Der Land­kreis Bam­berg ver­dop­pelt sei­nen Bei­trag für den Tou­ris­mus­ver­band Frän­ki­sche Schweiz

Land­kreis inve­stiert in den Tourismus

Im Bereich der Frän­ki­schen Schweiz ent­wickelt sich der Tou­ris­mus ins­be­son­de­re im Land­kreis Bam­berg über­durch­schnitt­lich gut. Das führt dazu, dass sich der Land­kreis Bam­berg künf­tig finan­zi­ell stär­ker im Tou­ris­mus­ver­band Frän­ki­sche Schweiz ein­brin­gen und sei­nen Teil der Ver­bands­um­la­ge mehr als ver­dop­peln wird. Dafür gab der Kreis­aus­schuss unter Vor­sitz von Land­rat Johann Kalb am Don­ners­tag grü­nes Licht.

„Das ist gut inve­stier­tes Geld“, ver­wies Kalb auf die fast 3000 Arbeits­plät­ze, die es in der Tou­ris­mus­bran­che im Kreis gibt. Der Trend zeigt wei­ter nach oben, so der Land­kreis­chef. Die ersten Pro­gno­sen zu den Über­nach­tungs­zah­len im Land­kreis für das Jahr 2018 deu­ten nach sei­nen Wor­ten auf eine wei­te­re signi­fi­kan­te Stei­ge­rung hin. Die exak­ten Zah­len wer­den in der kom­men­den Woche bay­ern­weit und spe­zi­fisch für die jewei­li­gen Regio­nen bekanntgegeben.

Ab 2019 bringt der Land­kreis Bam­berg gut ein Fünf­tel der Land­kreis­mit­tel des Tou­ris­mus­ver­ban­des Fran­ken auf: rund 85000 Euro. 2018 waren es noch 41000 Euro. Die Land­krei­se Bay­reuth (32 Pro­zent), Forch­heim (42 Pro­zent) und Kulm­bach (5 Pro­zent) finan­zie­ren die wei­te­ren 79 Pro­zent. Aus­schlag­ge­bend für den Ver­teil­schlüs­sel sind die Zahl der Über­nach­tun­gen, die Zahl der Gastro­no­mie­be­trie­be, die Zahl der Bet­ten sowie Flä­che und Einwohnerzahl.

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