Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 15.06.2018

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Dieb­stahls­de­lik­te

Igen­s­dorf. Am spä­ten Don­ners­tag­nach­mit­tag erschie­nen in der Ort­schaft zwei ost­eu­ro­päi­sche Män­ner, die sich für alte Elek­tro­werk­zeu­ge inter­es­sier­ten. Auf einem land­wirt­schaft­li­chen Anwe­sen wur­den schließ­lich bei­de in die dort befind­li­che Scheu­ne ein­ge­la­den. Wäh­rend der Besit­zer einer Per­son die Scheu­ne zeig­te, ent­wen­de­te sein Beglei­ter am ande­ren Ende der gro­ßen Scheu­ne eine Stil-Motor­sä­ge im Wert von 200 Euro. Bedau­er­li­cher­wei­se bemerk­te dies der Geschä­dig­ten jedoch erst spä­ter. Unter­wegs waren die Die­be mit einem wei­ßen geschlos­se­nen Mer­ce­des-Trans­por­ter mit wei­ßem Kenn­zei­chen HO-??? mit schwar­zer Schrift. Nähe­res ist nicht bekannt. Bei­de spra­chen gebro­chen Deutsch, ost­eu­ro­päi­sches Aus­se­hen, der eine etwa 20, der ande­re ca. 50 Jah­re alt.

Wer hat die bei­den Män­ner gese­hen und kann nähe­re Anga­ben über die Täter bzw. über das Kenn­zei­chen des Fahr­zeu­ges machen? Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt, Tel. 09194 / 7388–0.

Eber­mann­stadt. Am Mon­tag oder Diens­tag die­ser Woche wur­de im Kran­ken­haus einer Pati­en­tin die Geld­bör­se ent­wen­det. Die oder der unbe­kann­te Täter ent­nah­men dar­auf die 150 Euro Bar­geld und ent­sorg­ten den Geld­beu­tel in einem Müll­ei­mer im Außen­be­reich des Gebäu­des. Wer hat etwas Ver­däch­ti­ges gese­hen? Hin­wei­se, die zur Auf­klä­rung der Straf­tat die­nen, erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt, Tel. 09194 / 7388–0.

Son­sti­ges

Eber­mann­stadt. Beam­te der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg führ­ten am Don­ners­tag in den spä­ten Nach­mit­tags- und frü­hen Abend­stun­den auf der Kreis­stra­ße zwi­schen Eber­mann­stadt und dem Flug­platz Feu­er­stein eine mehr­stün­di­ge Ver­kehrs­kon­trol­le durch. Auf der vor­nehm­lich von Motor­rad­fah­rern genutz­ten Strecke wur­de das Haupt­au­gen­merk bei der Über­prü­fung auf die­se Ziel­grup­pe gelegt. An meh­re­ren Krä­dern wur­den tech­ni­sche Ver­än­de­run­gen an der Aus­puff­an­la­ge fest­ge­stellt, die einen erhöh­ten Geräusch­pe­gel zur Fol­ge haben. Die ver­bo­te­nen Umbau­ten an einer KTM Duke führ­ten sogar dazu, dass der 18-jäh­ri­ge Fah­rer nicht die erfor­der­li­che Fahr­erlaub­nis besitzt. Bei fünf Krad­fah­rern wur­de die Wei­ter­fahrt ver­bo­ten bzw. das Fahr­zeug aus dem Ver­kehr gezo­gen. Von der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt wer­den in näch­ster Zeit wei­te­re Kon­trol­len auf der Strecke angekündigt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfall­fluch­ten

Lan­gen­sen­del­bach. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim sucht nach Zeu­gen, die in der Zeit von Mitt­woch­abend bis Don­ners­tag­mor­gen in der Bai­ers­dor­fer Stra­ße mög­li­cher­wei­se eine Ver­kehrs­un­fall­flucht beob­ach­ten konn­ten. Ein bis­lang unbe­kann­ter Täter fuhr dort einen Hydran­ten an und ver­ur­sach­te einen Sach­scha­den von ca. 150,– Euro. Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Tele­fon­num­mer: 09191/7090–0.

