Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 25.09.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

BMW ange­fah­ren – Ver­ur­sa­cher flüchtet

Ober­tru­bach. Eins bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer beschä­dig­te in der Nacht zum Diens­tag einen in Wolfs­berg gepark­ten schwar­zen BMW an der hin­te­ren lin­ken Sei­te. Obwohl der Ver­ur­sa­cher einen Scha­den in Höhe von etwa 500 Euro ange­rich­tet hat­te, ent­fern­te er sich uner­laubt von der Unfall­stel­le. Wer hat etwas gese­hen? Hin­wei­se bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 09194/73880.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Dieb­stäh­le

HAU­SEN. Am Mon­tag­mor­gen ent­wen­de­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter in einem Super­markt am Pila­tus Cam­pus die Hand­ta­sche aus dem Kin­der­sitz des Ein­kaufs­wa­gens einer 72-Jäh­ri­gen. In der Tasche befand sich neben ver­schie­de­nen Aus­weis­do­ku­men­ten auch der auf­fäl­lig rote Geld­beu­tel mit einer auf­ge­mal­ten Kat­ze. Hin­wei­se bit­te an die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Ruf­num­mer 09191/7090–0.

Son­sti­ges

FORCH­HEIM. Bereits am Frei­tag­abend, 20.09.2019, park­te ein 50-Jäh­ri­ger sei­nen Pkw in der Schön­born­stra­ße. Als er am Mon­tag­abend dort­hin zurück­kehr­te, muss­te er fest­stel­len, dass ein bis­lang unbe­kann­ter Täter den grau­en Daim­ler-Chrys­ler Grand Che­ro­kee mit schwar­zer Far­be besprüht hat­te. Wer in die­sem Bereich ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen machen konn­te, wird gebe­ten sich umge­hend mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tele­fon­num­mer 09191/7090–0 in Ver­bin­dung zu setzen.

FORCH­HEIM. Am Diens­tag­abend konn­te ein Zeu­ge zwei jun­ge Män­ner beob­ach­ten, wie die­se ein Graf­fi­ti unter­halb der Auto­bahn­brücke in der Ver­län­ge­rung der Ruhalm­stra­ße anbrach­ten. Die bei­den unbe­kann­ten Täter waren wohl mit Fahr­rä­dern unter­wegs und wur­den als ca. 180 cm groß, schlank und dun­kel geklei­det beschrie­ben. Eine sofort ein­ge­lei­te­te Fahn­dung ver­lief ohne Erfolg.

Es ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 300,– Euro. Sach­dien­li­che Hin­wei­se zur Ergrei­fung der Ver­ur­sa­cher erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tel. 09191/7090–0.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Graf­fi­ti an Hauswänden

BAM­BERG. An der Fas­sa­de eines Wohn­an­we­sens am Trop­pau­platz, wur­den zwi­schen Sams­tag, 18.00 Uhr und Sonn­tag­früh, 06.00 Uhr, drei Graf­fi­tis in schwar­zer Far­be ange­bracht. Der hier­bei ver­ur­sach­te Sach­scha­den beläuft sich auf cir­ca 500 Euro. Im glei­chen Tat­zeit­raum wur­de auch die Fas­sa­de eines Anwe­sens an der Obe­ren Brücke mit schwar­zer Far­be besprüht. Hier ent­stand Sach­scha­den in Höhe von cir­ca 400 Euro.

Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich unter der Ruf­num­mer 0951/9129–210 mit der Poli­zei Bam­berg-Stadt in Ver­bin­dung zu setzen.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Am Wei­den­damm wur­de zwi­schen Sonn­tag­nach­mit­tag, 16.30 Uhr und Mon­tag­abend, 19.00 Uhr, ein blau­er Fiat Pan­da auf der lin­ken Sei­te des Fahr­zeug­hecks tou­chiert und hier­bei Sach­scha­den in drei­stel­li­ger Höhe ver­ur­sacht. Der bis­lang unbe­kann­te Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich anschlie­ßend von der Unfall­stel­le, ohne sei­ner gesetz­li­chen Mel­de­pflicht nach­zu­kom­men. Die Poli­zei Bam­berg-Stadt hat die Ermitt­lun­gen aufgenommen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Beim Aus­fah­ren vom Gelän­de eines Auto­hau­ses in der Rodez­stra­ße, über­sah am Diens­tag­nach­mit­tag ein 64-Jäh­ri­ger Auto­fah­rer eine 18-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Klein­kraft­ra­des. Um eine Kol­li­si­on mit dem Pkw zu ver­mei­den, brem­ste die jun­ge Frau das Krad stark ab und stürz­te hier­bei von ihrem Zwei­rad. Bei dem Sturz ver­letz­te sich die Frau leicht und muss­te anschlie­ßend zur Behand­lung ins Kli­ni­kum Bam­berg ver­bracht wer­den. Am Klein­kraft­rad ent­stand Sach­scha­den in Höhe von cir­ca 500 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Zwei­rad­fah­re­rin nach Sturz leicht verletzt

