Metropolregion Nürnberg: Das Einmaleins der Himmelsbotinnen

17 Christkinder bereiteten sich beim Christkinder Symposium auf die Adventszeit vor

Christkinder-Symposium 2018. Foto: Steffi Rebhan

Christkinder-Symposium 2018. Foto: Steffi Rebhan

Das Weihnachtsland Coburg.Rennsteig und die Glasbläser-Stadt Lauscha waren am Wochenende Treffpunkt für 17 Himmelsbotinnen aus der gesamten Metropolregion Nürnberg. Beim 2. Christkinder-Symposium machten sich die 11 bis 24-Jährigen fit für die Adventszeit. Denn jedes Christkind steht als Repräsentant seiner Stadt oder seines Landkreises in der Öffentlichkeit – sei es bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes, bei Interviews oder bei Besuchen in Kindergärten, Krankenhäusern oder Seniorenheimen.

Das Symposium gab den Teilnehmerinnen in vier Workshops das Rüstzeug dafür: Im Heimatkunde-Workshop lernten sie, ihre Heimat vorzustellen und zu repräsentieren. Beim Moderations- und Kameratraining wurden die Mädchen auf Interviewsituationen mit Radio- und Fernsehsendern vorbereitet. Aber auch selbstbewusstes Auftreten und ein Fototraining mit anschließendem Fotoshooting im Ornat standen auf dem Programm. Als prominenter Gast gab das ehemalige Nürnberger Christkind von 2015 und 2016, Barbara Otto, wertvolle Tipps mit auf den Weg. „Die Metropolregion ist reich an touristischen Highlights und weihnachtlichen Traditionen“, so Dr. Christian Lange, Geschäftsführer des Forums Heimat und Freizeit der Metropolregion und Zweiter Bürgermeister der Stadt Bamberg. „Zahlreiche Christkinder und Weihnachts-engel füllen diese Traditionen in der Region mit Leben und bringen jedes Jahr Augen und Herzen zum Strahlen. Deshalb freut es uns sehr, dass zum zweiten Aufschlag des Symposiums wieder Christkinder aus allen Ecken der Metropolregion gekommen sind – denn sie stehen für die Vielfalt der Region.“ Vom Engel aus Bad Berneck im Fichtelgebirge bis hin zum Christkind aus Roth, aus Bamberg oder dem Landkreis Fürth – von überall waren sie zum nördliche Eingangstor der Metropolregion in die Geburtsstadt des gläsernen Christbaumschmucks Lauscha gekommen. „Es ist schön zu spüren, wie dankbar die jungen Frauen für den Erfahrungsaustausch zu ihrer verantwortungsvollen Aufgabe als Christkind sind“, so Annabelle Menzner, die das Symposium für das Regionalmanagement Coburger Land vorbereitete.

Dr. Jörg Steinhardt, Geschäftsführer des Tourismusregion Coburg.Rennsteig e.V. ergänzte: „Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr auf Wunsch der Christkinder, auch eine Übernachtung im Weihnachtsland Coburg.Rennsteig mit Abendprogramm anbieten können. So ist mehr Zeit für Erfahrungsaustausch und besondere Erlebnisse.“

Ein Erlebnis, von dem die Himmelsbotinnen sicher zu Hause erzählen werden, war der abendliche Überraschungsbesuch des Sonneberger Weihnachtsmanns, der sie mit seiner Weihnachtsgeschichte auf die Weihnachtszeit einstimmte. Während die jungen Weihnachtsbotinnen in den Workshops zusammen saßen, erkundeten die Betreuer und Eltern das Weihnachtsland Coburg.Rennsteig. Mit auf dem Programm: eine Führung durch das Deutsche Spielzeugmuseum in Sonneberg, eine Kostümführung durch die Coburger Ehrenburg und jede Menge Gelegenheiten für Weihnachtseinkäufe in Coburg und in der ELIAS Farbglashütte in Lauscha.

Das Christkinder Symposium in der Metropolregion Nürnberg wird gemeinsam vom Regionalmanagement in der Coburg Stadt und Land aktiv GmbH und dem Forum Heimat und Freizeit der Metropolregion Nürnberg in Zusammenarbeit mit der Elias Farbglashütte Lauscha, der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig, der Stadt Lauscha und dem Landkreis Sonneberg veranstaltet und fand 2017 zum ersten Mal statt. Zukünftig soll es alle zwei Jahre durchgeführt werden. www.christkinder-symposium.de

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