Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 17.12.2018

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

Dürr­brunn. Am Sonn­tag­abend befuhr ein Auto­fah­rer den Wald­weg zwi­schen Tie­fen­stür­mig und Dürr­brunn. Hier­bei kam das Fahr­zeug auf schnee­glat­ter Fahr­bahn berg­ab­fah­rend ins Rut­schen und nach rechts von der Fahr­bahn ab. Nach einer wei­te­ren „Rutsch­par­tie“ von rund 100 Metern im angren­zen­den Feld wur­de der Sko­da erst durch den Auf­prall gegen einen Baum auf­ge­hal­ten. Der 47-jäh­ri­ge Fah­rer blieb unver­letzt, sei­ne gleich­alt­ri­ge Bei­fah­re­rin kam mit leich­ten Ver­let­zun­gen ins Kran­ken­haus Forchheim.

Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von 4000 Euro.

Mit­te­l­eh­ren­bach. Nicht ange­pass­te Geschwin­dig­keit auf schnee­glat­ter Fahr­bahn war die Ursa­che eines Ver­kehrs­un­fal­les am Sonn­tag­nach­mit­tag auf der Kreis­stra­ße nahe Mit­te­l­eh­ren­bach. Eine 58-Jäh­ri­ge geriet mit ihrem VW/​Golf in einer Rechts­kur­ve ins Schleu­dern und kipp­te in den Stra­ßen­gra­ben. Die Fah­re­rin wur­de zum Glück nur leicht ver­letzt. Ihr nicht mehr fahr­be­rei­tes Auto, an dem Sach­scha­den in Höhe von 2500 Euro ent­stand, muss­te abge­schleppt werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Dieb­stäh­le

FORCH­HEIM. In der Nacht zum Sonn­tag bra­chen ein oder meh­re­re Täter in das „Königs­bad“ ein. Dort wur­den gezielt die Kas­sen­au­to­ma­ten ange­gan­gen. Sie wur­den unter Ver­wen­dung von Werk­zeug auf­ge­bro­chen und dadurch mas­siv beschä­digt. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den beträgt etwa 20.000,– EUR. Erbeu­tet wur­den ca. 50,– EUR Bar­geld. Da die Tat mög­li­cher­wei­se erst kurz vor der Ent­deckung, gegen 05.00 Uhr mor­gens, ver­übt wur­de, waren in die Suche nach dem oder den Tätern neben meh­re­ren Strei­fen­wä­gen auch ein Poli­zei­hund sowie ein Poli­zei­hub­schrau­ber ein­ge­bun­den. Zeu­gen die ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen gemacht haben, wer­den gebe­ten sich unter 09191/70900 mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Am Mon­tag­früh, kurz vor 05.00 Uhr, bemerk­te eine Strei­fe der Poli­zei Bam­berg-Stadt in der Kir­schäcker­stra­ße einen umge­fah­ren Baum sowie ein um den Baum befind­li­ches beschä­dig­tes Metall­ge­stell. Der Unfall­ver­ur­sa­cher, ver­mut­lich der Fah­rer eines Lkws, befand sich nicht mehr an der Unfall­stel­le. Der Sach­scha­den beläuft sich auf meh­re­re hun­dert Euro.

Zeu­gen, die Hin­wei­se zu dem Scha­dens­er­eig­nis machen kön­nen, wer­den gebe­ten sich unter der Ruf­num­mer 0951/9129–210 mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Mit hoher Geschwin­dig­keit den Ber­li­ner Ring befahren

