Krebskurs in Auf­seß am 29. September

Krebssuppe
Krebssuppe

Fein­schmecker, die Krebs­fleisch lie­ben, kön­nen jetzt Arten­schutz „mit Mes­ser und Gabel“ prak­ti­zie­ren. Die Lehr­an­stalt für Fische­rei in Auf­seß bie­tet am Frei­tag, 29. Sep­tem­ber 2017 einen Krebskurs an. Der ein­ge­wan­der­te Signal­krebs, der die hei­mi­schen Arten durch die Über­tra­gung der Krebs­pest gefähr­det, wird dabei kuli­na­risch dezimiert.

Wie unter­schei­det man hei­mi­sche von ein­ge­wan­der­ten Kreb­sen, wie berei­tet man die „Ein­wan­de­rer“ zu und wie knackt man den Pan­zer so, dass von dem köst­li­chen weiß­li­chen Fleisch mög­lichst viel erhal­ten bleibt?

Fisch­wirt­schafts­mei­ster Ron­ny Sey­fried hat in dem Kurs Ant­wor­ten auf vie­le Fra­gen. Häu­fig inter­es­siert die Besu­cher auch, wel­chen Krebs sie in ihrem Teich gefun­den haben, wie sie damit umge­hen sol­len und wie Kreb­se gut zube­rei­tet werden.

Für den Kurs am 29. Sep­tem­ber sind noch eini­ge Plät­ze frei. Er fin­det in der Lehr­an­stalt für Fische­rei statt (Drai­sen­dor­fer Stra­ße 174, 91347 Auf­seß). Die Teil­nah­me­ge­bühr beträgt 35 Euro pro Per­son, das Kreb­ses­sen ist enthalten.

Anmel­dung bei der Fach­be­ra­tung für Fische­rei des Bezirks Ober­fran­ken, Tel. 0921/7846–1502, fischerei@​bezirk-​oberfranken.​de

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