Land­rat Johann Kalb freut sich dar­über, dass der Bosch-Stand­ort Bam­berg bis 2026 gesi­chert ist

„Da fällt mir ein Stein vom Her­zen!“

„Das sind wirk­lich gute Nach­rich­ten vom größ­ten Arbeit­ge­ber in der Regi­on. Da fällt mir ein gro­ßer Stein vom Her­zen!“ – So reagier­te Land­rat Johann Kalb auf die Nach­richt vom Auto­zu­lie­fe­rer Bosch, dass der Stand­ort Bam­berg bis 2026 gesi­chert ist und betriebs­be­ding­te Kün­di­gun­gen aus­ge­schlos­sen sind. Er dank­te den Beschäf­tig­ten und der Unter­neh­mens­lei­tung dafür, eine zukunfts­fä­hi­ge Lösung für das Werk in Bam­berg gefun­den zu haben, mit der die Wei­chen für eine Neu­aus­rich­tung gestellt wer­den. Das Bei­spiel zeigt, dass der Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess in der Auto­mo­bil­bran­che gelin­gen kön­ne. „Das stimmt mich zuver­sicht­lich für unse­re Regi­on, in der gut 20.000 Arbeits­plät­ze direkt von der Auto­mo­bil­zu­lie­fer­indu­strie abhän­gig sind.“