Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 19.12.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Alko­ho­li­siert unter­wegs

Göß­wein­stein. Mitt­woch­abend hiel­ten Beam­te der PI Eber­mann­stadt in der Vik­tor-von-Schef­fel-Stra­ße den 55-jäh­ri­gen Fah­rer eines schwar­zen Mer­ce­des an. Bei der Kon­trol­le konn­te Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt wer­den. Der durch­ge­führ­te Test ergab einen Wert von 0,94 Pro­mil­le. Er muss dem­nächst mit einem Fahr­ver­bot von einem Monat und einem Buß­geld von min­de­stens 500 Euro rech­nen.

Laser­mes­sung

Eber­mann­stadt. An der Bun­des­stra­ße bei Gas­sel­dorf führ­ten Beam­te der PI Eber­mann­stadt am Mitt­woch­mit­tag eine zwei­stün­di­ge Laser­mes­sung durch. Ins­ge­samt durch­fuh­ren die Kon­troll­stel­le sechs Fahr­zeug­füh­rer mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit. Der „Spit­zen­rei­ter“ wur­de mit 104 km/​h bei erlaub­ten 70 km/​h gemes­sen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfäl­le

Forch­heim. Am Mon­tag­mit­tag über­sah ein 89-jäh­ri­ger VW-Fah­rer an der Kreu­zung Hans-Böck­ler-Stra­ße/­Äu­ße­re Nürn­ber­ger Stra­ße als Links­ab­bie­ger eine ent­ge­gen­kom­men­de 47-jäh­ri­ge Sko­da­fah­re­rin, wel­che die Kreu­zung über­que­ren woll­te. Dabei kam es zum Zusam­men­stoß. Es ent­stand ein Gesamtsach­scha­den von 3.500,– Euro.

Forch­heim. Als ein 57-jäh­ri­ger Citro­en-Fah­rer am Mitt­woch­abend die B470 von der A73 kom­mend Rich­tung Forch­heim befuhr und den Fahr­strei­fen wech­sel­te, tou­chier­te er den rechts dane­ben fah­ren­den Sko­da einer 59-Jäh­ri­gen. Ver­letzt wur­de dabei glück­li­cher­wei­se nie­mand. Es ent­stand Sach­scha­den von 3500 Euro.

Son­sti­ges

Forch­heim. In der Zeit von Diens­tag, 16:00 Uhr bis Mitt­woch­mor­gen besprüh­ten bis­lang unbe­kann­te Täter die Fried­hofs­mau­er und ein Schild in der Bir­ken­fel­der Stra­ße. An zwei Stel­len wur­den mit blau­er Far­be die Zah­len­fol­gen „420“ ange­bracht.

Wer ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen in die­sem Bereich machen konn­te, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Ruf­num­mer 09191/7090–0 in Ver­bin­dung zu set­zen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Alko­hol in die Tasche

BAM­BERG. Mitt­woch­abend um 18 Uhr konn­te ein Mit­ar­bei­ter eines Super­mark­tes in der Kir­schäcker­stra­ße beob­ach­ten, wie ein 27-Jäh­ri­ger eine Fla­sche Wod­ka in sei­ner Hosen­ta­sche ver­steck­te. An der Kas­se zahl­te er jedoch nur ande­re Arti­kel, wes­halb er von dem Mit­ar­bei­ter dar­auf ange­spro­chen wur­de. Der Wod­ka hat­te einen Wert von 40 Euro.

Taschen mit Pull­overn voll

Eine Stun­de spä­ter konn­te eine Strei­fe durch eine Glas­schei­be eines Waren­hau­ses eine Ran­ge­lei beob­ach­ten. Es stell­te sich her­aus, dass ein Mit­ar­bei­ter einen Laden­dieb auf­hal­ten woll­te. Der 35-Jäh­ri­ge hat­te meh­re­re Pull­over im Gesamt­wert von 250 Euro aus dem Laden schmug­geln wol­len. Bei der Ran­ge­lei ver­letz­te sich der Ange­stell­te des Kauf­hau­ses leicht.

Fahr­rad fin­det neu­en Besit­zer

BAM­BERG. Am Diens­tag­nach­mit­tag gegen 18 Uhr ver­sperr­te eine 32-Jäh­ri­ge ihr Fahr­rad in der Hain­stra­ße. Als sie drei Minu­ten spä­ter wie­der aus der Apo­the­ke kam, war ihr Fahr­rad weg. Das blaue Damen­rad hat einen Wert von 700 Euro.

Die Bam­ber­ger Poli­zei sucht nach Per­so­nen, die zu den Tat­zei­ten etwas beob­ach­ten konn­ten. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 zu mel­den.

Auto an- und wei­ter­ge­fah­ren

BAM­BERG. Zwi­schen Diens­tag­abend 18:30 Uhr und Mitt­woch­früh 8 Uhr wur­de ein wei­ßer Renault Clio, der in der Bug­er Stra­ße park­te, an der lin­ken vor­de­ren Stoß­stan­ge beschä­digt. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich, ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den in Höhe von 1.000 Euro zu küm­mern.

