Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 02.12.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Son­sti­ges

FORCH­HEIM. In der Egloff­stein­stra­ße Ecke Kasern­stra­ße wur­de am Sams­tag, im Zeit­raum von 19.15 bis 22.45 Uhr, von einem Ford Fie­sta der lin­ke Außen­spie­gel beschä­digt. Spu­ren an der Tatört­lich­keit las­sen dar­auf schlie­ßen, dass der bis­lang unbe­kann­te Täter mit dem Fuß gegen den Spie­gel getre­ten hat­te. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beträgt etwa 500,– EUR. Hin­wei­se an die Poli­zei unter 09191/70900.

NEUN­KIR­CHEN AM BRAND. LKR. FORCH­HEIM. Bei der Kon­trol­le eines Auto­fah­rers in der Nacht zum Mon­tag konn­te bei die­sem Dro­gen­ein­wir­kung fest­ge­stellt wer­den. Eine Blut­ent­nah­me wur­de durch­ge­führt und die Wei­ter­fahrt unter­bun­den. Der 23-Jäh­ri­ge hat sich wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz zu ver­ant­wor­ten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. In der The­re­si­en­stra­ße wur­de zwi­schen Frei­tag­nach­mit­tag, 16.00 Uhr, und Sams­tag­früh, 10.00 Uhr, ein grau­er Citro­en ver­mut­lich von einem gel­ben Fahr­zeug am rech­ten Kot­flü­gel ange­fah­ren. Der unbe­kann­te Unfall­ver­ur­sa­cher rich­te­te an dem Pkw Sach­scha­den von etwa 500 Euro an und flüch­te­te anschlie­ßend.

Unbe­kann­ter schlägt Tür­ste­her

BAM­BERG. Sams­tag­früh gegen 02.50 Uhr kam es bei einer Dis­ko­thek in der Franz-Lud­wig-Stra­ße zu einem Streit zwi­schen einem Tür­ste­her und einem Gast. Die­sem wur­de der Ein­tritt ver­wehrt, weil er kei­nen Aus­weis bei sich hat­te. Damit war der etwa 29-jäh­ri­ge Mann, ca. 185 cm groß, ca. 90 kg schwer, mit brau­nen glat­ten Haa­ren, offen­sicht­lich nicht ein­ver­stan­den und ver­setz­te dem Geschä­dig­ten zunächst eine Kopf­nuss und ver­pass­te ihm anschlie­ßend noch einen Faust­schlag gegen den rech­ten Kie­fer. Der Täter flüch­te­te anschlie­ßend. Der Secu­ri­ty-Mit­ar­bei­ter wur­de durch den Angriff leicht ver­letzt.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Auto mit Kle­ber beschmiert

GER­ACH. Unbe­kann­te beschmier­ten zwi­schen Mitt­woch­nach­mit­tag und Sonn­tag­mit­tag die lin­ke Fahr­zeug­sei­te eines Renault Mega­ne mit Kle­ber und ver­ur­sach­ten so einen Scha­den von min­de­stens 100 Euro. Das Auto park­te zur Tat­zeit in der Fried­rich­stra­ße.

Hin­wei­se erbit­tet die Land­kreis­po­li­zei unter Tel. 0951/9129–310.

Wer hat Beob­ach­tun­gen gemacht?

BISCH­BERG. Eine böse Über­ra­schung erleb­te ein Fahr­zeug­be­sit­zer, als er am Sonn­tag­vor­mit­tag mit sei­nem im Fin­ken­weg gepark­ten Pkw, VW Golf, weg­fah­ren woll­te. Er muss­te fest­stel­len, dass zwi­schen Sams­tag­abend, 21.30 Uhr, und Sonn­tag, 10.15 Uhr, ein Unbe­kann­ter die Fah­rer­sei­te sowie die Motor­hau­be sei­nes Autos ver­kratzt hat­te. Zudem steck­te im rech­ten Hin­ter­rei­fen eine Schrau­be, so dass der Rei­fen die Luft ver­lor. Der ver­ur­sach­te Scha­den wird auf min­de­stens 3.000 Euro geschätzt. Die ein­ge­setz­te Poli­zei­strei­fe stell­te zudem fest, dass bei einem wei­te­ren abge­stell­ten Auto Nägel unter jeden Rei­fen gelegt wur­den.

Wer hat zur ange­ge­be­nen Zeit ver­däch­ti­ge Per­so­nen beob­ach­tet? Mel­dun­gen nimmt die Land­kreis­po­li­zei, Tel. 0951/9129–310, ent­ge­gen.

In Gar­ten­grund­stück ein­ge­drun­gen

FRENS­DORF. Gewalt­sam bra­chen Unbe­kann­te zwi­schen 16. und 30. Novem­ber das Vor­hän­ge­schloss zum Ein­gang eines Gar­ten­grund­stückes (500 m west­lich von Frens­dorf) auf und gelang­ten so auf das Gelän­de. Anschlie­ßend drück­ten die Ein­bre­cher die Tür zum Gar­ten­haus ein. Ohne etwas ent­wen­det zu haben, zogen die Ein­dring­lin­ge von dan­nen. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 100 Euro.

