Gemein­den und Land­krei­se in Ober­fran­ken erhal­ten rund 438 Mio. €

Die Gemein­den und Land­krei­se in Ober­fran­ken erhal­ten 2019 Schlüs­sel­zu­wei­sun­gen in Höhe von rund 438 Mio. €. „Das ent­spricht einem Plus von rund 3,4 Mio. € gegen­über dem Vor­jahr“, teilt Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer mit (CSU, Bay­reuth). Die Stadt Bay­reuth erhält 7.989.208 €, der Land­kreis Bay­reuth 20.126.132 €, alle ober­frän­ki­schen Land­krei­se zusam­men erhal­ten ins­ge­samt über 156 Mio. Euro.

Gemein­de­schlüs­sel­zu­wei­sun­gen 2019 des Stimmkreises:

  • Ahorn­tal: 907.264 €
  • Auf­seß: 400.884 €
  • Bet­zen­stein: 699.028 €
  • Bind­lach: 861.360 €
  • Creu­ßen: 1.539.112 €
  • Eckers­dorf: 1.151.044 €
  • Emt­manns­berg: 380.132 €
  • Gesees: 128.384 €
  • Glas­hüt­ten: 606.928 €
  • Gold­kro­nach: 1.091.052 €
  • Haag: 249.704 €
  • Hein­ers­reuth: 613.924 €
  • Hollfeld: 2.003.516 €
  • Hum­mel­tal: 784.876 €
  • Kir­chen­pin­g­ar­ten: 629.068 €
  • Mistel­bach: 465.416 €
  • Mistel­gau: 820.056 €
  • Peg­nitz: 3.178.476 €
  • Plan­ken­fels: 391.360 €
  • Plech: 340.012 €
  • Pot­ten­stein: 1.162.128 €
  • Pre­bitz: 477.960 €
  • Schna­bel­waid: 386.576 €
  • Sey­bo­then­reuth: 506.228 €
  • Spei­chers­dorf: 2.441.124 €
  • Wai­schen­feld: 1.175.540 €
  • War­men­stein­ach: 905.200 €
  • Wei­den­berg: 1.955.156 €

„9,97 Mil­li­ar­den Euro kön­nen wir den Gemein­den in Bay­ern in die­sem Jahr zur Ver­fü­gung stel­len. Ein neu­er Höchst­stand“, kom­men­tiert Gud­run Bren­del-Fischer den kom­mu­na­len Finanz­aus­gleich. Im Ver­gleich zum Vor­jahr stei­gen bay­ern­weit die Schlüs­sel­zu­wei­sun­gen 2019 um 6,6 Pro­zent bezie­hungs­wei­se 240 Mil­lio­nen Euro auf rund 3,9 Mil­li­ar­den Euro. „Eben­falls ein neu­er Rekord­wert“, freut sich die Bay­reu­ther Abge­ord­ne­te. Grund­la­ge für die Zuwei­sun­gen sind die Steu­er­ein­nah­men der betref­fen­den Kom­mu­nen aus dem Jahr 2017. „Die Schlüs­sel­zu­wei­sun­gen sind die wich­tig­ste staat­li­che Zah­lung im Rah­men des kom­mu­na­len Finanz­aus­gleichs. Sie ergän­zen die eige­nen kom­mu­na­len Steu­er­ein­nah­men und kön­nen frei ver­wen­det wer­den“, erklärt Gud­run Bren­del-Fischer. Die Sta­bi­li­sie­rungs­hil­fen für kon­so­li­die­rungs­wil­li­ge Gemein­den mit einer beson­ders schwa­chen Steu­er­kraft wer­den zudem auf dem bis­he­ri­gen hohen Niveau von 150 Mil­lio­nen Euro fortgeführt.

Schreibe einen Kommentar