Harald Bau­er Ver­eins­mei­ster im jagd­li­chen Schie­ßen bei der Jäger­ver­ei­ni­gung Pegnitz

Teilnehmer mit den neuen Vereinsmeistern.

Teil­neh­mer mit den neu­en Vereinsmeistern.

Bei schön­stem Wet­ter ver­an­stal­te­ten die Peg­nit­zer Jäger auf dem Schieß­ge­län­de „Bar­bar­a­berg“ in Gra­fen­wöhr ihre Ver­eins­mei­ster­schaft im jagd­li­chen Schie­ßen. Die bei­den Schieß­re­fe­ren­ten Micha Heinz und Chri­sti­an Speck­ner waren dabei die ver­ant­wort­li­chen Orga­ni­sa­to­ren und freu­ten sich, dass immer­hin 19 Teil­neh­mer an den Start gin­gen. Die zah­len­mä­ßig stärk­ste Grup­pe stell­te dabei die Hege­ge­mein­schaft Waischenfeld-Ahorntal.

Es galt in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen mit Kugel- und Schrot­ge­wehr den treff­si­cher­sten Jäger zu ermitteln.

Am Nach­mit­tag konn­ten schließ­lich die Besten geehrt wer­den. Harald Bau­er wur­de in der Schüt­zen­klas­se bester Schüt­ze und damit Ver­eins­mei­ster gefolgt von Domi­nik Weiß als Vize­mei­ster und Chri­sti­an Leiß­ner als Dritten.

Sie­ger in der Alters­klas­se wur­de der Ver­eins­vor­sit­zen­de Karl-Heinz Inzelsber­ger, Vize­mei­ster die­ser Klas­se ist Klaus Dem­mert, Drit­ter Man­fred Her­zing. Den besten Schuß auf die Sach­preis-Schei­be gab Jan-Hen­drik Pso­la ab.

Neben dem Wett­be­werbs­cha­rak­ter konn­te jeder Jäger an die­sem Tag sei­ne indi­vi­du­el­le Schieß­lei­stung über­prü­fen. Schließ­lich, so beton­ten die Ver­ant­wort­li­chen, ist der rich­ti­ge Umgang mit der Waf­fe das wich­tig­ste Hand­werks­zeug für den Jäger. Neue Beja­gungs­me­tho­den erfor­dern das regel­mä­ßi­ge Üben ins­be­son­de­re des Schus­ses auf beweg­te Zie­le. Immer mehr Jagd­lei­ter for­dern den Lei­stungs­nach­weis von ihren Jägern. So bie­tet die Jäger­ver­ei­ni­gung Peg­nitz auch außer­halb der Ver­eins­mei­ster­schaft lau­fend Trai­nings­mög­lich­kei­ten an. Ansprech­part­ner hier­für sind die Schießreferenten.

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