STRUL­LEN­DORF. Auf der Staats­stra­ße 2244 geriet am Mon­tag­nach­mit­tag eine 17-Jäh­ri­ge mit ihrem Zwei­rad nach rechts ins Ban­kett und stürz­te. Mit leich­ten Ver­let­zun­gen muss­te die Zwei­rad­fah­re­rin ins Kli­ni­kum Bam­berg ein­ge­lie­fert wer­den. Am Klein­kraft­rad ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ca. 300 Euro.

Zusam­men­stoß mit Gegenverkehr

LICH­TEN­EI­CHE. Die Staats­stra­ße 2190 befuhr Diens­tag­nach­mit­tag von Mem­mels­dorf in Rich­tung Bam­berg eine 59-jäh­ri­ge Audi-Fah­re­rin und geriet mit ihrem Fahr­zeug nach links von der Fahr­bahn ab. Dabei fuhr die Fah­re­rin gegen ein Ver­kehrs­zei­chen, Licht­zei­chen­an­la­ge und kol­li­dier­te mit einem ent­ge­gen­kom­men­den 61-jäh­ri­gen Renault-Fah­rer. Die 59-Jäh­ri­ge zog sich schwe­re, der 61-Jäh­ri­ge leich­te Ver­let­zun­gen zu und muss­ten ins Kli­ni­kum Bam­berg ver­bracht wer­den. Die nicht mehr fahr­be­rei­ten Fahr­zeu­ge muss­ten abge­schleppt wer­den, Sach­scha­den ent­stand in Höhe von ca. 30.000 Euro. An den Ver­kehrs­ein­rich­tun­gen Scha­den in Höhe von etwa 15.000 Euro.

Gepark­ten Pkw beschädigt

HIRSCHAID. Gegen den lin­ken vor­de­ren Kot­flü­gel eines in der Orts­stra­ße „Vor­de­rer Gra­ben“ gepark­ten oran­ge­far­be­nen Pkw Hyun­dai stieß am Mitt­woch, den 11. Sep­tem­ber, zwi­schen 11 und 17 Uhr, ein unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer. Ohne sich um den ent­stan­de­nen Sach­scha­den in Höhe von ca. 1.000 Euro zu küm­mern, ent­fern­te sich der Unfall­ver­ur­sa­cher. Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Gegen Zaun vor Anwe­sen gefahren

STRUL­LEN­DORF. Den Maschen­draht­zaun vor einem Anwe­sen in der Point­stra­ße beschä­dig­te ein unbe­kann­ter Pkw-Fah­rer in der Zeit von Frei­tag­nach­mit­tag bis Mon­tag­früh. Obwohl Sach­scha­den in Höhe von 500 Euro ent­stan­den war, setz­te der Unfall­ver­ur­sa­cher sei­ne Fahrt fort. Wer hat die Unfall­flucht beob­ach­tet? Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Pkw-Fah­re­rin unter Drogeneinfluss

VIERETH-TRUN­STADT. Am Diens­tag­abend wur­de in der Blu­men­stra­ße eine 34-jäh­ri­ge BMW-Fah­re­rin kon­tol­liert. Bei der Kon­trol­le stell­ten die Beam­ten dro­gen­ty­pi­sche Merk­ma­le fest, ein Dro­gen­test ver­lief posi­tiv. Der Fah­re­rin wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt, die Fahr­zeug­schlüs­sel sicher­ge­stellt sowie eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Bam­berg durch­ge­führt. Eine Anzei­ge nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ist die Folge.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Ver­häng­nis­vol­le Ölspur