BAM­BERG. Am Sonn­tag­mor­gen, gegen 03.30 Uhr, beob­ach­te­te ein Zeu­ge, wie drei Fahr­zeu­ge mehr­fach den Ber­li­ner Ring in bei­de Fahrt­rich­tun­gen mit sehr hoher Geschwin­dig­keit befuh­ren und sich hier­bei zwi­schen ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern durch­schlän­gel­ten. Der Mit­tei­ler schätz­te die gefah­re­nen Geschwin­dig­kei­ten eines grü­nen Opels, eines blau­en VWs sowie eines schwar­zen Audis auf weit über 100 km/​h. Kurz nach Mit­tei­lung über die Fahr­zeu­ge konn­ten die­se durch meh­re­re Strei­fen ange­hal­ten und die Fahr­zeug­füh­rer im Alter von 20 bis 27 Jah­ren Kon­trol­len unter­zo­gen wer­den. Die Poli­zei bit­tet mög­li­cher­wei­se gefähr­de­te Ver­kehrs­teil­neh­mer sowie etwai­ge wei­te­re Zeu­gen, sich zeit­nah mit der PI Bam­berg-Stadt unter der Ruf­num­mer 0951/9129–210 in Ver­bin­dung zu setzen.

55-Jäh­ri­ge lan­det in Haft­zel­le der Polizei

BAM­BERG. Am Sonn­tag­mit­tag wur­de die Poli­zei in die Pödel­dor­fer Stra­ße geru­fen, weil sich eine 55-jäh­ri­ge Frau gewei­gert hat­te, eine dor­ti­ge Gast­stät­te zu ver­las­sen. Hin­ter­grund war offen­bar ein Streit zwi­schen der Dame und ihrem ehe­ma­li­gen Arbeit­ge­ber. Der Frau wur­de ein Haus­ver­bot aus­ge­spro­chen, wor­auf die­se sich ent­fern­te. Etwa eine Stun­de spä­ter stand die 55-Jäh­ri­ge dann erneut vor dem Lokal und schrie laut­stark her­um, sodass aber­mals die Poli­zei ver­stän­digt wur­de. Da sich die Dame fort­wäh­rend hyste­risch und unein­sich­tig zeig­te, wur­de die­se schließ­lich in Gewahr­sam genom­men. Im Ver­lauf der Gewahrs­am­nah­me kratz­te die Frau bei­de ein­ge­setz­ten Beam­ten dann schließ­lich noch, wes­halb gegen die Beschul­dig­te nun u. a. auch wegen des Ver­dachts eines tät­li­chen Angriffs auf Voll­streckungs­be­am­te ermit­telt wird.

57-Jäh­ri­ger stürzt mit 2,62 Pro­mil­le vom Fahrrad

BAM­BERG. Am Sonn­tag­abend, kurz vor 23.00 Uhr, stürz­te ein 57-jäh­ri­ger Mann beim Abbie­gen von der Gra­fen­stein­stra­ße in die Veit-Stoß-Stra­ße von sei­nem Fahr­rad. Hier­bei zog sich der Mann eine Frak­tur an der Hand zu, wes­halb der Rad­fah­rer zur Behand­lung ins Kli­ni­kum Bam­berg ver­bracht wer­den muss­te. Im Zuge der Unfall­auf­nah­me konn­te von den ein­ge­setz­ten Beam­ten deut­li­cher Alko­hol­ge­ruch bei dem Mann wahr­ge­nom­men, der es bei einem anschlie­ßen­den Alko­hol­test auf einen Atem­al­ko­hol­wert von umge­rech­net 2,62 Pro­mil­le brach­te, sodass im Kli­ni­kum auch noch die Ent­nah­me einer Blut­ent­nah­me ver­an­lasst wurde.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Unmut an Auto und Müll­ton­ne ausgelassen

KEM­MERN. Ein auf­merk­sa­mer Zeu­ge beob­ach­te­te am Sams­tag­abend, gegen 22.45 Uhr, wie ein Jugend­li­cher in der Brei­ten­güß­ba­cher Stra­ße gegen ein gepark­tes Auto trat. Als ihn der Zeu­ge dar­auf­hin ansprach, flüch­te­te der 17-Jäh­ri­ge zu Fuß. Aller­dings konn­te er vom Zeu­gen ein­ge­holt und bis zum Ein­tref­fen der ver­stän­dig­ten Poli­zei­strei­fe fest­ge­hal­ten wer­den. Es stell­te sich her­aus, dass der jun­ge Mann stark alko­ho­li­siert war und bereits vor­her in der Hauptstraße/​Breitengüßbacher Stra­ße eine Müll­ton­ne umge­tre­ten hat­te. Ein durch­ge­führ­ter Alko­test ergab 1,44 Pro­mil­le. Der Schü­ler sowie sei­ne 17-jäh­ri­ge Beglei­te­rin wur­den nach der Anzei­gen­auf­nah­me an die Erzie­hungs­be­rech­tig­ten übergeben.

