Forch­hei­mer CSU-Stadt­rats­frak­ti­on zum Bei­tritt des ehe­ma­li­gen SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Rein­hold Otzelberger

Nach Mit­tei­lung Ihres Vor­sit­zen­den Udo Schön­fel­der beschloss die CSU-Stadt­rats­frak­ti­on Forch­heim ein­stim­mig den Bei­tritt des von der SPD sowie von der SPD-Stadt­rats­frak­ti­on aus­ge­tre­te­nen ehe­ma­li­gen Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Rein­hold Otzel­ber­ger, der dort künf­tig ohne Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit mit­ar­bei­ten wird.

Alle Mit­glie­der freu­en sich über des­sen Ent­schei­dung, inner­halb der CSU-Stadt­rats­frak­ti­on mit­wir­ken zu wol­len. Rein­hold Otzel­ber­ger brin­ge eine weit über­durch­schnitt­li­che kom­mu­nal­po­li­ti­sche Erfah­rung und Fach­kom­pe­tenz mit, dies ver­bun­den mit einer sehr deut­li­chen und kon­se­quen­ten, aber stets kol­le­gia­len und respekt­vol­len zwi­schen­mensch­li­chen Art.

Mit Rein­hold Otzel­ber­ger nimmt die CSU-Stadt­rats­frak­ti­on inner­halb der Wahl­pe­ri­ode nach Dr. Gün­ther Ham­mer den zwei­ten ehe­ma­li­gen SPD-Stadt­rat in ihren Rei­hen auf.

Mit Dr. Ham­mer und Otzel­ber­ger sowie mit dem zu den Frei­en Wäh­lern gewech­sel­ten Albert Dorn ver­liert die SPD-Frak­ti­on mitt­ler­wei­le 40 % ihrer Mit­glie­der und ver­dien­te, über Jahr­zehn­te enga­gier­te Stadt­rä­te, die sich stets sach­kom­pe­tent für die Belan­ge Forch­heims ein­ge­setzt haben und deren Enga­ge­ment sei­tens der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger durch­wegs mit her­vor­ra­gen­den Wahl­er­geb­nis­sen belohnt wurden.

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