Sas­s­an­fahrt. Wegen einer Ölspur, die ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer kurz zuvor am Diens­tag­nach­mit­tag im Kreis­ver­kehr an der Kreis­stra­ße BA 3 hin­ter­las­sen hat­te, kam ein 66jähriger Krad­fah­rer mit sei­nem Motor­rad zu Fall. Er zog sich dabei eine leich­te Ver­let­zung zu. Der Scha­den am Motor­rad wird auf 500 Euro geschätzt. Die Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg bit­tet unter Tel. 0951/9129–510 um Hin­wei­se auf den Ver­ur­sa­cher der Ölspur.

Unacht­sam­keit wird teuer

A 73 / Eggols­heim. Weil er unauf­merk­sam oder abge­lenkt war, kam am Diens­tag­abend der 20jährige Fah­rer eines Opel in Fahrt­rich­tung Süden zu weit nach rechts. Beim Gegen­len­ken über­steu­er­te er sein Fahr­zeug, kam ins Schleu­dern und prall­te in die Mit­tel­schutz­plan­ke. Von dort ging die Schleu­der­tour über die gesam­te Fahr­bahn bis in den Stra­ßen­gra­ben, wo der Opel schließ­lich mit Total­scha­den lan­de­te. Der Scha­den an Fahr­zeug und Leit­plan­ke wird auf 10000 Euro geschätzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt und OED Bayreuth

But­ter­fly­mes­ser sichergestellt

BAY­REUTH. Ein But­ter­fly­mes­ser stell­ten Zivil­be­am­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth Diens­tag­nach­mit­tag bei einem 45-jäh­ri­gen Bay­reu­ther sicher. Gegen den Mann lei­te­ten die Fahn­der ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren ein.

Gegen 14.30 Uhr unter­zo­gen die Beam­ten der Zivi­len Ein­satz­grup­pe den Mann beim Haupt­bahn­hof Bay­reuth einer Kon­trol­le. Hier­bei wur­de durch die Poli­zei­be­am­ten ein But­ter­fly­mes­ser auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt. Der Mann muss sich nun wegen eines Ver­ge­hens nach dem Waf­fen­ge­setz verantworten.

Fahr­rad­ei­gen­tü­mer gesucht

BAY­REUTH. Da ein Betrun­ke­ner ein auf­ge­zwick­tes Fahr­rad­schloss ein­stecken hat­te und kei­nen Eigen­tums­nach­weis für sein mit­ge­führ­tes Rad erbrin­gen konn­te, wird gegen den Mann wegen des Ver­dach­tes des Fahr­rad­dieb­stahls ermit­telt. Die PI Bay­reuth-Stadt sucht des­halb den recht­mä­ßi­gen Besit­zer des Fahrrades.

Beam­te der Bay­reu­ther Stadt­po­li­zei wur­den gestern gegen 20.30 Uhr in die Him­mel­kron­stra­ße geru­fen, da bei den Lade­ram­pen hin­ter dem Fit­ness­stu­dio ein Betrun­ke­ner lie­gen soll. Tat­säch­lich fan­den die Strei­fen­po­li­zi­sten einen 33-jäh­ri­gen Mann vor, der voll­trun­ken auf dem Boden lag. Da er kaum ansprech­bar war, wur­den er und sei­ne mit­ge­führ­ten Sachen nach Aus­weis­pa­pie­ren durch­sucht. Hier­bei konn­te ein durch­ge­zwick­tes schwar­zes Fahr­rad­schloss auf­ge­fun­den wer­den. Neben dem Mann lag ein unver­sperr­tes schwarz/​silber/​blaues Moun­tain­bike der Mar­ke Bulls, Typ 2.50 Sport mit einer auf­fäl­lig oran­ge­far­be­nen Vor­der­ga­bel. Da der Ver­dacht nahe lag, dass das Rad gestoh­len wur­de und der Mann auch kei­ne plau­si­blen Anga­ben zur Her­kunft machen konn­te, wur­de es sicher­ge­stellt. Der Mann, der weder ste­hen noch gehen konn­te, muss­te die Nacht in der Aus­nüch­te­rungs­zel­le verbringen.

