Erster Lite­ra­ri­scher Salon im Kunst­mu­se­um Bay­reuth

„Eine voll­kom­me­ne När­rin durch mei­ne ewi­gen Gefüh­le“

aus dem Tage­buch der Lot­te War­burg 1925 – 1948, Bay­reuth, Gut Gru­nau.

Am Sonn­tag, 29.09.2019 fin­det im Kunst­mu­se­um Bay­reuth um 11.00 Uhr im Rah­men der Aus­stel­lung „Mne­mo­sy­ne und die Moder­ne – Den­ken in Bil­dern – mit dem Blick Aby War­burgs in die Moder­ne geschaut“ eine Lesung des bewähr­ten Teams aus der Mark­gra­fen­buch­hand­lung mit einem Vor­trag aus den Tage­bü­chern von Lot­te War­burg statt.

Lot­te War­burg war die Toch­ter des berühm­ten Phy­si­kers Emil War­burg. Sie leb­te von 1884 bis 1948. Die Jah­re von 1925 bis 1937 und von 1945 bis 1948 ver­brach­te Lot­te War­burg auf dem Land­gut Gru­nau bei Bay­reuth. Ihre Tage­buch­auf­zeich­nun­gen, die 1989 der ehe­ma­li­ge Pres­ser­e­dak­teur Dr. Wulf Rüs­kamp her­aus­ge­ge­ben hat, sind ein inter­es­san­ter Quer­schnitt durch eine beweg­te Zeit und von beson­de­rer Bri­sanz für die dama­li­ge Bay­reu­ther Gesell­schaft.

Der Ein­tritt ist frei!

Hin­weis: Auf­grund der Bau­stel­le in der Braut­gas­se kann der Ein­gang zum Kunst­mu­se­um der­zeit nur von der Kämm­erei­ga­s­se aus erfol­gen!