Auto­fah­rer stirbt bei Ver­kehrs­un­fall mit Lastwagen

Symbolbild Polizei

A9 / BET­ZEN­STEIN, LKR. BAY­REUTH. Töd­li­che Ver­let­zun­gen erlitt ein Auto­fah­rer am Mon­tag­mit­tag, als er auf der Auto­bahn A9 auf Höhe Bet­zen­stein mit sei­nem Wagen unter einen Sat­tel­auf­lie­ger geriet. Der Last­wa­gen­fah­rer erlitt einen Schock.

Gegen 12 Uhr war der 47 Jah­re alte Fah­rer eines Golfs mit hoher Geschwin­dig­keit auf der der drei­spu­ri­gen A9 zwi­schen Hor­mers­dorf und Plech in Rich­tung Nor­den unter­wegs. Auf regen­nas­ser Fahr­bahn prall­te er offen­bar unge­bremst gegen den Auf­lie­ger eines Last­wa­gen­ge­spanns, das auf dem mitt­le­ren Fahr­strei­fen fuhr, und wur­de mit sei­nem Wagen dar­un­ter ein­ge­klemmt. Ein Zeu­ge wähl­te sogleich den Not­ruf, wor­auf zahl­rei­che Ein­satz­kräf­te von Poli­zei und Ret­tungs­dienst zur Unfall­stel­le eil­ten. Der Not­arzt konn­te jedoch nur noch den Tod des pol­ni­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen fest­stel­len. Der 61 Jah­re alte Fah­rer des Sat­tel­zu­ges aus Nie­der­sach­sen erlitt einen Schock.

Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Bay­reuth kam ein Sach­ver­stän­di­ger an die Unfall­stel­le und unter­stüt­ze die Beam­ten der Bay­reu­ther Ver­kehrs­po­li­zei bei der Klä­rung der Unfall­ur­sa­che. Bei dem Ver­kehrs­un­fall ent­stand ein Gesamtsach­scha­den in Höhe von geschätz­ten 30.000 Euro. Das Tech­ni­sche Hilfs­werk Peg­nitz ist zur Staub­si­che­rung im Einsatz.

Der­zeit (Stand: 14.45 Uhr) fließt der Ver­kehr auf der lin­ken Fahr­spur an der Unfall­stel­le vor­bei, der Rück­stau ist nur gering.

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