Nach Anstoß auf und davon

SCHESS­LITZ. Auf und davon mach­te sich am Sonn­tag ein Ver­kehrs­teil­neh­mer, nach­dem er auf einem Park­platz in der Orts­stra­ße „Schieß­gra­ben“ gegen die lin­ke Fahr­zeug­sei­te eines grau­en Pkw, Audi, gefah­ren war und dabei einen Scha­den von min­de­stens 5.000 Euro ange­rich­tet hat­te.

Zeu­gen der Unfall­flucht, die sich in der Zeit von Sonn­tag, 0.30 Uhr bis Sonn­tag­nach­mit­tag, 16.00 Uhr, ereig­ne­te, wer­den gebe­ten, sich mit der Land­kreis­po­li­zei, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu set­zen.

Nur noch Fahr­zeug­ge­rip­pe übrig geblie­ben

POM­MERS­FEL­DEN. Rauch aus dem Rad­ka­sten sei­nes Pkw bemerk­te am Sonn­tag­mit­tag ein 22-Jäh­ri­ger, als er auf der Staats­stra­ße von Steppach in Rich­tung Pom­mers­fel­den unter­wegs war. Als er mit sei­nem BMW am Fahr­bahn­rand anhielt, war die Hit­ze­ent­wick­lung jedoch bereits so hoch, dass das Auto offen­sicht­lich auf­grund eines tech­ni­schen Defek­tes dann Feu­er fing und kom­plett aus­brann­te. Die Feu­er­wehr Pom­mers­fel­den rück­te an, um den Fahr­zeug­brand zu löschen und den Ver­kehr zu regeln. Übrig blieb jedoch nur noch das Metall­ge­rip­pe des Pkw, das ein Abschlepp­un­ter­neh­men abho­len muss­te. Da durch die Hit­ze­ent­wick­lung die Teer­decke in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wur­de, muss­ten bis zur Besei­ti­gung des Scha­dens Warn­schil­der auf­ge­stellt wer­den.

Mit­ten auf die Stra­ße uri­niert

HALL­STADT. Unbe­lehr­bar war am Sonn­tag­mor­gen, kurz vor 5 Uhr, ein 32-jäh­ri­ger Mann und muss des­halb nun mit einem Buß­geld rech­nen. Trotz mehr­fa­cher Auf­for­de­rung durch Poli­zei­be­am­te unter­ließ es der Mann nicht und uri­nier­te in der Roth­bach­stra­ße mit­ten auf die Stra­ße.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

An Ein­mün­dung auf­ge­fah­ren

BAM­BERG-HAFEN­GE­BIET Einen an der Hal­teli­nie zum Rechts­ab­bie­gen auf die B 26 war­ten­den VW eines 56-Jäh­ri­gen über­sah am Sams­tag­mit­tag eine 39-Jäh­ri­ge und fuhr mit ihrem VW Golf auf. Dabei ent­stand Sach­scha­den von rund 3000 Euro.

Über­ho­len ging schief

A 73 / ZAP­FEN­DORF Um ein vor­aus­fah­ren­des Fahr­zeug zu über­ho­len, wech­sel­te am Sonn­tag­nach­mit­tag die 47-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Renault in Fahrt­rich­tung Nor­den auf den lin­ken Fahr­strei­fen. Dabei über­sah sie den bereits dort neben ihr fah­ren­den BMW eines 46-Jäh­ri­gen und es kam zum seit­li­chen Streif­vor­gang. Der Sach­scha­den sum­miert sich auf rund 1500 Euro.

Dop­pelt so schnell wie erlaubt

STRULLENDORF/FORCHHEIM – Main-Donau-Kanal Durch auf­merk­sa­me Beob­ach­ter wur­de bereits am Frei­tag bei der Was­ser­schutz­po­li­zei Bam­berg ein 18 m lan­ges Arbeits­boot mit­ge­teilt, das offen­sicht­lich erheb­lich zu schnell von Strul­len­dorf nach Forch­heim auf dem Kanal unter­wegs war. Eine Über­prü­fung erbrach­te eine Geschwin­dig­keit von 26 km/​h bei maxi­mal erlaub­ten 13 km/​h. Die­se Begren­zung gilt für alle Schif­fe und Boo­te zum Schutz des künst­li­chen Kanal­bet­tes. Das mit 1.800 PS hoch­mo­to­ri­sier­te und nagel­neue Boot war auf dem Weg zu sei­nem künf­ti­gen Ein­satz­ge­biet im Donau­del­ta. Den Schiffs­füh­rer erwar­tet nun eine Anzei­ge mit emp­find­li­cher Geld­bu­ße.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt

Schlä­ge­rei in der Asyl­be­wer­ber­un­ter­kunft

Bay­reuth – In der Nacht von Sonn­tag auf Mon­tag kam es in einer Asyl­be­wer­ber­un­ter­kunft zu einer Schlä­ge­rei zwi­schen drei Eri­tre­ern. Zwei Per­so­nen wur­den ver­letzt.

