Leser­brief: Offe­ner Brief an das Eisen­bahn­bun­dessamt wg. nächt­li­cher Ruhe­stö­rung durch Bahn­ar­bei­ten

Sehr geehr­te Damen und Herrn,

Ruhe­stö­rung durch Bahn­ar­bei­ten vom 21.05.–22.05.2017 ca. 00.00 – 03.00 Uhr auf der Bahn­tras­se neben der Jean-Paul Stra­ße in 91301 Forch­heim. Wir, die Bewoh­ner Jean-Paul Stra­ße 15, sind in der ange­ge­ben Zeit mehr­mals durch Arbei­ten auf der Bahn­tras­se aus dem Schlaf geris­sen wor­den.

Das Eisen­bahn­bun­des­amt Neben­stel­le Nürn­berg hat sich im Plan­fest­stel­lungs­be­schluss vom 22.01. 2016 zur Ein­hal­tung der gesetz­li­chen Lärm­wer­te ver­pflich­tet und die Nacht­ru­he von Bür­gern gewähr­lei­stet. War­um wur­den die gesetz­li­chen Grenz­wer­te nachts nicht ein­ge­hal­ten? War­um wur­den, wie­der­holt in unse­rem Abschnitt, die betrof­fe­nen Anwoh­ner nicht in ange­mes­se­ner Zeit vor einem Arbeits­ein­satz infor­miert? Muss die Bahn wegen die­sem Ver­säum­nis den betrof­fe­nen Bür­gern Scha­den­er­satz lei­sten? Anhand der ein­ge­setz­ten Maschi­nen kann mit Sicher­heit die nächt­li­chen Lärm­wer­te nach­träg­lich fest­ge­stellt wer­den.

Wir dan­ken Ihnen für eine zeit­na­hen Ant­wort.

Mit freund­li­chen Grü­ßen
Otwin Schnei­der
für die Bewoh­ner der Jean-Paul Stra­ße 15

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