Himmelsführung auf der Sternwarte Feuerstein

Nordamerikanebel im Sternbild Schwan (links oberhalb der Bildmitte; Foto: Prof. Dr. Christina Birkenhake / Thuisbrunn)

Nordamerikanebel im Sternbild Schwan (links oberhalb der Bildmitte; Foto: Prof. Dr. Christina Birkenhake / Thuisbrunn)

Das „Sommerdreieck“, das Sternbild „Schwan“ mit dem Riesenstern Deneb und zahlreichen Gasnebeln, der „Große Wagen“, das Sternbild des „Herkules“ mit dem Kugelsternhaufen M 13, der riesige Gasplanet Jupiter – wie findet man das alles am Himmel ? Welche astronomischen Besonderheiten sind in diesen Sternbildern zu sehen und woher kommen überhaupt die Namen dieser Sternbilder ? Welche Mythen ranken sich um diese Formationen ? Auf alle diese Fragen soll die

Himmelsführung auf der Sternwarte Feuerstein am 15. Juni ab 20 Uhr

Antworten liefern. Es werden im Rahmen eines Vortrags von Frau Prof. Dr. Christina Birkenhake und Herrn Werner Stupka diese Sternbilder dargestellt, erläutert und die Besonderheiten anhand von Fotos gezeigt, die alle von Mitgliedern dieses Vereins aufgenommen wurden.

Bei gutem Wetter (keine oder kaum Wolken) werden anschließend ab etwa 22:30 Uhr diese Sternbilder und Himmelsobjekte gezeigt bzw. durch die Teleskope der Sternwarte betrachtet. Dabei können aktuell der Mond, der Gasplanet Jupiter mit seinen Monden, der Kugelsternhaufen M 13 im Herkules, der „Ringnebel in der Lyra“ (M 57) und die Galaxie M 101 (ähnlich unserer Milchstraße) durch die Teleskope der Sternwarte beobachtet werden. Auch ein Blick auf den Riesensterne „Deneb“ und „Antares“ im Sternbild Schwan bzw. Skorpion durch die Teleskope der Sternwarte lohnt sich.

Bei einem kleinen Quiz besteht anschließend die Möglichkeit eine echte „Sternschnuppe“ zu gewinnen.

Eintritt frei (Über eine kleine Spende freut sich der Verein)

Parken bitte am Flugplatz Feuerstein. Von dort 500m Fussweg zur Sternwarte Feuerstein.

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