„Gärtnern in der Stadt“: Filme und Gespräch rund um Bambergs Gärtnerkultur

Bamberger Selbsterntegarten in der Nordflur (Foto: Brandy Grüner)
Bamberger Selbsterntegarten in der Nordflur (Foto: Brandy Grüner)

Am Mittwoch, 12. Dezember werden im Lichtspielkino um 18.45 Uhr zwei aktuelle Filme gezeigt, die Einblick in die traditionelle und in die alternative Gärtnerkultur Bambergs geben. Der Filmbeitrag „Nicht nur Süßholzraspler und Zwiebeltreter“ von Gerhard Hagen zeichnet ein spannendes, vielseitiges Filmporträt über die Bamberger Gärtner und wie sie Ihren traditionsreichen Beruf in der Moderne lebendig erhalten. Der bereits mehrfach prämierte Dokumentarfilm „Ernten was man sät“ von Christian Beyer über den Bamberger Selbsterntegarten möchte die Lust am urbanen Gärtnern wecken. Im Anschluss an die Filme findet eine lockere Gesprächsrunde mit den beiden Filmteams sowie mit Julia Henningsen vom Selbsterntegarten und Chris Emmerling von der Bamberger Hopfengärtnerei statt. Darüber hinaus gibt es Informationen zu weiteren Garten-Projekten in Bamberg und Möglichkeiten, sich zu beteiligen. Dazu werden vegetarische und vegane Snacks serviert.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Die Veranstaltung ist Teil der Projektwerkstatt „Vom Acker auf den Teller“, einem Bildungsangebot, das der BUND Naturschutz in Zusammenarbeit mit der Solidarischen Landwirtschaft durchführt.

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