Nas­se Fahr­bahn wur­de zum Verhängnis

REICH­MANNS­DORF. Aus Rich­tung Reich­manns­dorf kom­mend woll­te am spä­ten Sonn­tag­abend ein 19-jäh­ri­ger VW-Fah­rer auf der Kreis­stra­ße 2 nach links abbie­gen. Auf­grund nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit bei nas­ser Fahr­bahn prall­te das Auto gegen die Außen­schutz­plan­ke. Glück­li­cher­wei­se blieb der jun­ge Mann unver­letzt. Sein nicht mehr fahr­be­rei­ter Pkw muss­te abge­schleppt wer­den. Ins­ge­samt ent­stand beim Unfall ein Scha­den von ca. 2.500 Euro.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Fahr­feh­ler endet in Schutzplanke

A 73 / BUT­TEN­HEIM Weil sie im Kur­ven­be­reich zu stark ein­lenk­te, kam am Sams­tag­abend die 55-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines VW Cad­dy in der AS But­ten­heim, Fahrt­rich­tung Nürn­berg, nach rechts von der Fahr­bahn ab und prall­te in die Außen­schutz­plan­ke. Dabei ent­stand ein Gesamt­scha­den von ca. 2000 Euro. Der Pkw muss­te abge­schleppt werden.

Rei­fen macht sich selbständig

A 73 / RAT­TELS­DORF Am Sonn­tag­vor­mit­tag brach, in Fahrt­rich­tung Suhl, an der lin­ken Sei­te einer Sat­tel­zug­ma­schi­ne eine Rad­na­be und der gesam­te dar­an mon­tier­te Rei­fen wur­de auf den lin­ken Fahr­strei­fen geschleu­dert. Er traf dort die rech­te Sei­te eines Opel, des­sen 53-jäh­ri­ge Fah­re­rin zu die­sem Zeit­punkt par­al­lel neben dem Sat­tel­zug fuhr. Der Pkw wur­de an der gesam­ten Sei­te ein­ge­drückt. Der Gesamt­scha­den beläuft sich auf geschätz­te 7500 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Meh­re­re Kör­per­ver­let­zun­gen am Wochenende

Bay­reuth. Zu meh­re­ren Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­ten kam es am Wochen­en­de in Bay­reuth. Dazu sucht die Poli­zei zur Klä­rung noch Zeugen.

Am Sams­tag­abend, kurz nach 20.00 Uhr kam es an einem Super­markt in der Kanal­stra­ße zu einer Kör­per­ver­let­zung. Ein Ange­stell­ter stand dabei am Ein­gang, um zu ver­hin­dern, dass nach 20.00 Uhr wei­te­re Kun­den den Laden betre­ten. Eine Grup­pe von vier bis fünf Per­so­nen, wel­che den Anschein mach­ten, noch in den Laden gehen zu wol­len, wur­den vom 20-jäh­ri­gen Mit­ar­bei­ter ange­spro­chen. Dabei wur­de er unver­mit­telt von einer Per­son mit der Faust ins Gesicht geschla­gen und ver­letzt. Durch den Schlag fiel die Bril­le des Geschä­dig­ten zu Boden. Ein wei­te­rer jun­ger Mann aus der Grup­pe hob die Bril­le auf, um sie noch­mals mit vol­ler Wucht, auf den Boden zu wer­fen. Dabei wur­de die Bril­le voll­stän­dig zer­stört. Die Grup­pe flüch­te­te in unbe­kann­te Richtung.

Der Geschä­dig­te zog sich leich­te Ver­let­zun­gen zu. An der Bril­le ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 200,– EUR.

