Umfra­ge 2019 – Pati­en­ten des Kli­ni­kums Forch­heim-Frän­ki­sche Schweiz sind mehr als zufrie­den

Forch­heim 30.12.2019 – Erneut bewer­te­ten die Mehr­heit der Pati­en­ten die Lei­stun­gen des Kli­ni­kums am Stand­ort Forch­heim mit „Gut“ bis „Sehr gut“. Am Jah­res­en­de wur­den Fra­ge­bö­gen an die­je­ni­gen der 180 sta­tio­nä­ren Pati­en­ten aus­ge­teilt, wel­che die 15 Fra­gen beant­wor­ten woll­ten und dazu auch in der Lage waren. 79 aus­ge­füll­te Fra­ge­bö­gen wur­den aus­ge­wer­tet.

Die Fra­gen befas­sen sich mit der Zufrie­den­heit des Pati­en­ten mit den ärzt­li­chen Lei­stun­gen, mit den Lei­stun­gen des Pfle­ge­per­so­nals und nicht direkt dem Hei­lungs­pro­zess zuzu­ord­nen­den Lei­stun­gen, wie Küche und Hygie­ne. Abschlie­ßend kann der Pati­ent ange­ben, ob er das Kli­ni­kum wei­ter­emp­feh­len wür­de. Auf der Zufrie­den­heits­ska­la bedeu­tet eine eins „sehr zufrie­den“, eine fünf „unzu­frie­den“.

Beson­ders freut sich der Lei­ter des Kli­ni­kums über die durch­schnitt­li­che Note zur Wei­ter­emp­feh­lung, eine 1,55! Mehr als die Hälf­te der Befrag­ten ver­ga­ben eine glat­te Eins. Den Behand­lungs­er­folg konn­ten vie­le der Pati­en­ten, die im Kran­ken­haus lagen, nicht abschlie­ßend ein­schät­zen und gaben kei­ne Ant­wort (29 der Befrag­ten). Der Durch­schnitt der Ant­wor­ten liegt hier bei 1,66.

Bei Ärz­ten und Pfle­ge­per­so­nal sehr gut auf­ge­ho­ben gefühlt

Bei den Ärz­ten und dem Pfle­ge­per­so­nal fühl­te sich ein Groß­teil der Pati­en­ten sehr gut auf­ge­ho­ben. Auf die jeweils erste Fra­ge „Wie beur­tei­len Sie die medizinische/​fachliche Betreu­ung durch die Ärzte/​das Pfle­ge­per­so­nal?“ gaben sie im Durch­schnitt eine glat­te Eins. Die Best­no­te von 1,37 erhielt das Pfle­ge­per­so­nal auf die Fra­ge nach dem per­sön­li­chen Umgang. Dies spie­geln auch die Kom­men­ta­re wie­der, für die Platz am Ende des Fra­ge­bo­gens ist: „Das Pfle­ge­per­so­nal und Ärz­te waren sofort da, wenn ich Hil­fe brauch­te. Sie hüp­fen wie die Hasen!“ und „Lob: Pfle­ge­per­so­nal sehr freund­lich und hilfs­be­reit, Ärz­te neh­men sich Zeit für Gespräch.“

Nach den War­te­zei­ten befragt, ver­ga­ben die Pati­en­ten hier nur eine Zwei, der schlech­te­ste Wert des 15 Punk­te-Fra­gen­ka­ta­logs. Geschäfts­füh­rer Sven Oel­kers räumt der Ver­bes­se­rung der War­te­zei­ten – beson­ders in der Not­auf­nah­me – Prio­ri­tät ein.

Lob für Küche, Phy­sio­the­ra­pie und Sozi­al­dienst

Kom­pli­men­te gab es für das Küche: 38 der Befrag­ten bewer­te­ten das Essen mit „Sehr gut“. Eini­ge wün­schen sich mehr Obst und Gemü­se, Roh­kost oder gene­rell mehr Abwechs­lung.

Ein expli­zi­tes Lob in den Kom­men­ta­ren gab es für die Phy­sio­the­ra­peu­ten und den Sozi­al­dienst am Kli­ni­kum. Die­se zwei Lei­stungs­be­rei­che wur­den mit dem Fra­ge­bo­gen nicht erfasst.

Sven Oel­kers dankt allen, die mit­ge­macht haben, für die Zeit und Mühe: „Sie haben uns mit Ihren Ant­wor­ten sehr gehol­fen, auf Schwach­stel­len auf­merk­sam gemacht und uns mit Ihrem Lob in unse­rer Arbeit bestä­tigt.“