70, 50, 40, 20 Jah­re: Das Dia­ko­nie-Senio­ren­zen­trum Jörg Creut­zer fei­er­te am 14. Juli Jubi­lä­um in Forch­heim

Am 1.7.1949 beginnt die Geschich­te des jet­zi­gen Dia­ko­nie-Senio­ren­zen­trums Jörg Creut­zer: 38 Bewoh­ner zogen aus dem Alten­heim Rent­weins­dorf in die Hornschuch’sche Vil­la nach Forch­heim. Am 3.9.1949 weih­te Dekan Dietz aus Bam­berg das Haus ein. 1969 wuchs die Ein­rich­tung mit einem Anbau auf 81 Heim­plät­ze und 9 alters­ge­rech­te Woh­nun­gen. Sei­nen jet­zi­gen Namen erhielt die Ein­rich­tung anläss­lich des 30jährigen Bestehens am 30.6.1979.

70 Jah­re Arbeit mit Senio­ren, 50 Jah­re Aus­bau zum sta­tio­nä­ren Pfle­ge­heim, 40 Jah­re unter dem Namen „Jörg Creut­zer“ und nicht zuletzt 20 Jah­re Ver­schmel­zung der Forch­hei­mer Dia­ko­nie mit der Inne­ren Mis­si­on Bam­berg zum Dia­ko­ni­schen Werk Bam­berg-Forch­heim e.V.: Das fei­er­te das Team des Senio­ren­zen­trums Jörg Creut­zer mit Bewoh­nern und Ange­hö­ri­gen sowie Land­rat Dr. Her­mann Ulm, Forch­heims Ober­bür­ger­mei­ster Dr. Uwe Kirsch­stein und wei­te­ren Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern aus der Poli­tik, Koope­ra­ti­ons­part­nern und Unter­stüt­zern.

Mit einem son­nig-lau­ni­gen Got­tes­dienst, den Dekan Gün­ther Wer­ner und Dia­ko­nin Bea­te Wag­ner – musi­ka­lisch unter­stützt durch den Posau­nen­chor St. Johan­nis – gestal­te­ten, hat­te das Fest begon­nen. Gruß- und vor allem Dan­kes­wor­te folg­ten: Ins­be­son­de­re Haus­lei­ter Jochen Mis­of bedank­te sich bei sei­nen haupt- und auch ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­ten­den für das Enga­ge­ment und die sehr gute Arbeit, die aktu­ell wie­der durch den MDK mit der Prüf­no­te 1,0 bestä­tigt wor­den ist. Bunt ging der Jubi­lä­ums­nach­mit­tag wei­ter u.a. mit einer Tanz­ein­la­ge der Kin­der­trach­ten­grup­pe des FSV Leu­ten­bach, bis das Fest mit Lecke­rei­en vom Grill aus­klang.