Andre­as Schwarz als Bot­schaf­ter des Spie­lens unter­wegs in Pettstadt

Andreas Schwarz war als Botschafter des Spielens in der Caritas Jugendhilfe in Pettstadt unterwegs. Mit dabei von rechts der Geschäftsführer des deutschen Verbandes der Spielwarenindustrie (DVSI), Ulrich Brobeil, und Einrichtungsleiter Otto Bezold.

Andre­as Schwarz war als Bot­schaf­ter des Spie­lens in der Cari­tas Jugend­hil­fe in Pett­stadt unter­wegs. Mit dabei von rechts der Geschäfts­füh­rer des deut­schen Ver­ban­des der Spiel­wa­ren­in­du­strie (DVSI), Ulrich Bro­beil, und Ein­rich­tungs­lei­ter Otto Bezold.

Spie­le­se­gen für die Caritas-Jugendhilfe

Seit dem Niko­laus­tag ist der Bam­berg-Forch­hei­mer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Andre­as Schwarz offi­zi­ell ein „Bot­schaf­ter des Spie­lens“ und über­brach­te in die­ser Funk­ti­on zusam­men mit dem Geschäfts­füh­rer des deut­schen Ver­ban­des der Spiel­wa­ren­in­du­strie (DVSI), Ulrich Bro­beil, eine vor­ge­zo­ge­ne Weih­nachts­freu­de in der Jugend­hil­feein­rich­tung der Cari­tas in Pettstadt.

Mit einem gro­ßen Spiel­wa­ren­pa­ket für etwa 100 Kin­der rei­ste Ulrich Bro­beil an: Diver­se Brett­spie­le, Kuschel­tie­re, Scho­ko­la­de und vie­les mehr lie­ßen die Kin­der­au­gen strah­len. „Wir suchen bun­des­weit immer wie­der Per­sön­lich­kei­ten, die als „Bot­schaf­ter des Spie­lens“ den Wert des Spie­lens ver­mit­teln und zei­gen wol­len, wie wich­tig das Spie­len für die Ent­wick­lung von Kin­dern und Jugend­li­chen ist.“, erläu­tert der Spiel­wa­ren-Exper­te Bro­beil den Grund­an­trieb für die Initiative.

Nicht zum ersten Mal kam Andre­as Schwarz zur Cari­tas Jugend­hil­fe, um dort Spiel­sa­chen für die Kin­der und Jugend­li­chen abzu­ge­ben. Auch aus sei­nem eige­nen Sozi­al­fonds spen­de­te der SPD-Abge­ord­ne­te bereits Spiel­wa­ren. „Sehr gern habe ich zwi­schen dem DVSI und der Cari­tas-Jugend­hil­fe ver­mit­telt, um den Kin­dern und Jugend­li­chen in ihrer schwie­ri­gen Lebens­si­tua­ti­on eine Freu­de zu machen“, beton­te Schwarz.

Die Cari­tas-Jugend­hil­fe betreut an meh­re­ren Stand­or­ten im Raum Bam­berg unter ande­rem in einer „Inob­hut­nah­me­grup­pe“ mit ange­schlos­se­nen Bereit­schafts­pfle­ge­fa­mi­li­en, in Erzie­hungs­stel­len, meh­re­ren heil­päd­ago­gi­schen Wohn­grup­pen, in Wohn­ge­mein­schaf­ten und ein­zel­be­treu­tem Woh­nen über 100 Kin­der und Jugend­li­che vom Säug­ling bis zum jun­gen Erwachsenen.

„Wir hel­fen den Kin­dern und Jugend­li­chen rund um die Uhr in Kri­sen­si­tua­tio­nen, in der Ent­wick­lung ihrer Per­sön­lich­keit und eige­nen Iden­ti­tät und för­dern sie in ihrem schu­li­schen und beruf­li­chen Wer­de­gang“, so Ein­rich­tungs­lei­ter Otto Bezold.
„Die heu­ti­ge Akti­on unter­stützt uns natür­lich in unse­rer Arbeit, weil unbe­schwer­tes Spie­len ein wich­ti­ger Bestand­teil der Kind­heit sein soll­te. Gera­de die­se Unbe­schwert­heit haben unse­re Kids durch ihr sozia­les Umfeld lei­der manch­mal ein­ge­büßt. Somit bin ich And­res Schwarz und dem DVSI sehr dank­bar, dass sie bei die­ser Akti­on an uns gedacht haben.“

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