Die Bam­ber­ger SPD-Frak­ti­on setzt sich für eine Ver­bes­se­rung der Wohn­si­tua­ti­on in der soge­nann­ten Nato-Sied­lung ein

Die SPD- Stadt­rä­te Heinz Kunt­ke und Peter Süß wol­len, dass ein Teil des Gelän­des ent­lang der Kasta­ni­en­stra­ße, links von der Stra­ße Rich­tung Nato-Sied­lung, zwi­schen Buchen­stra­ße und Pödel­dor­fer Stra­ße den Bewoh­nern der Sied­lung zur Ver­fü­gung gestellt wird.

Durch die Inan­spruch­nah­me der Flä­chen des Kon­ver­si­ons­ge­län­des durch die Bun­des­po­li­zei und durch den Frei­staat, bezüg­lich des Anker­zen­trums, bestehen kei­ner­lei Spiel­flä­chen für Kin­der, so Stadt­rat Heinz Kunt­ke. Den Bewoh­ner sol­len des­halb die Flä­chen zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, um den, durch die Ein­zäu­nung des Vier­tels ein­ge­eng­ten Bewoh­nern, für ihre Kin­der Spiel­mög­lich­kei­ten zu schaf­fen, so Peter Süß. Die SPD- Frak­ti­on hat des­halb den Antrag gestellt, dass die ent­spre­chen­den Flä­chen der Stadt Bam­berg über­tra­gen wer­den, damit sie der Öffent­lich­keit als Bolz­plät­ze und Spiel­plät­ze zur Ver­fü­gung stehen.

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