Was­ser­scha­den in der Grund­schu­le Ker­s­bach

Die Stadt Forch­heim teilt mit, dass in der Grund­schu­le Ker­s­bach wäh­rend der Schul­fe­ri­en ein Was­ser­scha­den auf­ge­tre­ten ist. Des­halb müs­sen Teil­be­rei­che im Erd­ge­schoss der Schu­le bis auf wei­te­res abge­sperrt wer­den. Der Schul­un­ter­richt und die Mit­tags­be­treu­ung kön­nen den­noch in vol­lem Umfang statt­fin­den.

Aus unbe­kann­ter Ursa­che trat wäh­rend der Win­ter­fe­ri­en im Erd­ge­schoss des Hau­ses Was­ser aus. Das Bau­amt der Stadt Forch­heim hat sofort eine Spe­zi­al­fir­ma für Lecka­gen­su­che mit den mit Mes­sun­gen beauf­tragt, damit die Scha­dens­quel­le so schnell wie mög­lich iden­ti­fi­ziert wer­den kann. Die Fir­ma befin­det sich bereits vor Ort, wei­te­re Details zum Scha­dens­bild lie­gen aber noch nicht vor.

Betrof­fen sind die Mit­tags­be­treu­ungs­räu­me im Süd­flü­gel, die Lese­bü­che­rei, der Werk­raum mit dem Werkne­ben­raum und Tei­le des Flu­res sowie der Toi­let­ten­trakt im Erd­ge­schoss. Der Boden­be­reich ist hier völ­lig durch­feuch­tet. Lei­der ist noch nicht abseh­bar, wann die betrof­fe­nen Räu­me wie­der genutzt wer­den kön­nen, da umfang­rei­che Trock­nungs­ar­bei­ten über meh­re­re Wochen not­wen­dig sein wer­den.

Da der Was­ser­scha­den in der Feri­en­zeit auf­trat und nicht sofort ent­deckt wur­de, ist es in den betrof­fe­nen Räu­men der Mit­tags­be­treu­ung lei­der zu einer ersten Schim­mel­bil­dung gekom­men. Raum­luft­mes­sun­gen von Exper­ten wur­den eben­falls sofort ver­an­lasst, die Räu­me wur­den sofort gesperrt. Die befal­le­nen Bau­tei­le wer­den der­zeit aus­ge­baut. Der Schul­be­trieb und die Mit­tags­be­treu­ung kön­nen den­noch ab näch­ster Woche zum Schul­be­ginn durch­ge­führt wer­den. Die Küche ist voll funk­ti­ons­fä­hig und nicht betrof­fen, Pau­sen­hal­le, Ess­raum, Ruhe­raum und Mehr­zweck­raum der Mit­tags­be­treu­ung sind eben­falls ohne Ein­schrän­kung zur Nut­zung frei­ge­ge­ben. Zudem ste­hen in der Schu­le wei­te­re Räu­me im Ober­ge­schoss als Aus­weich­mög­lich­keit zur Ver­fü­gung.

Ober­bür­ger­mei­ster Dr. Uwe Kirsch­stein bedau­ert den Scha­dens­fall in der Ker­s­ba­cher Schu­le: „Es tut mir Leid, dass Schü­ler, Eltern und Mit­ar­bei­tern nun in der näch­sten Zeit räum­li­che Ein­schrän­kun­gen hin­neh­men müs­sen. Die Schul­lei­tung und die Stadt­ver­wal­tung haben auf das Pro­blem so schnell wie mög­lich reagiert und dafür gesorgt, dass der Schul­be­trieb und die Mit­tags­be­treu­ung ab der näch­sten Woche trotz­dem wie gewohnt anlau­fen kön­nen. Unse­re Mit­ar­bei­ter im Bau­amt und die beauf­trag­ten Fir­men arbei­ten unter Hoch­druck an der Klä­rung der Ursa­che und der Scha­dens­be­gren­zung, damit unse­re schö­ne Schu­le bald wie­der unein­ge­schränkt nutz­bar ist. Mei­nen Mit­ar­bei­tern dan­ke ich für ihr schnel­les und beson­ne­nes Han­deln zum Woh­le der Kin­der!“

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