FCE Bam­berg: Fuß­ball-Kreis­po­kal0­na­le der U13 gegen SpVgg Bay­reuth

Im End­spiel des Kreis­po­kals des Spiel­krei­ses Bamberg/​Kulmbach/​Bayreuth trifft die U13 Mann­schaft des FC Ein­tracht Bam­berg auf die SpVgg Bay­reuth. Aus­ge­tra­gen wird das Fina­le am Diens­tag, den 30. Mai, um 18.30 Uhr im Sport­park Ein­tracht an der Armee­stra­ße 45. Von außer­halb mit dem Auto Anrei­sen­den wird die Anfahrt über die Auto­bahn A 73/​Ausfahrt Bam­berg Ost emp­foh­len. Von dort aus geht es Rich­tung Bam­berg. In Bam­berg geht es kurz nach dem Orts­schild links in die Armee­stra­ße. Park­plät­ze ste­hen am ehe­ma­li­gen FC Club­heim bzw. am Sport­platz „Rote Erde“zur Ver­fü­gung. Die Zufahrt erfolgt über die Armee­stra­ße – Moos­stra­ße, dann auf Höhe Lebens­hil­fe abbie­gen. Alter­na­tiv kön­nen auch die Park­plät­ze am Fuchs­park­sta­di­on in der Pödel­dor­fer Stra­ße oder am Frei­zeit­bad Bam­ba­dos neben dem Fuchs­park­sta­di­on genutzt wer­den. Mit dem öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr ist der Sport­park Ein­tracht mit den Stadt­bus­li­ni­en 902, 911 und 920 erreich­bar. Sie star­ten am Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof (ZOB, Stadt­mit­te), zustei­gen ist unter ande­rem am Bahn­hof mög­lich. Der Sport­park Ein­tracht – seit zwei Jah­ren ist er die neue Hei­mat des FCE. Er besteht aus einem moder­nen Ver­wal­tungs­ge­bäu­de, meh­re­ren Kabi­nen, einer Kegel­bahn mit sechs Bah­nen, einem Kunst­ra­sen­platz samt Flucht­licht­an­la­ge, einem klei­nen Jugend­sta­di­on mit klei­ner Sitz­platz­tri­bü­ne und einer Spei­se­gast­stät­te. Eigen­tü­mer der Anla­ge ist die Stif­tung TSV Ein­tracht.

Der Fuß­ball­nach­wuchs des FC Ein­tracht Bam­berg – er spielt seit der Sai­son 2015/2016 unter dem Mot­to „Fuß­ball Cool Erle­ben“ – die Anfangs­buch­sta­ben der Wör­ter erge­ben das Kür­zel FCE. Die För­de­rung des (eige­nen) Nach­wuch­ses ist der Ver­eins­füh­rung ein beson­de­res Anlie­gen, dar­auf weist Vor­stands­mit­glied Sascha Dorsch hin: „Wir wol­len uns auf unse­re Stär­ke, die Talent­aus­bil­dung, besin­nen. Künf­tig wer­den wir noch stär­ker auf unse­re Jugend set­zen. Nach wie vor haben wir die klas­sen­höch­sten Jugend­mann­schaf­ten in der Regi­on. Jedes Jahr kom­men hier gro­ße Talen­te her­aus, die das Zeug dazu haben, bei uns eine gute Rol­le zu spie­len. Jungs wie Lukas Schmitt­sch­mitt, Patrick Gört­ler oder Pas­cal Nögel haben dies in der Schluss­pha­se der Lan­des­li­ga­sai­son des Her­ren­be­reichs ein­drucks­voll bewie­sen. Wir wol­len und wer­den die­se enge Ver­zah­nung zwi­schen lei­stungs­ori­en­tier­ter Jugend­ar­beit und ambi­tio­nier­ten Senio­ren­fuß­ball auch künf­tig leben.“ Die Arbeit, die die Trai­ner des Nach­wuchs­be­rei­ches seit Jah­ren – sogar seit Jahr­zehn­ten – lei­sten, ist durch­aus vor­zeig­bar. Daher darf sich der FCE samt sei­ner Vor­gän­ger­klubs 1. FC Bam­berg und TSV Ein­tracht Bam­berg – aus ihnen ist der FC Ein­tracht Bam­berg ent­stan­den – als Talent­schmie­de bezeich­nen. Eini­ge Fuß­bal­ler wie zum Bei­spiel Harald Spörl, Mar­kus Feul­ner, Lukas Gört­ler, Ste­fan Kieß­ling, Frank Nit­sche sind Beleg hier­für. Dazu kommt mit Anna Haus­dorff eine frisch­ge­backe­ne U17- Junio­rin­nen-Euro­pa­mei­ste­rin, die mit ihren Mit­spie­le­rin­nen der DFB­Mann­schaft kürz­lich den Titel bei der Fuß­ball-Euro­pa­mei­ster­schaft in Tsche­chi­en erfolg­reich ver­tei­di­gen konn­te.

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