Die Poli­zei sucht nun Zeu­gen und bit­tet um Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung unter der Ruf­num­mer 0921/506‑2130. Die Täter müs­sen sich wegen Kör­per­ver­let­zung und Sach­be­schä­di­gung verantworten.

Am frü­hen Sams­tag­mor­gen, gegen 04.30 Uhr, kam es zu einer Aus­ein­an­der­set­zung im Bereich einer Dis­ko­thek in der Erlan­ger Stra­ße. Dabei strit­ten sich zunächst zwei 27-jäh­ri­ge Bay­reu­ther ver­bal. Die Strei­tig­keit eska­lier­te schließ­lich und der eine jun­ge Mann zog ein Pfef­fer­spray und sprüh­te dem Geschä­dig­ten ins Gesicht. Anschlie­ßend flüch­te­te der Täter. Das Opfer muss­te leicht ver­letzt zur Behand­lung mit dem Ret­tungs­wa­gen ins Kran­ken­haus ver­bracht werden.

Gegen den 27-jäh­ri­gen Bay­reu­ther wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung eingeleitet.

Am Sonn­tag­nach­mit­tag kam es in der Nähe des Bahn­ho­fes zu einer tät­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen zwei Jugend­li­chen. Wie im Rah­men der poli­zei­li­chen Ermitt­lun­gen bekannt wur­de, fuhr ein 16-jäh­ri­ger Jugend­li­cher aus Mün­chen mit der Bahn nach Bay­reuth, um hier einen Gleich­alt­ri­gen bez. einer gemein­sa­men Freun­din zur Rede zu stel­len. Wäh­rend der Aus­spra­che schlug der Münch­ner dann mehr­fach mit der Faust auf den Bay­reu­ther ein, wodurch die­ser zwei Platz­wun­den im Gesicht erlitt. Der 16-jäh­ri­ge aus Mün­chen sei im Anschluss wie­der mit der Bahn zurück gefah­ren. Der Ver­letz­te muss­te sich zur ambu­lan­ten Behand­lung in ein Bay­reu­ther Kran­ken­haus bege­ben. Gegen den 16-jäh­ri­gen aus Mün­chen wird nun wegen Kör­per­ver­let­zung ermittelt.

Bereits am Sams­tag­mor­gen kam es in einem Super­markt am Mera­ni­er­ring zu einer Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen zwei Per­so­nen. Offen­sicht­lich gestresst vom Sams­tags­ein­kauf kam es zu mas­si­ven Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten zwi­schen einem 56-jäh­ri­gen Bay­reu­ther und einer 54-jäh­ri­gen Frau aus dem Land­kreis Bay­reuth. In die­sem Zusam­men­hang fuhr der 56-jäh­ri­ge mit sei­nem Ein­kaufs­wa­gen so stark gegen den Ein­kaufs­wa­gen der 54-jäh­ri­gen, dass die­ser gegen ihren Fuß stieß und sie dadurch leicht ver­letzt wurde.

Die Ermitt­lun­gen zu vor­lie­gen­dem Fall hat die PI Bay­reuth-Stadt über­nom­men. Gegen den 56-jäh­ri­gen Bay­reu­ther wird nun Anzei­ge wegen Kör­per­ver­let­zung erstattet.

Betrun­ken Unfall verursacht

Bay­reuth. Mehr als 1,7 Pro­mil­le Alko­hol hat­te am Sonn­tag­mit­tag ein Pkw-Fah­rer im Blut, der im Bereich der Hohl­müh­le des Kreis­ver­kehr übersah.

Gegen 12.15 Uhr am Sonn­tag befuhr der 42-jäh­ri­ge Bay­reu­ther mit sei­nem Opel die Uni­ver­si­täts­stra­ße in Rich­tung Stu­den­ten­wald. Dabei über­sah er den Kreis­ver­kehr an der Hohl­müh­le und über­fuhr die­sen fron­tal. Dabei wur­de an sei­nem Fahr­zeug die Ach­se her­aus­ge­ris­sen. Im Rah­men der Unfall­auf­nah­me stell­ten die Beam­ten der PI Bay­reuth-Stadt fest, dass der Fah­rer erheb­lich unter Alko­hol­ein­fluss stand. Ein durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,72 Pro­mil­le. Dies hat­te zur Fol­ge, dass sich der Bay­reu­ther einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen muss­te. Zudem stell­ten die Beam­ten den Füh­rer­schein des 42-jäh­ri­gen sicher.