Die Bam­ber­ger Poli­zei sucht nach Per­so­nen, die zu den Tat­zei­ten etwas beob­ach­ten konn­ten. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 zu mel­den.

Auto gegen Fahr­rad

BAM­BERG. Diens­tag­nach­mit­tag gegen 16 Uhr woll­te eine 33-Jäh­ri­ge von der Brei­ten­au nach rechts in die Mem­mels­dor­fer Stra­ße abbie­gen. Dort über­sah sie einen Rad­fah­rer der ohne Licht und ent­ge­gen der Fahrt­rich­tung auf dem Fahr­rad­weg unter­wegs war. Der 87-jäh­ri­ge Rad­fah­rer muss­te nach dem Zusam­men­stoß mit leich­ten Ver­let­zun­gen ins Kran­ken­haus gebracht wer­den. An dem Polo ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von 500 Euro.

Zu spät reagiert

BAM­BERG. Am Mitt­woch­nach­mit­tag gegen 14:15 Uhr muss­te eine 18-jäh­ri­ge Opel Fah­re­rin ver­kehrs­be­dingt in der Würz­bur­ger Stra­ße anhal­ten. Dies erkann­te eine fol­gen­de 33-Jäh­ri­ge zu spät und fuhr mit ihrem Renault auf. Die Bei­fah­re­rin des Opel Cor­sa ver­letz­te sich her­bei leicht. An den bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Sach­scha­den von 1.000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Ent­ge­gen­kom­men­des Auto über­se­hen

HIRSCHAID. Von Sei­gen­dorf kom­mend woll­te am Mitt­woch­mor­gen, 7.15 Uhr, eine 49-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin nach links auf die A 73 in Rich­tung Bam­berg abbie­gen. Dabei über­sah sie den ent­ge­gen­kom­men­den Pkw eines 36-Jäh­ri­gen und prall­te mit dem BWM zusam­men. Bei­de Fahr­zeug­füh­rer erlit­ten durch den Zusam­men­stoß leich­te Ver­let­zun­gen. Der ent­stan­de­ne Unfall­scha­den wird ins­ge­samt auf ca. 8.500 Euro geschätzt.

Voll­brem­sung konn­te Zusam­men­stoß nicht mehr ver­hin­dern

OBER­HARNS­BACH. Eine leicht ver­letz­te Per­son sowie etwa 10.000 Euro Blech­scha­den sind die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls, der sich am Mitt­woch­abend, kurz nach 18 Uhr, in Ober­harns­bach ereig­ne­te.

Dass ein vor­aus­fah­ren­der Pkw ver­kehrs­be­dingt hal­ten muss­te, erkann­te eine nach­fol­gen­de Auto­fah­re­rin zu spät. Trotz Voll­brem­sung konn­te die 27-jäh­ri­ge Seat-Fah­re­rin nicht mehr ver­hin­dern, dass sie auf den Por­sche Cayenne auf­fuhr. Durch den Zusam­men­prall zog sich die Unfall­ver­ur­sa­che­rin leich­te Ver­let­zun­gen zu und muss­te des­halb mit dem Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Ihr nicht mehr fahr­be­rei­ter Pkw wur­de durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men an der Unfall­stel­le abge­holt.

Wer wur­de durch das Über­hol­ma­nö­ver gefähr­det?

PRIE­SEN­DORF. Mit ziem­lich hoher Geschwin­dig­keit war am Frei­tag, 13. Dezem­ber, gegen 11.45 Uhr, der Fah­rer eines schwar­zen Audi Cou­pe von Prie­sen­dorf in Rich­tung Tra­bels­dorf unter­wegs und über­hol­te dabei ris­kant trotz Gegen­ver­kehr. Laut einer Zeu­gen­aus­sa­ge muss­te ein ent­ge­gen­kom­men­der Auto­fah­rer stark abbrem­sen, um einen Zusam­men­stoß zu ver­hin­dern. Der Audi-Fah­rer fuhr mit wei­ter­hin über­höh­ter Geschwin­dig­keit in Rich­tung Tra­bels­dorf davon.

Die Land­kreis­po­li­zei bit­tet den gefähr­de­ten Auto­fah­rer sich unter Tel. 0951/9129–310 zu mel­den.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

In den Gegen­ver­kehr gera­ten

B 505 / BAM­BERG Um ein Auf­fah­ren auf vor ihm abbrem­sen­de Fahr­zeug zu ver­mei­den zog am Mitt­woch­abend der 45-jäh­ri­ge Fah­rer eines Audi nach links auf die Gegen­fahr­bahn. Der ent­ge­gen­kom­men­de 57-jäh­ri­ge Fah­rer eines Trans­por­ters muss­te nach rechts bis zur Außen­schutz­plan­ke aus­wei­chen um einen Fron­tal­zu­sam­men­stoß zu ver­mei­den. Der Audi streif­te den Trans­por­ter den­noch an der Fah­rer­sei­te und riss den Außen­spie­gel ab. Nur die Reak­ti­on des Trans­port­erfah­rers und pures Glück ver­hin­der­ten einen schwe­ren Ver­kehrs­un­fall. Der Sach­scha­den an bei­den Fahr­zeu­gen sum­miert sich auf 20000 Euro.

