abstim­mung mit den Natur­schutz­be­hör­den und dem Was­ser­wirt­schafts­amt. Sind die­se Gesprä­che abge­schlos­sen, könn­te mit dem Grund­er­werb begon­nen wer­den“, ergänzt Dre­mel.

Dafür muss der Frei­staat Bay­ern aller­dings noch die erfor­der­li­chen Gel­der bereit­stel­len. „Es ist uns ein wich­ti­ges Anlie­gen hier in naher Zukunft einen ent­spre­chen­den Erfolg ver­bu­chen zu kön­nen“, so Dre­mel. „Da die­ser Stra­ßen­ab­schnitt in unser bei­den Stimm­krei­sen liegt, set­zen wir uns gemein­sam ein, um in Mün­chen den not­wen­di­gen finan­zi­el­len Spiel­raum zu erwir­ken“, ergänzt Huml.

Wenn dies gelingt, kön­ne mit einer Umset­zung des Aus­baus der Staats­stra­ße 2279 zwi­schen Schön­brunn und Wals­dorf ab Ende 2021 gerech­net wer­den.