An sei­nem Fahr­zeug ent­stand ein Sach­scha­den von mind. 2000,– EUR. Ein Fremd­scha­den am Kreis­ver­kehr wur­de nicht festgestellt.

Der 42-jäh­ri­ge muss sich nun straf­recht­lich wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Gleich zwei Trunkenheitsfahrten

KULM­BACH. Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de zogen Kulm­ba­cher Poli­zei­be­am­te zwei Betrun­ke­ne aus dem Ver­kehr. Am Sams­tag­abend, gegen 21:15 Uhr, wur­de ein 25-jäh­ri­ger Mann aus dem west­li­chen Land­kreis in sei­nem Pkw einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 0,6 Pro­mil­le. Am Sonn­tag­abend, gegen 20 Uhr, wur­de dann von den Beam­ten der Kulm­ba­cher Poli­zei ein 63-jäh­ri­ger Kulm­ba­cher kon­trol­liert. Bei die­sem wur­de ein Atem­al­ko­hol­wert von 0,84 Pro­mil­le gemes­sen. Auf­grund des Wer­tes von über 0,5 Pro­mil­le wur­de bei­den Fahr­zeug­füh­rern die Wei­ter­fahrt unter­bun­den. Es erwar­tet die Her­ren nun eine Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­kei­ten­an­zei­ge mit einem Buß­geld in Höhe von 500 € und zusätz­lich ein ein­mo­na­ti­ges Fahrverbot.

Gerin­ge Men­ge Mari­hua­na gefunden

KULM­BACH. Bei einer Kon­trol­le am Bahn­hof in Kulm­bach konn­te bei einem 23-Jäh­ri­gen eine klei­ne Men­ge Mari­hua­na auf­fin­den. Die Per­son ver­such­te sei­nen ille­ga­len Besitz noch zu ver­schlei­ern, indem er eine Schach­tel Ziga­ret­ten weg­warf. Bei der Absu­che durch die Beam­ten der PI Kulm­bach, konn­te die­se wie­der auf­ge­fun­den wer­den. In der Schach­tel befand sich dann das Mari­hua­na. Das Betäu­bungs­mit­tel wur­de sicher­ge­stellt, auf den 23-Jäh­ri­gen kommt nun eine Anzei­ge wegen des Ver­sto­ßes gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz zu.

Mit Böl­ler Ziga­ret­ten­au­to­mat gesprengt

KULM­BACH. Es gab einen ordent­li­chen Schlag, als bis dato unbe­kann­te Täter in der Sams­tag­nacht um 04:45 Uhr einen Böl­ler zün­de­te, wel­chen sie zuvor an einem Ziga­ret­ten­au­to­ma­ten anbrach­ten. Die Nach­bar­schaft in der Weber­gas­se wur­de durch den Schlag geweckt und ver­stän­dig­te dar­auf­hin die Poli­zei. Die Deto­na­ti­on war der­art hef­tig, dass der Ziga­ret­ten­au­to­mat voll­stän­dig zer­stört wur­de und die Haus­fas­sa­de in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wur­de, es ent­stand ein geschätz­ter Scha­den in Höhe von 15.000 €. Der Auto­mat befand sich an einem Durch­gang der Weber­gas­se zum Eku-Platz. Zeu­gen konn­ten drei Per­so­nen beob­ach­ten wel­che im Anschluss umher­lie­gen­de Ziga­ret­ten ent­wen­de­ten. Die Poli­zei Kulm­bach hofft auf wei­te­re Zeu­gen und bit­tet um Hin­wei­se an die Poli­zei­in­spek­ti­on in Kulm­bach unter der Num­mer 09221/6090.

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