Im Gespräch mit FCE-Bam­berg-Neu­zu­gang Stef­fen Mül­ler

Steffen Müller (links) mit Cheftrainer Michael Hutzler - zwei, sie sich gut kennen. Foto: FCE

Stef­fen Mül­ler (links) mit Chef­trai­ner Micha­el Hutz­ler – zwei, sie sich gut ken­nen. Foto: FCE

Er ist einer der Neu­zu­gän­ge im Kader von Fuß­ball Bay­ern­li­ga­neu­ling FC Ein­tracht Bam­berg: Stef­fen Mül­ler. Der 24-Jäh­ri­ge kam zu Sai­son­be­ginn von der SpVgg Jahn Forch­heim zum FC Ein­tracht und fun­giert nicht nur als Spie­ler, son­dern in Per­so­nal­uni­on auch als Co-Trai­ner von Übungs­lei­ter Micha­el Hutz­ler.

Stef­fen, Sie sind mit Jahn Forch­heim in der Rele­ga­ti­on abge­stie­gen. Den­noch blei­ben Sie der Bay­ern­li­ga durch den Wech­sel nach Bam­berg erhal­ten. Wie sind Sie zum FCE gekom­men?
Mül­ler: Durch einen Freund und frü­he­ren Mann­schafts­kol­le­gen, als wir zufäl­lig zusam­men essen waren.
Ich kann­te ja Trai­ner Hutz­ler schon von mei­nem ersten Jahr beim Jahn. Dann kam die Fra­ge auf, was ich eigent­lich näch­stes Jahr mache: ob ich beim Jahn blei­be oder nicht? Und dann kam tat­säch­lich ein Gespräch zustan­de. Hut­zi rief mich in den näch­sten Tagen an und frag­te mich, ob ich mir nicht den Co-Trai­ner-Posten zusam­men mit Nico­las Gört­ler vor­stel­len könn­te.

Und das hat dann glück­li­cher­wei­se ja dann auch geklappt. Sie sind zusam­men mit Nico­las Gört­ler Assi­stent von Chef­trai­ner Micha­el Hutz­ler. Ist für Sie jetzt der Punkt gekom­men, wo Sie Ihre Erfah­rung jun­gen Spie­ler wei­ter­ge­ben wol­len?

Mül­ler: Natür­lich gebe ich mei­ne Erfah­rung an die jun­gen Spie­ler ger­ne wei­ter. Ich bin sel­ber noch jung und kann noch viel dazu ler­nen – ob vom Trai­ner oder den älte­ren Spie­lern.

Wie sieht Ihre fuß­bal­le­ri­sche Lauf­bahn aus – und was war Ihr sport­li­cher Höhe­punkt?
Mül­ler: Fuß­bal­le­ri­sche Lauf­bahn im Her­ren­be­reich: SpVgg Heß­dorf, SC Adels­dorf, Jahn Forch­heim, FC Ein­tracht Bam­berg. Jugend: FSV Erlan­gen-Bruck, SpVgg­Greu­ther Fürth.

Und auf wel­cher Posi­ti­on spie­len Sie am lieb­sten?

Mül­ler: Auf der sechs.

Der FC Ein­tracht ist von der Bezirks­li­ga in die Bay­ern­li­ga durch­mar­schiert. Wie sehen in die­sem Jahr die sport­li­chen Zie­le aus?
Mül­ler: Ganz klar: Wie wol­len die Klas­se hal­ten, und das so früh wie mög­lich klar machen.

Stef­fen Mül­ler – kurz und knapp:

Hob­bys: Fußball;mit Freun­den was unter­neh­men

Nen­nen Sie drei Begrif­fe, die Sie am besten beschrei­ben: humor­voll, ehr­gei­zig, auf­ge­schlos­sen

Lieb­lings­es­sen und Getränk: Hava­na Cola, Piz­za

Gibt es ein aber­gläu­bi­sches Ritu­al bei Ihnen vor dem Spiel? Also, kei­ne bewuss­ten Ritua­le. Das ist alles eher unbe­wusst bestimmt. Glücks­brin­ger ist immer in der Fuß­ball­ta­sche von mei­nen Eltern!

Hier hal­te ich mich am lieb­sten auf: Bei Freun­den und Fami­lie

Wenn Sie ein Tor geschos­sen haben: Wel­ches Lied wür­den Sie am lieb­sten im Sta­di­on hören? Shape of you von Ed Sheeran

Für Stef­fen Mül­ler und dem FC Ein­tracht Bam­berg steht am kom­men­den Frei­tag, 26. Juli, das näch­ste Spiel an. Dann ist der Auf­stei­ger beim SC Elters­dorf zu Gast, Anstoß ist um 19:00 Uhr. Der Monat endet mit dem Heim­spiel am 30. Juli gegen die DJK Vil­z­ing. Im August ste­hen fol­gen­de Liga­be­geg­nun­gen an: 10. August zu Hau­se gegen den TSV Groß­bar­dorf, 17. August beim TSV Abtswind, 23. August zu Hau­se gegen den FC Sand, 31. August bei der SpVgg Ans­bach. Am Wochen­en­de 3./4. August ist der FC Ein­tracht spiel­frei.