Audi zer­kratzt

BAY­REUTH. Einen Scha­den von min­de­stens 400 Euro ver­ur­sach­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter, der einen schwar­zen Audi Q 5 mit einem spit­zen Gegen­stand zer­kratz­te. Ermitt­lun­gen wegen einer Sach­be­schä­di­gung wur­den eingeleitet.

Der Geschä­dig­te stell­te sein Auto am Diens­tag zwi­schen 17.30 und 19.15 Uhr in der Mark­gra­fen­al­lee unter­halb der Justiz­voll­zugs­an­stalt ord­nungs­ge­mäß in einer Park­bucht ab. Als er wie­der zu sei­nem Audi kam, stell­te er fest, dass die Bei­fah­rer­tür ver­mut­lich durch einen vor­bei­lau­fen­den Pas­san­ten zer­kratzt wurde.

Bereits in der Nacht von Mon­tag auf Diens­tag wur­de in der Königs­berg­stra­ße auf Höhe Nr. 23 ein sil­ber­ner Opel Cor­sa am Tank­deckel beschä­digt. Auf­grund der Spu­ren­la­ge dürf­te es der Täter auf den Treib­stoff abge­se­hen haben. Da jedoch nichts abge­zapft wur­de, dürf­te der Täter ver­mut­lich gestört wor­den sein. Es ent­stand jedoch ein Sach­scha­den von cir­ca 300 Euro. Hin­wei­se zu bei­den Fäl­len erbit­tet die PI Bay­reuth-Stadt unter 0921/506‑2130.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Land

Zwei­mal unter Alkoholeinfluss

Bayreuth/​Weidenberg Zwei Ver­kehrs­teil­neh­mer wer­den in den näch­sten Wochen für min­de­stens einen Monat auf ihr Kraft­fahr­zeug ver­zich­ten müs­sen. Bei Ver­kehrs­kon­trol­len in Bay­reuth und Wei­den­berg in der gest­ri­gen Nacht stell­ten die Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land bei den betrof­fe­nen Fahr­zeug­füh­rern fest, dass sie ihr Fahr­zeug unter Alko­hol­ein­fluss führ­ten. Der Alko-Test erbrach­te einen Wert von 0,76 bzw. 0,80 Pro­mil­le. Nach Abschluss der Sach­be­ar­bei­tung konn­ten die Betrof­fe­nen ihren Weg zu Fuß fort­set­zen. Der fäl­li­ge Buß­geld­be­scheid wird dem­nächst durch die Zen­tra­le Buß­geld­stel­le Viech­t­ach übermittelt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Rad­fah­rer nach Ver­kehrs­un­fall gesucht

Kulm­bach. Bereits am 12.09.19 ereig­ne­te sich zwi­schen 18.00 Uhr und 18.30 Uhr im Bereich Schwe­den­steg / Pör­bit­scher Weg ein Ver­kehrs­un­fall zwi­schen zwei Rad­fah­rern. Ein 34-jäh­ri­ger Rad­fah­rer fuhr gera­de vom Geh­weg aus an, als er mit einem von rechts kom­men­den E‑Bike-Fah­rer zusam­men­stieß. Nach­dem der 34 jäh­ri­ge Kulm­ba­cher sich wie­der auf­ge­rap­pelt hat­te, woll­te sein Unfall­geg­ner mit ihm die Per­so­na­li­en aus­tau­schen. Dies erschien dem Kulm­ba­cher zunächst jedoch nicht nötig. Erst spä­ter ver­spür­te er stär­ke­re Schmer­zen im Kopf­be­reich. Wie sich dann im Kran­ken­haus her­aus­stell­te, zog er sich schwe­re­re Ver­let­zun­gen im Gesicht zu, wel­che ope­riert wer­den muss­ten. Zu dem Unfall kam wohl auch ein Fuß­gän­ger hin­zu, wel­cher sich um den gestürz­ten Rad­fah­rer küm­mer­te. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach sucht jetzt nach Zeu­gen und dem zwei­ten Rad­fah­rer, um den genau­en Unfall­her­gang rekon­stru­ie­ren zu können.