Rich­ti­ges Glück gehabt

A 70 / OBER­HAID Durch die Bedie­nung sei­nes Navi­ga­ti­ons­ge­räts abge­lenkt, kam am Mitt­woch­nach­mit­tag der 55-jäh­ri­ge Fah­rer eines Sat­tel­zu­ges, in Fahrt­rich­tung Bam­berg, nach rechts von der Fahr­bahn ab und fuhr die Böschung hoch. Nur durch ein Lenk­ma­nö­ver konn­te er gera­de noch ver­hin­dern, dass der 40-Ton­ner nicht umkipp­te und er das Fahr­zeug-Gespann am Sei­ten­strei­fen zum Ste­hen brin­gen konn­te. Obwohl Ban­kett und Böschung auf­ge­wühlt und der Sei­ten­strei­fen stark ver­schmutzt waren setz­te er anschlie­ßend sei­ne Fahrt ohne Scha­dens­mel­dung fort. Er konn­te nach einer Fahn­dung im Bereich Forch­heim von einer Strei­fe der Auto­bahn­po­li­zei ange­hal­ten wer­den. Ihn erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Unfall­flucht. Der Scha­den wird auf 1000 Euro geschätzt.

Teu­rer Fahr­feh­ler

A 70 / SCHEß­LITZ Teu­er kommt einem 69-jäh­ri­gen Fah­rer eines Renault sei­ne Unauf­merk­sam­keit zu ste­hen. Am Mitt­woch­nach­mit­tag kam er, in Fahrt­rich­tung Bam­berg, nach rechts von der Fahr­bahn ab und streif­te die Außen­schutz­plan­ke. Dabei zer­kratz­te er sich die gesam­te rech­te Fahr­zeug­sei­te. Der Scha­den am Pkw wird auf 5000 Euro geschätzt. Der Leit­plan­ken­scha­den schlägt mit cir­ca 500 Euro zu Buche.

In Schlan­gen­li­ni­en unter­wegs

A 70 / MEM­MELS­DORF Durch sei­ne Fahr­wei­se in deut­li­chen Schlan­gen­li­ni­en fiel am Mitt­woch­mor­gen der 38-jäh­ri­ge Fah­rer eines Peu­geot ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern auf der A 70 auf. Er konn­te durch eine Strei­fe an sei­ner Woh­nung ange­trof­fen wer­den. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab 0,62 Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me und die Sicher­stel­lung des Füh­rer­scheins erfolg­ten unmit­tel­bar. Eine Straf­an­zei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr folgt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt

Streit um Kame­ra führt zu Dro­gen­fund

Bay­reuth – Am Luit­pold­platz ent­brann­te zwi­schen zwei Syrern ein Streit um eine aus­ge­lie­he­ne Kame­ra, der von der Poli­zei geschlich­tet wer­den muss­te. Bei der poli­zei­li­chen Auf­nah­me kamen Dro­gen zum Vor­schein.

Am Mitt­woch­nach­mit­tag ver­stän­dig­te ein 26-jäh­ri­ger Syrer die Poli­zei, da er einem 21-Jäh­ri­gen eine Kame­ra aus­ge­lie­hen habe und die­ser die Kame­ra nun nicht mehr zurück­ge­ben wür­de. Am Luit­pold­platz ent­brann­te zwi­schen den bei­den Män­nern des­halb ein Streit. Als die Poli­zei den Sach­ver­halt klä­ren woll­te, stritt der 21-jäh­ri­ge die Vor­wür­fe vehe­ment ab. Im Gegen­zug bezich­tig­te er den 26-Jäh­ri­gen des Betäu­bung­mit­tel­kon­sums, der des­halb mög­li­cher­wei­se hal­lu­zi­nie­ren und sich die Sache mit Kame­ra nur ein­bil­den wür­de. Der 26-Jäh­ri­ge erweck­te tat­säch­lich den Anschein unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln zu ste­hen. Zudem fan­den die Poli­zei­be­am­ten einen Joint auf, der neben dem 26-Jäh­ri­gen auf dem Boden lag und ihm zuzu­ord­nen war. Bei einer Nach­schau in der Woh­nung des 26-Jäh­ri­gen kam eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na zum Vor­schein. Die Kame­ra, um die die bei­den Män­ner gestrit­ten haben, war weder beim 21-Jäh­ri­gen, noch in des­sen Woh­nung auf­zu­fin­den. Gegen bei­de Män­ner wird nun ermit­telt.