Bam­ber­ger Welt­kul­tur­er­be­lauf zieht wie­der Mas­sen an

“Lauf ist eine Erfolgs­sto­ry für die Stadt”

Am kom­men­den Sonn­tag, 5. Mai, ist es wie­der soweit. Unter dem Mot­to “Sei dabei am 5. Mai” gibt es in Bam­berg wie­der den Welt­kul­tur­er­be­lauf, ganz Bam­berg ist wie­der im Lauf­fie­ber. Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer kom­men nicht nur aus der gan­zen Repu­blik, son­dern auch aus dem Aus­land.

Für den Stadt­ver­band für Sport in Bam­berg ist der Welt­kul­tur­er­be­lauf das Lauf­mek­ka des Lan­des mit kul­tu­rel­lem Hin­ter­grund, füh­ren die Strecken auch durch die Bam­ber­ger Alt­stadt. Für Wolf­gang Gra­der, Vor­stands­mit­glied des Stadt­ver­ban­des für Sport in Bam­berg, ist es “toll mit­zu­er­le­ben, wie der Halb­ma­ra­thon die Stadt Bam­berg ver­zau­bern und vie­le Men­schen zum Lau­fen brin­gen kann. An die­sem Wochen­en­de ist Bam­berg durch und durch akti­ve Sport­stadt. Es ist ein Super­ge­fühl für alle, die dabei sind. Es ist eine Erfolgs­sto­ry für die Stadt. Den ´Machern‘ sei herz­lichst gedankt.” Die Macher, wie Gra­der die Orga­ni­sa­to­ren nennt, gehö­ren dem Welt­kul­tur­er­bauf Bam­berg e.V. an und wol­len den Teil­neh­mern eine unver­ges­se­ne Sport- und Kul­tur­ver­an­stal­tung im traum­haf­ten Welt­kul­tur­er­be Bam­berg bie­ten.

Der Welt­kul­tur­er­be­lauf ist ein Stra­ßen- und Volks­lauf und wur­de 2003 zum ersten Mal aus­ge­tra­gen. Er fin­det alle zwei Jah­re statt und bie­tet neben einem Bam­bi­ni- und drei Schü­ler­läu­fe auch für Erwach­se­ne drei ver­schie­de­ne Läu­fe über 4,4, 10,9 und 21,1 Kilo­me­ter an. Die Strecken füh­ren unter ande­rem durch die Alt­stadt, die seit 1993 zum UNESCU-Welt­kul­tur­er­be gehört. Höhe­punkt ist der Lauf über die Mara­thon-Halb­di­stanz. Mehr Infor­ma­tio­nen gibt es online unter www​.welt​kul​tur​er​be​lauf​.de.

Der Stadt­ver­band für Sport in Bam­berg e.V. – er ver­steht sich als star­ker Ansprech­part­ner für die Ver­ei­ne rund um den Sport in Bam­berg. Zusam­men mit den Ver­ei­nen beglei­tet er die Ver­eins­mei­ster­schaf­ten und ehrt die Stadt­mei­ste­rIn­nen.