Richt­fest bei der KiTa in Ecken­haid – Bestes Zusam­men­wir­ken aller Betei­lig­ten führt zum Erfolg

Die Erste Bürgermeisterin und Pfarrer Horst Stünzendörfer freuen sich mit ihren Gästen über das feierliche Richtfest. Foto: Adam

Die Erste Bür­ger­mei­ste­rin und Pfar­rer Horst Stün­zen­dör­fer freu­en sich mit ihren Gästen über das fei­er­li­che Richt­fest. Foto: Adam

Die neue Ecken­hai­der KiTa fei­er­te kürz­lich tra­di­tio­nell, aber wegen des feh­len­den Dach­stuhls eines Flach­baus ganz anders bei win­ter­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren aber son­ni­gem Wet­ter ihr Richt­fest.

Mit gro­ßem Inter­es­se ver­folg­ten die zahl­rei­chen Besu­cher aus Kir­che, KiTas, der Ver­wal­tung und vom Bau die mit­rei­ßen­den Wor­te des Polier zum tra­di­tio­nel­len Richt­fest­ab­lauf. Die­ser weih­te mit gefäl­lig gereim­ten Wor­ten, man­cher­lei Geträn­ken und zer­bor­ste­nen Glä­sern unter der über allen Gästen schwe­ben­den bun­te geschmück­ten Richt­fest­kro­ne den Bau.

Bestes Zusam­men­wir­ken von Ver­wal­tung, Trä­ger und Bau

Denn nach lan­ger Vor­ar­beit und Pla­nung war für die kom­men­de KiTa das Richt­fest ein wei­te­rer Mei­len­stein und her­bei­ge­sehn­tes Ereig­nis.

Und dann war es end­lich soweit: Die Erste Bür­ger­mei­ste­rin Ilse Döl­le begrüß­te ihre Gäste und erwähn­te eben­so wie Pfar­rer Horst Stün­zen­dör­fer, stell­ver­tre­tend für den kirch­li­chen Trä­ger, dass man für den wei­te­ren Bau nur das aller­be­ste wün­sche.

Nach einem kur­zen Segens­lied und dem Richt­fest­spruch wur­den alle Gäste ein­ge­la­den, sich mit Leber­käs­weck­la oder Käse­weck­la und Geträn­ken aus dem benach­bar­ten Dorf­la­den im Roh­bau in einem zünf­tig ein­ge­deck­ten Raum zu stär­ken.