SON­STI­GES

Wie­sent­hau. Am Don­ners­tag­mit­tag kam es auf der Hut zu einem Streit in des­sen Ver­lauf ein 70-Jäh­ri­ger sei­nem 53-jäh­ri­gen Nach­barn mit einem Mes­ser am Unter­arm ver­letz­te und ihn außer­dem belei­dig­te. Hin­ter­grund der Strei­tig­keit war eine am gemein­sa­men Zaun fest­ge­bun­de­ne Pflanze.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Laden­dieb konn­te flüchten

BAM­BERG. Am Mitt­woch­abend wur­de ein etwa 25-jäh­ri­ger Mann in einem Super­markt in der Star­ken­feld­stra­ße dabei beob­ach­tet, wie er mit einer prall gefüll­ten Ein­kaufs­tü­te das Geschäft ver­las­sen woll­te. Als der Lang­fin­ger vom Per­so­nal ange­spro­chen wur­de flüch­te­te die­ser kur­zer­hand. Obwohl er noch von einem beherz­ten Zeu­gen ver­folgt wer­den konn­te, ver­lor die­ser ihn aus den Augen. Auf der Flucht ließ der Mann das Die­bes­gut, Lebens­mit­tel im Wert von 25 Euro, zurück.

Kopf­hö­rer gestohlen

BAM­BERG. Wäh­rend ver­gan­ge­nen Sams­tag­abend, 09.06.2018, eine Frau ein Gar­ten­fest eines Restau­rants in der Kapel­len­stra­ße besucht hat­te, wur­den ihre wei­ßen Apple-Kopf­hö­rer im Wert von 179 Euro gestoh­len. Die Geschä­dig­te hat­te die­se für kur­ze Zeit unbe­auf­sich­tigt auf einem Tisch abge­legt, was der unbe­kann­te Täter ver­mut­lich beob­ach­tet hat­te und zulangte.

Smart­pho­ne aus Cabrio gestohlen

BAM­BERG. In der Lud­wig­stra­ße wur­de am Don­ners­tag, zwi­schen 17.40 Uhr und 17.50 Uhr, aus einem BMW-Cabrio mit geöff­ne­tem Ver­deck, ein in der Mit­tel­ab­la­ge depo­nier­tes Smart­pho­ne gestoh­len. Das schwar­ze Mobil­te­le­fon mit tür­kis­far­be­ner Hül­le hat einen Zeit­wert von 400 Euro.

Pkws zer­kratzt

BAM­BERG. In der Gra­fen­stein­stra­ße wur­de zwi­schen Mitt­woch, 18.00 Uhr und Don­ners­tag, 17.00 Uhr, ein grau­er Seat-Alham­bra, der auf einem Behin­der­ten­park­platz geparkt war, von einem Unbe­kann­ten zer­kratzt. Der Pkw wies Krat­zer an der Bei­fah­rer­sei­te auf, wodurch ein Sach­scha­den von etwa 300 Euro entstand.

BAM­BERG. Ein blau­er VW Tou­ran wur­de am Kuni­gun­den­damm zwi­schen Mon­tag­nach­mit­tag und Diens­tag­früh an allen Fahr­zeug­sei­ten mit einem Krat­zer „ver­ziert“. Hier ent­stand dem Fahr­zeug­hal­ter ein Sach­scha­den von etwa 400 Euro.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. In der Pfarr­feld­stra­ße wur­de Don­ners­tag­früh eine Maz­da-Fah­re­rin dabei beob­ach­tet, wie sie beim Vor­bei­fah­ren an einem sil­ber­far­be­nen Fiat Pun­to gegen den lin­ken Außen­spie­gel stieß. Obwohl am Fiat Sach­scha­den von etwa 150 Euro ent­stan­den ist, fuhr die Ver­ur­sa­che­rin ein­fach wei­ter. Auf­grund des abge­le­se­nen Kenn­zei­chens konn­te die 31-jäh­ri­ge Unfall­ver­ur­sa­che­rin schnell von der Poli­zei ermit­telt wer­den, die sich jetzt wegen eines Ver­ge­hens der Unfall­flucht ver­ant­wor­ten muss.

BAM­BERG. Vor der Dom­schu­le, in der Obe­ren Karo­li­nen­stra­ße, wur­de am Don­ners­tag­nach­mit­tag, zwi­schen 14.45 Uhr und 15.00 Uhr, ein schwar­zer VW Mul­tivan an der hin­te­ren rech­ten Stoß­stan­ge ange­fah­ren. Der Unfall­ver­ur­sa­cher hin­ter­ließ Sach­scha­den von etwa 500 Euro und mach­te sich anschlie­ßend aus dem Staub.

