Feld- und Haus­sper­ling

Feld- und Haussperling. Foto: A. Schneider

Feld- und Haus­sper­ling. Foto: A. Schnei­der

Herr und Frau Spatz möch­te man auf den ersten Blick mei­nen. Tat­säch­lich han­delt es sich aber um einen Feld­sper­ling und einen Haus­sper­ling. Wäh­rend beim Feld­sper­ling – mit dem brau­nen Schei­tel und dem schwar­zen Wan­gen­fleck – bei­de Geschlech­ter gleich aus­schau­en, lässt sich der unte­re Vogel anhand des grau­en Schei­tels ein­deu­tig als männ­li­cher Haus­sper­ling bestim­men. Den typi­schen schwar­zen Brust­latz ver­ber­gen jetzt im Win­ter aller­dings graue Feder­säu­me.

Vor allem an Orts­rän­dern – wie hier in Lan­gen­sen­del­bach – kann man außer­halb der Brut­zeit gemisch­te Schwär­me von Sper­lin­gen beob­ach­ten.

Bei der dies­jäh­ri­gen “Stun­de der Win­ter­vö­gel” haben die bei­den Arten in Bay­ern Platz zwei und drei nach der Kohl­mei­se belegt.

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