Fahr­zeu­ge stie­ßen in Lis­berg fron­tal zusam­men

LIS­BERG, LKR. BAM­BERG. Töd­li­che Ver­let­zun­gen erlitt eine Auto­fah­re­rin, die am Mitt­woch­abend auf der Staats­stra­ße St2262 bei Trie­fen­bach in den Gegen­ver­kehr fuhr und mit einem Klein­trans­por­ter zusam­men­stieß.

Die 20-jäh­ri­ge Nürn­ber­ge­rin war kurz vor 17.30 Uhr mit ihrem Maz­da auf der St2262 von Tüt­schen­ge­reuth nach Tra­bels­dorf unter­wegs, als sie plötz­lich ins Schleu­dern kam und mit dem ent­ge­gen­kom­men­den Mer­ce­des-Trans­por­ter fron­tal kol­li­dier­te. Bei­de Fah­rer, die sich jeweils allein in ihren Autos befan­den, wur­den dar­in ein­ge­klemmt und muss­ten durch die Feu­er­wehr und den Ret­tungs­dienst befreit wer­den. Ein Not­arzt konn­te lei­der nur noch den Tod der jun­gen Frau fest­stel­len. Der Ret­tungs­dienst brach­te den 52 Jah­re alten Fah­rer des Trans­por­ters, der bei dem Unfall lebens­ge­fähr­li­che Ver­let­zun­gen erlit­ten hat, in ein nahe gele­ge­nes Kran­ken­haus.

Die Staats­an­walt­schaft Bam­berg ord­ne­te die Hin­zu­zie­hung eines Gut­ach­ters und die Sicher­stel­lung der bei­den total beschä­dig­ten Unfall­wa­gen an.

Im Rah­men der Unfall­auf­nah­me durch die Poli­zei Bam­berg-Land muss­te die Staats­stra­ße zwi­schen Tüt­schen­ge­reuth und Tra­bels­dorf kom­plett gesperrt wer­den. Die Sper­rung dau­ert aktu­ell (20.40 Uhr) noch an und dürf­te noch bis etwa 22.00 Uhr auf­recht­erhal­ten wer­den. Zur genau­en Unfall­ur­sa­che lie­gen der­zeit noch kei­ne abschlie­ßen­den Erkennt­nis­se vor.

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