BAM­BERG. In der Zep­pe­lin­stra­ße fuhr am Don­ners­tag­früh, 07.50 Uhr, ein unbe­kann­ter Auto­fah­rer gegen die Jalou­sie und Schei­be einer dort ansäs­si­gen Gast­stät­te, so dass Sach­scha­den von etwa 2500 Euro ent­stan­den ist.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Ein Ver­kehrs­un­fall, der sich am Don­ners­tag­vor­mit­tag in der Mem­mels­dor­fer Stra­ße, auf einem Super­markt­park­platz zuge­tra­gen hat­te, ende­te glück­li­cher­wei­se glimpf­lich. Ein 85-jäh­ri­ger Mann ver­lor auf­grund sei­nes Gesund­heits­zu­stan­des die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug, fuhr über Grün­flä­chen, zer­brach sich dabei die Fel­ge an sei­nem Wagen, über­wand anschlie­ßend eine Hecken­be­pflan­zung, streif­te einen Baum, ehe er fron­tal gegen einem Opel stieß und letzt­lich zum Ste­hen kam. Der Rent­ner blieb unver­letzt. An Fahr­zeu­gen und Bepflan­zun­gen ent­stand Gesamtsach­scha­den von etwa 35.000 Euro. Der 85-Jäh­ri­ge gab frei­wil­lig sei­nen Füh­rer­schein bei der Poli­zei ab.

Ver­kehrs­teil­neh­mer hat­ten zu viel Alko­hol getrunken

BAM­BERG. In der Egel­see­stra­ße wur­de am Don­ners­tag­abend, kurz vor Mit­ter­nacht, ein Motor­rad­fah­rer einer Alko­hol­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei brach­te es der 47-jäh­ri­ge Mann auf 1,2 Pro­mil­le, wes­halb eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt wer­den musste.

Mit 1,54 Pro­mil­le Alko­hol im Blut wur­de in der Richard-Wag­ner-Stra­ße am Don­ners­tag­abend ein 35-jäh­ri­ger Auto­fah­rer aus dem Stra­ßen­ver­kehr gezo­gen. Auch bei ihm war eine Blut­ent­nah­me unumgänglich.

In der Katha­ri­nen­stra­ße wur­de Frei­tag­früh, um 02.00 Uhr, der Fah­rer eines Elek­tro-Rol­lers einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen, weil er ohne Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen unter­wegs war. Wäh­rend der Kon­trol­le stell­te sich her­aus, dass der Mann nicht im Besitz einer erfor­der­li­chen Fahr­erlaub­nis war. Zudem brach­te er es bei einem Alko­hol­test auf 2,12 Promille.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Pfla­ster­stei­ne abtransportiert

AMLING­STADT. Ca. 2 Ton­nen Pfla­ster­stei­ne im Wert von ca. 300 Euro ent­wen­de­ten Unbe­kann­te zwi­schen 5. und 13. Juni. Die Stei­ne waren in der Hirschai­der Stra­ße gelagert.

Wer hat ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht oder hat Per­so­nen beim Ver­la­den des Bau­ma­te­ri­als beob­ach­tet? Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Neu­er Außen­spie­gel ist nötig

FRENS­DORF. Ver­mut­lich beim Wen­den in der Zufahrt zu einem Feld­weg zwi­schen Hunds­hof und Stap­pen­bach stieß ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer gegen den rech­ten Außen­spie­gel eines dort gepark­ten Pkw, Che­vro­let Cap­ti­va. Obwohl die gesam­te Spie­gel­ein­rich­tung mit Blin­ker beschä­digt wur­de, fuhr der Ver­ur­sa­cher davon, ohne die Poli­zei zu ver­stän­di­gen und sei­ne Per­so­na­li­en zu hin­ter­las­sen. Die Unfall­flucht, bei der ein Scha­den von ca. 500 Euro ent­stand, ereig­ne­te sich am Mitt­woch, zwi­schen 9.40 und 10.20 Uhr.

Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Umsonst und trotz­dem teuer

KULM­BACH. So hat­te sich ein 34-jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Kulm­bach sei­nen Sonn­tags­aus­flug nach Mün­chen nicht vor­ge­stellt. Über ein Inter­net­por­tal war der Mann auf ein Ange­bot für einen Jet­ski auf­merk­sam gewor­den. Der Anbie­ter gab eine Adres­se in der Nähe von Mün­chen an. Aus­ge­rü­stet mit Trans­port­an­hän­ger fuhr der 34jährige zur ange­ge­be­nen Adres­se in einen Münch­ner Vor­ort. Dort muss­te er jedoch fest­stel­len, dass es sich beim Anbie­ter des Jet­ski um einen Spaß­vo­gel han­del­te und die Adres­se frei erfun­den war. Bei einem wei­te­ren Tele­fon­kon­takt wur­de der ver­meint­li­che Kun­de dann noch ver­höhnt und schließ­lich auch belei­digt. Ohne Jet­ski, jedoch um etli­che Liter Treib­stoff ärmer und an einer schlech­ten Erfah­rung rei­cher muss­te der Mann die Rück­fahrt nach Fran­ken antre­ten. Den Spaß­an­bie­ter erwar­tet jedoch nun eine Straf­an­zei­ge wegen Belei­di­gung. Außer­dem sieht er sich wohl auch zivil­recht­li­chen For­de­run­gen durch den Kauf­in­ter­es­sen­ten ausgesetzt.

