Jugend­be­rufs­agen­tur Forch­heim bringt weiter

Foto vom Workshop: Alexandra Grosch
Foto vom Workshop: Alexandra Grosch

START … Work­shop … ZIEL Ausbildung

Die Agen­tur für Arbeit Bam­berg-Coburg, das Job­cen­ter Forch­heim sowie das Amt für Jugend, Fami­lie und Senio­ren des Land­krei­ses Forch­heim zie­hen beim Start von jun­gen Men­schen ins Berufs­le­ben gemein­sam an einem Strang. Jeder Part­ner bie­tet ein umfang­rei­ches Dienst­lei­stungs­an­ge­bot an. Damit kein Jugend­li­cher ver­lo­ren geht, wer­den die umfang­rei­chen Ange­bo­te seit dem Früh­jahr noch bes­ser mit­ein­an­der abge­stimmt und ver­netzt. Das Mot­to „Gemein­sam, nicht ein­sam sagen wir Ja zu Beruf und Arbeit“ ist die Idee der heu­er ins Leben geru­fe­nen Jugend­be­rufs­agen­tur Forch­heim. Sie sichert eine struk­tu­rier­te Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Sozi­al­lei­stungs­trä­gern und schafft einen Über- und Durch­blick über das gesam­te Ange­bot an Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten. So kön­nen vor allem för­de­rungs­be­dürf­ti­ge Jugend­li­che auf ihrem Weg ins Berufs­le­ben unter­stützt wer­den. Die Koope­ra­ti­ons­part­ner besit­zen lang­jäh­ri­ge Erfah­rung in der Arbeit mit jun­gen Menschen.

Ver­gan­ge­ne Woche tra­fen sich alle Akteu­re in der Arbeits­agen­tur zu einem inten­si­ven Work­shop. Sie tausch­ten sich über ihre bereits gemach­ten Erfah­run­gen der letz­ten Mona­te aus. Um die Zusam­men­ar­beit noch effek­ti­ver zu gestal­ten, bespra­chen sie, wie Betreu­ungs­lücken zu schlie­ßen sind und wie Jugend­li­che noch ziel­ge­rich­te­ter und pass­ge­nau­er im Rah­men des jewei­li­gen Ange­bots unter­stützt wer­den können.

Mit der engen Ver­zah­nung der ein­zel­nen Ein­rich­tun­gen wird das vor­han­de­ne Bera­tungs­an­ge­bot gebün­delt. Damit kön­nen die jun­gen Men­schen auf ihrem Weg in das Berufs­le­ben bedarfs­ge­recht beglei­tet wer­den und unter Berück­sich­ti­gung regio­na­ler Erfor­der­nis­se Unter­stüt­zung erfah­ren. Die Koope­ra­ti­ons­part­ner bie­ten damit opti­ma­le und ganz­heit­li­che Hil­fe aus einer Hand und för­dern damit die jun­gen Men­schen in unse­rer Stadt und unse­rer Region.

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