Bamberger Mälzerei Weyermann bei Craft-Beer-Festival in Berlin

Ministerin Michaela Kaniber mit Produktionsleiter Daniel Demetrowitsch (r.) und Biersommelier Karl-Ludwig Rieck von der Mälzerei Weyermann. Foto: Schacht / StK

Ministerin Michaela Kaniber mit Produktionsleiter Daniel Demetrowitsch (r.) und Biersommelier Karl-Ludwig Rieck von der Mälzerei Weyermann. Foto: Schacht / StK

„Craft Beer“ liegt weltweit im Trend. Auch im traditionellen Bierland Bayern mit seinen über 640 Brauereien gibt es immer mehr Braustätten, die neue Wege gehen und innovative Biere auf den Markt bringen. Beim „Bayerischen Craft-Beer-Festival“ am Dienstagabend in der Bayerischen Vertretung in Berlin haben acht Brauereien aus allen Regionen des Freistaats ihre Kreativität unter Beweis gestellt. 24 verschiedene Spezialitäten mit den unterschiedlichsten Geschmacksnoten gab es zum Probieren – vom kernigen Kellerbier bis hin zum Weizenbock mit nach Mandarine, Mango und Aprikose duftenden Hopfenaromen. Auch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber war begeistert vom Ideenreichtum der Brauer und der Vielfalt ihrer Kreationen. „Hier zeigt sich, dass unser Bayerisches Reinheitsgebot kein Einheitsgebot ist“, sagte Kaniber. Ihren Worten zufolge verstehen es die Brauereien vortrefflich, Tradition mit Innovation und handwerklicher Braukunst zu verbinden.

Bei der Veranstaltung in Berlin mit dabei war auch Mälzerei Weyermann aus Bamberg.

Schreibe einen Kommentar