Bay­reu­ther Kreuz­stein­bad geht in die Verlängerung

Auch wenn die ver­gan­ge­nen Tag eher herbst­lich aus­fie­len, wird es dem­nächst wie­der warm. Grund genug für die Stadt­wer­ke Bay­reuth, die Sai­son des Kreuz­stein­ba­des bis zum 14. Sep­tem­ber zu verlängern.

Obwohl es der Blick aus dem Fen­ster noch nicht erah­nen lässt: Kom­men­de Woche wird spät­som­mer­lich warm. Des­halb ver­län­gern die Stadt­wer­ke Bay­reuth die Frei­bad­sai­son um eine Woche bis zum Frei­tag, 14. Sep­tem­ber. „Hof­fent­lich kom­men noch eini­ge Son­nen­an­be­ter in unser Kreuz­stein­bad, damit der Rekord­som­mer auch in ein Rekord­ergeb­nis mün­det“, sagt Jür­gen Bay­er, Geschäfts­füh­rer der Stadt­wer­ke Bay­reuth. Die bis­he­ri­gen Zah­len kön­nen sich zumin­dest sehen las­sen: Bis Ende August haben rund 155.000 Men­schen das Kreuz­stein­bad besucht. Zum Ver­gleich: Im gesam­ten Vor­jahr waren es ledig­lich 129.000 Besu­cher. Der stärk­ste Monat war die­ses Jahr der Juli, der etwa 60.000 Gäste ins Kreuz­stein­bad lock­te. Am 31. Juli ström­ten gar 5.182 Men­schen ins Bad – Best­mar­ke für die Frei­bad­sai­son 2018. „Wir neh­men das als Kom­pli­ment für unser Frei­bad“, sagt Jür­gen Bay­er. Natür­lich habe das gute Wet­ter eine ent­schei­den­de Rol­le gespielt, aller­dings zei­gen für ihn die Zah­len auch, „dass unse­re Gäste unser Ange­bot und den guten Zustand unse­res Bades schätzen“.

Für Zwei­bei­ner endet die Frei­bad­sai­son am 14. Sep­tem­ber – für Vier­bei­ner beginnt sie aller­dings erst am 16. Sep­tem­ber. Bereits zum vier­ten Mal laden die Stadt­wer­ke Bay­reuth zum Hun­de­ba­de­tag ins Kreuz­stein­bad ein. Beson­ders muti­ge Fell­na­sen kön­nen sich im Wel­len­becken aus­to­ben, es gibt spe­zi­el­le Was­ser­spie­le für Hun­de und Frau­chen sowie Herr­chen kön­nen sich an meh­re­ren Stän­den über The­men wie Gesund­heit und Ernäh­rung ihrer Vier­bei­ner infor­mie­ren. „Nach die­sem Som­mer sind wir natür­lich erfolgs­ver­wöhnt und glau­ben fest dar­an, auch beim Hun­de­ba­de­tag unse­ren alten Besu­cher­re­kord aus dem Jahr 2016 zu top­pen“, gibt sich Stadt­wer­ke-Geschäfts­füh­rer Jür­gen Bay­er zuver­sicht­lich. Gut wäre das vor allem für den Tier­schutz, denn genau dort­hin flie­ßen die Ein­tritts­gel­der des Hundebadetags.

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