Gegen 01 Uhr wur­de bei der Poli­zei eine Schlä­ge­rei in einer Asyl­be­wer­ber­un­ter­kunft im Stadt­ge­biet gemel­det. Die Poli­zei rück­te des­halb mit meh­re­ren Strei­fen­wä­gen an. Wie sich vor Ort her­aus­stell­te, hat­ten drei Eri­tre­er offen­sicht­lich eine Mei­nungs­ver­schie­den­heit, die in einer hand­fe­sten Aus­ein­an­der­set­zung gip­fel­te. Ein 26-jäh­ri­ger ver­such­te , sei­nem 30-jäh­ri­gen Kon­tra­hen­ten ins Gesicht zu schla­gen, was jedoch auf­grund sei­ner Alko­ho­li­sie­rung miss­lang. Der 30-jäh­ri­ge erwies sich im Gegen­zug ziel­si­che­rer und traf den 26-jäh­ri­gen im Gesicht. Einem wei­te­ren 27-jäh­ri­gen wur­de ein Glas auf den Kopf geschla­gen. Dabei zog sich die­ser meh­re­re Kopf­platz­wun­den zu, die im Kran­ken­haus ver­sorgt wer­den muss­ten. Da sich der 26-jäh­ri­ge und der 27-jäh­ri­ge erheb­lich alko­ho­li­siert waren und sich wei­ter­hin reni­tent ver­hiel­ten, wur­den sie von der Poli­zei in Gewahr­sam genom­men. Die Poli­zei ermit­telt nun wegen diver­ser Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te.

Ver­kehrs­un­fall mit hohem Sach­scha­den

Bay­reuth – Eine ver­letz­te Per­son und 67.000 Euro Sach­scha­den sind die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls am Sonn­tag­abend.

Gegen 20 Uhr woll­te eine 18-jäh­ri­ge Fahr­an­fän­ge­rin aus dem Land­kreis Wun­sie­del an der Kreu­zung Hohen­zol­lern­ring / Richard-Wag­ner-Stra­ße mit ihrem Pkw nach links in die Nürn­ber­ger Stra­ße abbie­gen. Hier­bei über­sah sie einen ent­ge­gen­kom­men­den 55-jäh­ri­gen VW-Fah­rer aus Bay­reuth und miss­ach­te­te des­sen Vor­fahrt. Im Kreu­zungs­be­reich kam es des­halb zum Zusam­men­stoß bei­der Fahr­zeu­ge. Sowohl die Unfall­ver­ur­sa­che­rin als auch der VW-Fah­rer wur­den bei dem Unfall ver­letzt. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand ein beträcht­li­cher Sach­scha­den in Höhe von 67.000 Euro.

Schlä­ge­rei vor der Tank­stel­le

Bay­reuth – Ein Mann geriet vor einer Tank­stel­le mit einer Grup­pe Frau­en in Streit und es kommt zu einer Schlä­ge­rei. Die Poli­zei ermit­telt nun gegen bei­de Par­tei­en.

Am Sonn­tag­mor­gen wur­de die Poli­zei zu einer Tank­stel­le in der Hin­den­burg­stra­ße geru­fen, da sich dort zu eine Schlä­ge­rei ereig­net haben soll. Zwi­schen einem 25-jäh­ri­gen Mann aus Bay­reuth und einer Grup­pe Frau­en kam es zunächst zu einem ver­ba­len Dis­put. Infol­ge­des­sen wur­de der 25-jäh­ri­ge hand­greif­lich und schlug einer 23-jäh­ri­gen Frau aus Würz­burg mit der Faust ins Gesicht. Der Schlag war so hef­tig, dass die Frau eine stark blu­ten­de Ver­let­zung an der Lip­pe davon­trug. Die Frau und ihre Freun­din­nen setz­ten sich anschlie­ßend zur Wehr, ran­gen den Mann zu Boden und tra­ten auf ihn mit den Füßen ein, so dass auch er an der Lip­pe ver­letzt wur­de. Sowohl der Mann als auch drei Frau­en wer­den sich dem­nächst vor Gericht ver­ant­wor­ten müs­sen.

Gift­kö­der aus­ge­legt

Bay­reuth – Am frü­hen Sonn­tag­mor­gen ging ein Mann mit sei­nem Hund in der Mosel­stra­ße in Rich­tung Adler­weg Gas­si. Auf dem Weg fraß der Hund einen unbe­kann­ten Gegen­stand. Kurz dar­auf ver­starb der Hund. Eine tier­ärzt­li­che Unter­su­chung ergab, dass der Hund wohl­mög­lich an einem Gift­kö­der gestor­ben sein könn­te. Hun­de­be­sit­zer wer­den gebe­ten dar­auf zu ach­ten, ihre Tie­re kein Fut­ter fres­sen zu las­sen, das auf Wegen liegt.