Van­da­len unterwegs

KULM­BACH. Ver­mut­lich bereits am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de trie­ben bis­lang unbe­kann­te Row­dies in der Kulm­ba­cher Albert-Ruck­de­schel-Stra­ße ihr Unwe­sen. Sie beschä­dig­ten die Wer­be­ta­fel eines Auto­hau­ses und ent­ka­men uner­kannt. Nun ermit­telt die Polizei.

Ein Mit­ar­bei­ter des Auto­hau­ses bemerk­te Anfang der Woche, dass eine ble­cher­ne Wer­be­ta­fel vor den Ver­kaufs­räu­men des Auto­händ­lers eine auf­fäl­li­ge Del­le im obe­ren Bereich auf­wies. Bei nähe­rer Begut­ach­tung stell­te er fest, dass die­se augen­schein­lich mit einem Stein bewor­fen wor­den war. Der hier­bei ange­rich­te­te Scha­den beläuft sich auf mehr als 4000 Euro. Die Mit­ar­bei­ter des Auto­hau­ses konn­ten das ver­mut­li­che Tat­mit­tel unweit der beschä­dig­ten Tafel auf­fin­den und an die Kulm­ba­cher Poli­zei über­ge­ben, die nun wegen Sach­be­schä­di­gung ermit­telt. Hier­zu wer­den Per­so­nen gebe­ten, die am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de in der Albert-Ruck­de­schel-Stra­ße ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen gemacht haben, sich unter Tel. 09221/6090 zu melden.

Zu spät reagiert – Kol­li­si­on mit Gegenverkehr

KULM­BACH. Ver­gleichs­wei­se glimpf­lich ende­te ein Ver­kehrs­un­fall am Don­ners­tag­vor­mit­tag auf der B85 bei der Abzwei­gung Rothen­hü­gel. Ein Opel­fah­rer erkann­te einen war­ten­den Links­ab­bie­ger zu spät, geriet dar­auf­hin in den Gegen­ver­kehr und ver­ur­sach­te einen Zusam­men­stoß mit einem Gesamt­scha­den von rund 12.000 Euro. Glück­li­cher­wei­se waren kei­ne Ver­letz­ten zu beklagen.

Gegen 09:20 Uhr woll­te ein 26-jäh­ri­ger Mann aus dem Kulm­ba­cher Land­kreis mit sei­nem Fiat von der Bun­des­stra­ße nach links abbie­gen. Er hat­te sich ord­nungs­ge­mäß ein­ge­ord­net und war­te­te, um den ent­ge­gen­kom­men­den Ver­kehr durch­fah­ren zu las­sen. Die Situa­ti­on des ste­hen­den Fiat erkann­te ein 61-jäh­ri­ger Opel­fah­rer aus dem Für­ther Land­kreis zu spät, so dass er trotz einer Voll­brem­sung nicht mehr recht­zei­tig hin­ter dem war­ten­den Auto zum Ste­hen kam. Sein Opel geriet durch das Brems­ma­nö­ver auf die Gegen­fahr­bahn, wo in die­sem Moment ein 32-jäh­ri­ger Mann mit sei­nem Lkw ent­ge­gen kam. Der Laster­fah­rer ver­such­te sei­ner­seits noch, ins Ban­kett aus­zu­wei­chen, konn­te aber einen Zusam­men­stoß mit dem Opel nicht mehr verhindern.

Bei der nun fol­gen­den Kol­li­si­on ver­wan­del­te sich der Opel des 61-jäh­ri­gen in einen Total­scha­den, der nur noch vom Abschlep­per gebor­gen wer­den konn­te. Auch der Last­wa­gen wur­de so erheb­lich in Mit­lei­den­schaft gezo­gen, dass ein Pan­nen­dienst anrücken und das Fahr­zeug vor Ort mit den nöti­gen Ersatz­tei­len wie­der „flott“ machen muss­te. Ins­ge­samt nah­men die Unfall­auf­nah­me und die Ber­gungs­ar­bei­ten mehr als zwei Stun­den Zeit in Anspruch, in der der Ver­kehr nur ein­sei­tig an der Unfall­stel­le vor­bei gelei­tet wer­den konn­te. So waren zum Teil erheb­li­che Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen und Rück­stau in bei­de Rich­tun­gen unausweichlich.

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