Aus­stel­lung “Flucht­punkt Euro­pa” in Bay­reuth

Aus­stel­lung der bur­gen­län­di­schen Initia­ti­ve für zeit­ge­nös­si­sche Kunst eu-art-net­work im Rat­haus

Im Rah­men der Kul­tur­part­ner­schaft der Stadt Bay­reuth mit dem öster­rei­chi­schen Bur­gen­land ist ab Don­ners­tag, 11. Mai, in der Aus­stel­lungs­hal­le des Neu­en Rat­hau­ses, Luit­pold­platz 13, die Aus­stel­lung „Flucht­punkt Euro­pa“ zu sehen.

Über 30 Künst­le­rin­nen und Künst­ler aus Euro­pa sowie aus inter­na­tio­na­len Aus­wan­de­rungs­län­dern zei­gen ihre Arbei­ten zum The­ma Migra­ti­on. Die Aus­stel­lung ist bis zum 9. Juni zu sehen. Ober­bür­ger­mei­ste­rin Bri­git­te Merk-Erbe wird sie gemein­sam mit Ver­tre­tern der bur­gen­län­di­schen Lan­des­re­gie­rung eröff­nen.

Ver­ant­wort­lich für die Aus­stel­lung zeich­net die Initia­ti­ve für zeit­ge­nös­si­sche Kunst eu-art-net­work aus dem Bur­gen­land. Über 30 Künst­le­rin­nen und Künst­ler, dar­un­ter auch Bay­reu­ther Kunst­schaf­fen­de, haben sich im Rah­men zwei­er von eu-art-net­work orga­ni­sier­ter Sym­po­si­en mit dem The­ma Flucht und Migra­ti­on beschäf­tigt. Mas­si­ve Zuwan­de­rung, die Schlie­ßung der Gren­zen, der Abbau von sozi­al­staat­li­chen Errun­gen­schaf­ten bis hin zu den damit ver­bun­de­nen Äng­sten in den Gesell­schaf­ten und eines dro­hen­den Rück­schritts in Natio­na­lis­mus und Abschot­tung ist der The­men­kom­plex, der dabei im Vor­der­grund stand und dem sich die Kunst­schaf­fen­den wid­me­ten.

Die Aus­stel­lung „Flucht­punkt Euro­pa“ ist vom 11. Mai bis 9. Juni zu fol­gen­den Zei­ten in der Aus­stel­lungs­hal­le des Neu­en Rat­hau­ses, Luit­pold­platz 13, zu sehen: Mon­tag bis Don­ners­tag von 9 bis 17 Uhr, Frei­tag von 9 bis 15 Uhr.

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